ISA Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der ISA SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 14.506 Schulungen (mit 65.454 Terminen) zum Thema ISA mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Sicherheits Certifikat Contraktoren (SCC) - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. Einführung
3. Bedeutung
4. Belange aus (Arbeits-)Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU)
5. Regelwerk für ein zertifizierbares Managementsystem
6. Subunternehmer (Kontraktoren)
7. ein sowohl Arbeits-als auch und Umweltschutzmanagementsystem
8. Unterscheidung zwischen SCC* und SCC **
9. Sonderthema: SCP – warum? und für wen?
10. Struktur:
> SGU-Politik und Organisation
> SGU- Engagement des Managements
> Gefährdungsermittlung und -bewertung
> Personalauswahl
> Information und Ausbildung
> SGU-Kommunikation
> Regeln, Vorschriften, Projektsicherheitsplan
> SGU-Inspektionen
> Betriebliches Gesundheitswesen
> Einkauf und Prüfung der Materialien, Geräte und Leistungen
> Meldung, Registrierung und Analyse von Unfällen, Beinaheunfällen
und unsicheren Situationen
11. Personenbezogene Zertifizierung aber wie?
12. Sicherheitspass
13. Operative Mitarbeiter (SCC 016 bzw. SCC 018)
A Arbeitsschutzgesetzgebung und -überwachung
B Unfallursachen und Verhalten bei Unfällen
C Umgang mit Gefahrstoffen
D Brand- und Explosionsgefahr
E Arbeitserlaubnisschein-Verfahren und Arbeiten in engen Räumen
F Einsatz von Werkzeugmaschinen, Handwerkzeugen, Baumaschinen und -geräten,
Schweiß- und Elektrogeräten sowie sonstigen Arbeitsmitteln
G Förder- und Hebetechnik, Verkehrswege
H Arbeiten auf hoch- und tiefgelegenen Arbeitsplätzen
I Persönliche Schutzausrüstung
14. Operative Führungskräfte (SCC 017)
A Arbeitsschutzgesetzgebung und Europäische Richtlinien
B Unfallursachen und Folgerungen für die Sicherheitspolitik
C Methoden zur Förderung des Arbeitsschutzes
D Arbeitsverfahren und Arbeitsgenehmigungen
E Gefährdungsbeurteilung
F Brand- und Katastrophenschutz, Notfallplanung und Erste Hilfe
G Risiken und Schutzmaßnahmen bei ...
G1 ... Lärmexpositionen
G2 ... Arbeiten an elektrischen Anlagen und mit elektrischen Betriebsmitteln
G3 ... Strahlenexpositionen
G4 ... hoch und tief gelegenen Arbeitsplätzen, Verkehrswegen und Leitern
H Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und Umgang mit Abfällen sowie wasserrechtliche
Vorschriften
I Ergonomie am Arbeitsplatz, Alkohol- und Drogenproblematik am Arbeitsplatz
15. SGU Koordinator
16. Unterweisungen und ihre rechtliche Bedeutung
17. Praktische Tipps zur Arbeits- und Risikosituation der Seminarteilnehmer
18. Haftung und wie wir diese vermeiden
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
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Personalbestandsplanung (Schwerpunkt)
Personalbedarfsplanung
Planung der Personalbeschaffung
Planung der Personalentwicklung
Personaleinsatzplanung (Schwerpunkt)
Begriff
Aufgabe
Personaldisposition
Probleme
Neuere Ansätze zur Lösung (Strategie, Produktivität etc.)
Baustein im Workforce - Management
Prognose und Optimierung
Planung der Personalfreisetzung
Workforce-Management (Schwerpunkt)
Veränderungen der Planungsanforderungen und -ziele :
Bedarfsorientierung und Optimierung sind die Kernelemente
durch Optimierung, sowohl die Personalkosten deutlich zu senken,
als auch die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern,
die Produktivität zu erhöhen und durch
besseren Service mehr Umsatz zu erreichen.
Technik für Einkäufer - Kunststoffe - Technische Nutzung und ihre Probleme - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 702,04 €
2. Vom Rohstoff zum Kunststoff
3. Vom Kunststoff zum Fertigprodukt
4. Kunststoffe und Umwelt
4.1 Kunststoff, Feuer und die Folgen
4.2 Zum Thema Weichmacher
4.3 Wiederverwertbarkeit; rohstofflich, werkstofflich und energetisch
4.4 Verpackungen in Kunststoff
5. Der Werkstoff
5.1 Eigenschaften und Verhaltensweisen
( chemisch, elektrisch, thermisch, mechanisch)
5.2 Die verschiedenen Kunststoffarten
6. Kunststoff im Vergleich mit anderen Werkstoffen
7. Identifizierung der Kunststoffe
7.1 Verarbeitungsverfahren (Spritzgießen, extrudieren, Pulver- und
Pastenverarbeitung, Folien- und Hohlkörperblasen, Schaum u.v.m.
