Experten
Weiterbildungsexperten

Dr. Christine Lotz-Keens

Coach, Trainerin

Christine Lotz-Keens
KEENS HOF #campus
D-47906 Kempen
       Siebenhäuser 11
02845 3079662

Allgemeine Informationen

Themenschwerpunkte:
Berufliche Neuorientierung, Führungskräfteentwicklung, Karriereplanung, Kommunikation, Mitarbeiterführung, Resilienz, Selbstmanagement, Veränderungscoaching, Work-Life-Balance, Zeitmanagement
Geburtsjahr:
1966
Tätig seit:
2018
Berufsverbände:
dvct - Deutscher Verband für Coaching und Training e.V (dvct)
Sprachen:
deutsch, englisch

Spezielle Informationen

Zur Person:

Ich betreibe mit meinem Mann eine Weiterbildungs-Location auf einem ehemaligen Bauernhof. Wir unterstützen Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden auch langfristig wirkungsvolle Trainings-Erlebnisse in einer unvergleichlichen Auszeit-Location bieten möchten.

Spezialgebiet:

Unser Motto: Für beruflichen Erfolg mit Balance.

Im Schwerpunkt arbeiten wir am passenden Mindset für die Herausforderungen und Chancen der sich verändernden Arbeitswelt. Dabei gehört es für uns immer dazu, eine persönliche Erfüllung für alle Lebensrollen zu erreichen.

Beispiel Themen:

  • Priorisieren mit Balance (vom Zeitmanagement zum Lebensmanagement)
  • Auch im Ungewissen ins Handeln kommen. (den "Change" leben)
  • Verstehen und verstanden werden. (Kollaboration möglich machen)
  • Ohne Selbstwert geht garnix (die Basis für dein Personal Branding)
  • Resilienz & Achtsamkeit (sich nicht umhauen lassen)
Methoden:

Individuelle Transferziele statt Schubladen-Konzept

Die Zusammenarbeit mit uns beginnt mit einem Beratungsgespräch. Uns interessiert, welche Veränderung im Arbeitsalltag durch das Training oder das Coaching gewünscht wird. Danach machen wir einen maßgeschneiderten Vorschlag und passen den Themen-Pool gemeinsam mit den Auftraggebenden an.

Da uns eine nachhaltige Wirkung unserer Arbeit wichtig ist, gibt es nach einem Workshop immer eine Transferbegleitung. Zu viele Erkenntnisse aus Workshops verpuffen einfach. Das möchten wir nicht.

Kundenzentriert statt fixer Lehrplan.

In unseren Workshops gibt es keine starre Agenda. Die Teilnehmenden gestalten im Workshop anhand der vereinbarten Transferziele mit, was wie tief prioritär erarbeitet werden soll. So stellen wir sicher, dass Inhalte auch wirklich ge­braucht werden. Unsere Teilnehmenden trainieren dabei gleichzeitig auch, Eigenverantwortung für die eigenen Lernbedürfnisse zu übernehmen und zu priorisieren.

Selber machen statt Frontalunterricht.

Menschen nehmen Inhalte über unterschiedliche Kanäle auf. So behalten wir durchschnittlich 20% von dem was wir nur hören und 50%, wenn zusätz­lich visualisiert wird. Die Erinnerungsquote liegt bei 90%, wenn der Mensch alle Sinne einsetzt, also hören, sehen, darüber diskutieren, selber machen, sich bewegen. Deshalb verzichten wir weitestgehend auf Frontalunterricht. Die Teilnehmenden erarbeiten sich die Inhalte im Wesentlichen an ihren eigenen Fragestellungen praktisch selbst. Die Trainerin nimmt dabei eine unterstützende Rolle ein.

Mindset-Arbeit statt Werkzeuge erklären

Nach unserer Erfahrung verstauben die Erkenntnisse von Workshops, die im Schwerpunkt nur Werkzeuge und Methoden erläutern, häufig hinterher im Ordner im Regal. Das mag daran liegen, dass ein Werkzeug oder eine Methode nur zielführend eingesetzt werden kann, wenn eine entsprechende innere Haltung (Mindset) zum Thema entwickelt wurde und das eigene Ver­halten danach angepasst wird.
Deshalb konzentrieren wir uns bei unseren Workshops auf die Selbstreflektion, das Verstehen und Weiter­entwickeln des eigenen Mindsets durch die Teilnehmenden. Erst dann schließt sich im Workshop eine Erläuterung und praktische Erprobung von Methoden, Werkzeugen und (Software-)Tools an. Dies gilt insbesondere für das Thema Priorisierung, bei dem in der Regel schon viel – nicht immer gute – Erfahrungen mit Werkzeugen und Methoden gesammelt wurde.

Zielgruppe:

Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte fit zu machen für die Neue Arbeitswelt.

Unternehmen passen gut zu uns, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht und der Slogan "Wertschöpfung mit Wertschätzung" zutrifft.

Qualifikationen und Referenzen

Weiterbildungen:
  • DVC-zertifizierte Ausbildung zur Systemischen Coach und kreativen Prozessbegleiterin
  • Train the Trainer (IHK Zertifikat)
  • Fachfortbildung zur Burnout- und Resilienzberaterin
  • Züricher Ressourcen Modell (ZRM) (c)
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung
Berufserfahrung:
Über 20 Jahre als Ingenieurin in der Forschung, 10 Jahre davon in Führungspositionen.
Seit 2018 geschäftsführende Gesellschafterin einer Weiterbildungs-Location und
praktisch tätig als systemische Coach und Trainerin.
Referenzen:

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