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Professionelles Handeln im BEM im Umgang mit psychisch erkrankten Beschäftigten: Gespräche sicher und vertrauensvoll führen

Seminar - Jung Team | Personal & Gesundheit | Psychologisches Know-How für die Praxis |

Der Arbeitgeber ist aktuell verpflichtet, einem erkrankten Beschäftigten nach 6 Wochen Krankheit ein BEM-Verfahren anzubieten. Speziell die Kontaktaufnahme und der Vertrauensaufbau seitens des BEM-Verantwortlichen zeigen sich in der Praxis als große Herausforderungen. In dieser Veranstaltung werden zielführende Vorgehensweisen, insbesondere durch eine vertrauensvolle, psychologische Gesprächsführung mit dem PSYCHISCH erkrankten Beschäftigten intensiv herausgearbeitet und in deren Anwendbarkeit erprobt.

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*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:
  • Überblick: Zentraler rechtlicher Rahmen SGB IX § 167 (neu)
  • Arten von psychischer Erkrankung und Eingliederung bzw. Folgen für den Arbeitsprozess
  • Persönliche Unsicherheiten im Gespräch mit dem psychisch Erkrankten abbauen 
  • Schwierige Gesprächssituationen erkennen und meistern
  • Schaffung einer offenen Atmosphäre im Miteinander
  • Förderung der Motivation des psychisch Erkrankten zur Mitarbeit
  • Entwicklung von beispielhaften Maßnahmen
  • Emotionale Situationen aktiv entschärfen
  • Konstruktiver Umgang mit der eigenen Betroffenheit
  • Kooperation im betrieblichen BEM-Team.
Dauer:
eintägig, 9 bis 17 Uhr
Ziele/Bildungsabschluss:

Erhöhung der persönlichen Sicherheit in der (Gesprächs-) Durchführung zum betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement-Verfahren, speziell im Umgang mit psychisch erkrankten Beschäftigten.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zum gemeinsamen Austausch werden vorausgesetzt.

Methoden:
  • Kurze praxisnahe Impulsvorträge
  • Einzel- und Gruppenarbeiten
  • Gruppendiskussion
  • Fallbearbeitung und -simulationen
Zielgruppe:

BEM-Beauftragte, Personalstellen, Personal- & Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte

Seminarkennung:
PE B 4-18
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