SAP – Projektmanagement SAP R3 – Software (neustes Release) - Inhouse
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- Ort auf Anfrage
- 832,94 €
> Projektdefinition
> Zielbestimmung
> Ablaufplanung und Analyse
> Umsetzung
> Abschluß
2. Aufgaben – Organisation aller Beteiligten
Arbeitstechniken
> Führung der Projekte
> Prozessgestaltung im Projekt
> Steuerung und Abweichung
> Präsentation
Professionelles und effizientes Zeitmanagement - Inhouse
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- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Analyse der Ursachen
Typische Zeitfresser
Wer schreibt, der bleibt - Vermeiden übertriebener Perfektion
Techniken im Zeitmanagement
Methoden und Lösungsansätze:
> Eisenhower Prinzip
> ABC Analyse
> XYZ Analyse
> Alpen Methode
Vorteile des Trainings von Zeitmanagement
Planung und klare Ziele
> Organisationsfähigkeit
> Strukturierungsfähigkeit
> konzeptionelle Fähigkeiten
> Priorisierung
> Selbststeuerung, Selbstmanagement
Managen von Prioritäten
Loslassen können und Aufgaben ohne Gesichtsverlust effektiv
delegieren
> Organisation, Planung, Koordinierung, Kontrolle, Steuerung
Stressfaktoren erkennen und diesen entgegentreten
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. Die genormte Ausschreibung (Form, Inhalt, Vorgehen)
3. Die Entscheidungsmatrix mit Kennzahlen und Nebenkosten
4. Arten des Flottenmanagements
5. Statistische Größen und Kennzahlen
6. Vertragsgestaltung mit verschiedenen Möglichkeiten
7. Entscheidungskriterien und -faktoren
8. Formeln und Tabellen als Anhang
9. Outsourcing der eigenen Spedition
10. Abwägung des Für und Wider
11. Entscheidungsmatrix und Entscheidungskriterien12. AGB
13. Transportrecht
14. Transportpreise und Kalkulation im Nahverkehr
15. LKW-Kostensplitting
16. Abschreibung AfA
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2. Design-To-Cost
3. Prozeßkostenrechnung
4. Deckungsbeitragsrechnung
5. Deckungsbeitragsrechnung mit Kapazitätsauslastung
6. Total cost of ownership
7. Partieller Preisvergleich
8. Anfrage-Diversifikation
9. Kalkulation der Material- und Personalkostenveränderung
10.Standardpreise bestimmter Produkte ausgewählter Länder
11.Preise der primären, eigenen Beschaffungsmarktforschung
12.Ermittlung und Auswertung internationaler Preisstrukturen
und –veränderungen
13.Weitere Verfahren wie Zuschlagskalkulation etc.
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- Ort auf Anfrage
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> Entscheidungsparameter
> Kennzahlen- aber welche?
> Praktische Durchführung im Seminar am Teilnehmer- Beispiel
> Investitionskosten und Amortisationszeit
> Softwaretool auf CD
Intelligente Kostensenkung im Einkauf - aber wie? - Inhouse
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Target costing (welcher Einzelpreis ist maximal erlaubt?) top down
Kostenstrukturanalyse (bottom up)
Aufteilung des Einkaufssortiments in:
a) Produktionsmaterial
b) Handelsware
c) Verbrauchsmaterial
d) Gemeinkostenmaterial
e) Dienstleistungen
Produktionsmaterial
a) Target costing
b) Deckungsbeitragsrechnung
c) Internet – Preisspiegel
Handelsware
a) Internet – Preisspiegel
Verbrauchsmaterial
a) Datenbanken im Internet
b) Meta-Preis-Suchmaschinen
Gemeinkosten
a) Dienstwagen, Pkw, Transporter, LKW etc.
b) PC, Drucker, Laptop, etc.
c) Investitionen
d) Einkauf in EU-Datenbanken
Kosten der Dienstleistungen mittels Prozesskostenrechnung senken
Ermittlung der Einsparpotentiale
Maßnahmenplan
