Seminare

Gefährdungsbeurteilung in der Elektrotechnik

Seminar - WEKA Forum für Sicherheit

Effektives und praxisgerechtes Vorgehen in der Gefährdungsbeurteilung
Das Arbeitsschutzgesetz schreibt in § 5 bzw. § 6 zwingend eine Beurteilung "der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen" vor, außerdem die Ermittlung, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Allerdings gibt es keine eindeutig vorgeschriebene Form für Gefährdungsbeurteilungen. Auch der Umfang, die Inhalte sowie das methodische Vorgehen sind nicht detailliert festgelegt.
Die Gefährdungsbeurteilung als wichtiges Instrument zum Erkennen von Gefahren im Betrieb

Unserer langjährig erfahrener Experte zeigt Ihnen rechtssicher, zielorientiert und zugleich effizient, wie Sie eine Gefährdungsbeurteilung erstellen. Sie lernen, wie Sie hierbei am besten vorgehen, welche Inhalte der Elektrotechnik aufgenommen werden müssen und in welcher Form Sie diese Gefährdungsbeurteilung erstellen. Ein wichtigen Fokus legt der Referent auf die Mitarbeiter – denn die Gefährdungsbeurteilung sollte nicht nur nach Normen und Vorschriften erstellt werden, sondern gemeinsam mit den Mitarbeiter!

Das Besondere: Gerne können Sie einige Praxisbeispiele aus Ihrem Unternehmen mit in das Seminar einbringen. Diese werden vom Referenten berücksichtigt und Sie erhalten direkt mögliche Lösungsansätze!


Termin Ort Preis*
24.11.2020- 25.11.2020 Köln 1.184,05 €
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:
  • Gesetzliche Grundlagen – Ableitung von Maßnahmen aus der Gesetzespyramide
    • BGB, ArbschG, BetrSichV 2015 und TRBS 1111
    • DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3
    • relevante DIN-VDE-Normen und -Entwürfe
  • Möglichkeiten, Reserven und Grenzen einer Gefährdungsbeurteilung
  • Unterweisungsmethoden in der Elektrotechnik und deren Auwirkungen auf die Gefährdungsbeurteilung
  • Zusammenhang zwischen Unfallanalyse und Gefährdungsbeurteilung
  • Wo beginnt eine Gefährdungsbeurteilung und wo endet sie?
  • Was kann eine Gefährdungsbeurteilung nicht realisieren?
  • Gefährdungsbeurteilung als
    • dynamischer Prozess
    • personenbezogener Prozess
  • Der Faktor Mensch im Arbeitsprozess
    • Einstellungsbildung
    • Verhaltensmodelle und Wahrnehmungen
    • Persönlichkeitstheorie
  • Aus Elektro-Unfällen lernen – Fallbeispiele
Dauer/zeitlicher Ablauf:
2 Tage
Ziele/Bildungsabschluss:
  • Sie können eine rechtssichere und erfolgsorientiert Gefährdungsbeurteilung erstellen.
  • Durch die vom Referenten vorgegebene Vorgehensweise haben Sie nicht das Gefühl, etwas vergessen zu haben.
  • Sie erhalten Tipps, wie Sie bei den Mitarbeiter auf mehr Verständnis bei diesem häufig nicht beliebten Thema stoßen.
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Elektronik und Elektrotechnik, wie (verantwortliche) Elektrofachkräfte sowie Unternehmer, Geschäftsführer, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsbeauftragte, Betriebsärzte und Mitarbeiter, die beauftragt sind, die Gefährdungsbeurteilung in der Elektrotechnik durchzuführen
Seminarkennung:
EP-GE
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