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DIN 4095-1: Wassereinwirkungen fundiert bestimmen

Seminar - TAE – Technische Akademie Esslingen

Mit der im Juni 2026 erschienenen, neuen DIN 4095-1 wurden die Regelungen zur Bestimmung von Wassereinwirkungen auf erdberührte Bauteile grundlegend neu geordnet. Für Baugrundgutachter und Planer stellt sich damit die Frage, wie die Einwirkungen aus Grundwasser, Sickerwasser und Stauwasser künftig fachlich richtig bewertet und im geotechnischen Bericht dargestellt werden.

Die neue Norm berücksichtigt geohydraulische Randbedingungen deutlich differenzierter als bisher. 

Eine fachlich fundierte Bestimmung der Einwirkungen aus Wasser im Baugrund auf erdberührte Bauteile schafft belastbare Grundlagen für die Tragwerksplanung sowie für die Planung von wasserundurchlässigen Bauteilen aus Beton und von Bauwerksabdichtungen. Sie kann dazu beitragen, unnötig konservative Annahmen zu vermeiden und technische sowie wirtschaftliche Entscheidungen besser abzusichern.

Das Seminar vermittelt die Systematik der neuen DIN 4095-1 und zeigt, wie Wassereinwirkungen auf erdberührte Bauteile unter Berücksichtigung der geohydraulischen Randbedingungen nachvollziehbar bestimmt werden.

Sie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung von Grundwasser, Sickerwasser und Stauwasser, bei der Anwendung der neuen Fallunterscheidungen sowie an der Schnittstelle zwischen geotechnischem Bericht, Planung und Bauwerksabdichtung.

Nach dem Seminar können Sie:

die Einwirkungen Grundwasser-, Sickerwasser- und Stauwasser fachlich einordnen,

maßgebende Ran...

Termin Ort Preis*
26.02.2027 Ostfildern 590,00 €
26.02.2027 online 590,00 €
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:

Mit der im Juni 2026 erschienenen, neuen DIN 4095-1 wurden die Regelungen zur Bestimmung von Wassereinwirkungen auf erdberührte Bauteile grundlegend neu geordnet. Für Baugrundgutachter und Planer stellt sich damit die Frage, wie die Einwirkungen aus Grundwasser, Sickerwasser und Stauwasser künftig fachlich richtig bewertet und im geotechnischen Bericht dargestellt werden.

Die neue Norm berücksichtigt geohydraulische Randbedingungen deutlich differenzierter als bisher. 

Eine fachlich fundierte Bestimmung der Einwirkungen aus Wasser im Baugrund auf erdberührte Bauteile schafft belastbare Grundlagen für die Tragwerksplanung sowie für die Planung von wasserundurchlässigen Bauteilen aus Beton und von Bauwerksabdichtungen. Sie kann dazu beitragen, unnötig konservative Annahmen zu vermeiden und technische sowie wirtschaftliche Entscheidungen besser abzusichern.



Das Seminar vermittelt die Systematik der neuen DIN 4095-1 und zeigt, wie Wassereinwirkungen auf erdberührte Bauteile unter Berücksichtigung der geohydraulischen Randbedingungen nachvollziehbar bestimmt werden.

Sie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung von Grundwasser, Sickerwasser und Stauwasser, bei der Anwendung der neuen Fallunterscheidungen sowie an der Schnittstelle zwischen geotechnischem Bericht, Planung und Bauwerksabdichtung.

Nach dem Seminar können Sie:

  • die Einwirkungen Grundwasser-, Sickerwasser- und Stauwasser fachlich einordnen,
  • maßgebende Randbedingungen wie Durchlässigkeit, Baugrundschichtung und Bemessungsgrundwasserstand bewerten,
  • die Fallunterscheidungen der DIN 4095-1 auf typische Baugrund- und Bauwerkssituationen übertragen,
  • Angaben zu Wassereinwirkungen in geotechnischen Berichten nachvollziehen und fachlich einordnen,
  • die Schnittstelle zwischen DIN 4095-1 und DIN 18533 sicherer beurteilen.



Dauer/zeitlicher Ablauf:
1 Tage
Ziele/Bildungsabschluss:

Das Seminar vermittelt die Systematik der neuen DIN 4095-1 und zeigt, wie Wassereinwirkungen auf erdberührte Bauteile unter Berücksichtigung der geohydraulischen Randbedingungen nachvollziehbar bestimmt werden.

Sie gewinnen Sicherheit bei der Bewertung von Grundwasser, Sickerwasser und Stauwasser, bei der Anwendung der neuen Fallunterscheidungen sowie an der Schnittstelle zwischen geotechnischem Bericht, Planung und Bauwerksabdichtung.

Nach dem Seminar können Sie:

  • die Einwirkungen Grundwasser-, Sickerwasser- und Stauwasser fachlich einordnen,
  • maßgebende Randbedingungen wie Durchlässigkeit, Baugrundschichtung und Bemessungsgrundwasserstand bewerten,
  • die Fallunterscheidungen der DIN 4095-1 auf typische Baugrund- und Bauwerkssituationen übertragen,
  • Angaben zu Wassereinwirkungen in geotechnischen Berichten nachvollziehen und fachlich einordnen,
  • die Schnittstelle zwischen DIN 4095-1 und DIN 18533 sicherer beurteilen.
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