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Claude Code – Programmieren mit KI

Seminar - edv-coaching.de GmbH

Das Seminar vermittelt praxisorientierte Kenntnisse für den professionellen Einsatz von Claude Code in der KI-gestützten Softwareentwicklung. Die Teilnehmenden lernen, Claude Code einzurichten, durch effektives Prompting komplexe Programmieraufgaben zu lösen und Entwicklungsprozesse mithilfe intelligenter KI-Agenten zu automatisieren.

Schwerpunkte sind die Nutzung integrierter Werkzeuge, effizientes Kontextmanagement sowie die Entwicklung agentenbasierter Workflows und Multi-Agenten-Systeme. Behandelt werden das Zusammenspiel von Hauptagenten und Subagenten, die Integration externer Werkzeuge über das Model Context Protocol (MCP) und die Einbindung von Claude Code in bestehende Entwicklungsumgebungen und CI/CD-Pipelines.

Weitere Themen sind Sicherheitskonzepte, Berechtigungsmanagement, Schutz vor Prompt Injection, Kostenoptimierung und Best Practices für den produktiven Einsatz. In einem abschließenden Praxisprojekt entwickeln die Teilnehmenden einen agentenbasierten Workflow zur automatisierten Fehlererkennung, Fehlerbehebung und Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung.

Zielgruppe und Voraussetzungen ergänzenLernziele konkreter und messbarer formulieren


Termin Ort Preis*
firmenintern auf Anfrage auf Anfrage
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:

Teil 1 – Grundlagen und zentrale Kompetenzen

Einführung und Einrichtung

  • Was ist Claude Code? Architektur und Einordnung im Vergleich zu anderen KI-gestützten Programmierwerkzeugen
  • Installation, Authentifizierung und Konfiguration der Arbeitsumgebung
  • Grundlagen der Kommandozeile (CLI): Parameter, Betriebsmodi und Konfigurationsdateien (settings.json, .claude/)
  • Die verschiedenen Claude-Modellvarianten verstehen und gezielt einsetzen

Effektives Prompting für Programmieraufgaben

  • Präzise Aufgabenbeschreibungen formulieren statt ungenauer Anweisungen
  • Kontext bereitstellen: Dateiverweise, Struktur der Codebasis und Rahmenbedingungen
  • Schrittweise Verbesserung von Ergebnissen durch iterative Anpassungen und Folgeanweisungen

Skills und Werkzeugnutzung

  • Integrierte Werkzeuge: read_file, write_file, bash, search, browser
  • Wie Claude entscheidet, welches Werkzeug wann eingesetzt wird
  • Berechtigungen für Werkzeuge erteilen und einschränken
  • Eigene Werkzeugdefinitionen und Schnittstellenbeschreibungen (Schemas) erstellen

Kontextfenster verwalten – Grundlagen

  • Token-Budgets und Begrenzungen des Kontextfensters verstehen
  • Inhalte des Kontextfensters: System-Prompts, Gesprächsverlauf und Werkzeugausgaben
  • Strategien zur effizienten Kontextnutzung: Zusammenfassungen und gezielte Auswahl relevanter Dateien
  • Token-Verbrauch mithilfe von /usage auswerten und interpretieren

Teil 2 – Agentenbasierte Workflows und Multi-Agenten-Systeme

Autonome KI-Agenten – Grundlagen

  • Was macht Claude Code zu einem agentenbasierten Werkzeug? Planung, Werkzeugnutzung und selbstständige Fehlerkorrektur
  • Der Agentenzyklus: Beobachten → Planen → Handeln → Überprüfen
  • Wann ist der autonome Modus sinnvoll, wann der interaktive Modus?
  • Risiken und Grenzen: Was autonome Agenten sicher leisten können und wo ihre Grenzen liegen
  • Berechtigungsmodelle und Steuerung über –allowedTools und –disallowedTools

Hauptagenten und Subagenten

  • Architektur und Zusammenspiel von koordinierendem Hauptagenten und spezialisierten Subagenten
  • Wie der Hauptagent Aufgaben an Subagenten delegiert
  • Subagenten durch Aufrufe des Task-Werkzeugs starten
  • Kommunikationsmuster: strukturierte Ausgaben, gemeinsam genutzte Zustände und Übergabeprotokolle
  • Fehlerbehandlung: Umgang mit fehlgeschlagenen Aufgaben und Endlosschleifen von Subagenten

MCP – Model Context Protocol

  • Was ist MCP und welche Bedeutung hat es für die Erweiterbarkeit von KI-Systemen?
  • Architektur von MCP-Servern: Ressourcen, Werkzeuge und Prompts
  • Claude Code mit lokalen und entfernten MCP-Servern verbinden
  • Einen eigenen MCP-Server mit Node.js oder Python entwickeln
  • Sicherheitsaspekte bei der Integration von MCP

Agenten-Frameworks und Integrationen

  • Überblick und Vergleich ausgewählter Agenten-Frameworks: LangChain, LlamaIndex, AutoGen und CrewAI im Vergleich zu den nativen Claude-Code-Agenten
  • Claude Code ohne interaktive Benutzeroberfläche über ein SDK nutzen (@anthropic-ai/claude-code, npm-Paket)
  • Claude-Code-Agenten in CI/CD-Pipelines integrieren (GitHub Actions, GitLab CI)
  • Agenten über Webhooks und ereignisgesteuerte Architekturen starten

Teil 3 – Fortgeschrittene Konzepte, Best Practices und produktiver Einsatz

Erweitertes Kontextmanagement

  • Kontext über mehrere Sitzungen hinweg erhalten: CLAUDE.md als dauerhafter Projektspeicher
  • Strukturierte Methoden zur Wissensverwaltung: Arbeitsnotizen, Aufgabenprotokolle und Entscheidungsdokumentationen
  • Umfangreiche Ausgabeketten von Werkzeugen komprimieren
  • Risiken durch manipulierte oder irreführende Kontextinformationen (Context Poisoning) erkennen und reduzieren

Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und Schutzmaßnahmen

  • Risiken durch Prompt Injection in agentenbasierten Prozessen
  • Sandboxing: Docker, Netzwerkbeschränkungen und Zugriffsbeschränkungen auf das Dateisystem
  • Prinzip der minimal erforderlichen Berechtigungen (Least Privilege)
  • Audit-Protokollierung und menschliche Kontroll- und Freigabepunkte (Human-in-the-Loop

Bewährte Vorgehensweisen (Best Practices)

  • Große Codebasen so strukturieren, dass Claude Code effizient damit arbeiten kann
  • Wirksame Projektanweisungen in CLAUDE.md erstellen
  • Zusammenarbeit im Team: gemeinsame Konfigurationen, Prompt-Bibliotheken und verbindliche Prüf- und Freigabeprozesse
  • Kostenmanagement: gebündelte Verarbeitung (Batching), Caching und Strategien zur Modellauswahl
  • Fehleranalyse bei Agenten: Werkzeugaufrufe nachvollziehen und wiederkehrende Fehlerschleifen untersuchen
  • Agentenbasierte Workflows testen: Reproduzierbarkeit, simulierte Komponenten (Mocking) und systematische Evaluierungsverfahren
Ziele/Bildungsabschluss:

Seminarziel – Claude Code: Programmieren mit KI

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, Claude Code professionell, sicher und effizient für die KI-gestützte Softwareentwicklung einzusetzen. Sie erwerben die notwendigen Kenntnisse, um komplexe Programmieraufgaben mithilfe künstlicher Intelligenz zu bearbeiten, Entwicklungsprozesse zu automatisieren und agentenbasierte Workflows eigenständig zu konzipieren und umzusetzen.

Nach Abschluss des Seminars können die Teilnehmenden:

  • Claude Code einrichten und konfigurieren sowie verschiedene KI-Modelle und integrierte Entwicklungswerkzeuge gezielt einsetzen.

  • Effektive Prompts formulieren, relevante Projektinformationen bereitstellen und das Kontextfenster für komplexe Programmieraufgaben effizient verwalten.

  • Autonome KI-Agenten und Multi-Agenten-Systeme verstehen, konfigurieren und zur selbstständigen Bearbeitung und Koordination von Entwicklungsaufgaben einsetzen.

  • Externe Werkzeuge und Datenquellen über MCP integrieren, eigene Schnittstellen entwickeln und Claude Code in bestehende Entwicklungsumgebungen und CI/CD-Pipelines einbinden.

  • Sichere und zuverlässige KI-Workflows gestalten, Berechtigungen steuern, Sicherheitsrisiken erkennen sowie geeignete Prüf- und Freigabeprozesse implementieren.

  • Softwareentwicklungsprozesse optimieren, beispielsweise durch automatisierte Fehlererkennung, KI-gestützte Fehlerbehebung, Testgenerierung und Qualitätssicherung.

  • Best Practices für den produktiven Einsatz anwenden, einschließlich Kontextmanagement, Kostenoptimierung, Fehleranalyse und systematischer Evaluierung.

Im abschließenden Praxisprojekt setzen die Teilnehmenden ihre erworbenen Kenntnisse ein, um einen vollständigen agentenbasierten Entwicklungsworkflow zu realisieren. Sie sind anschließend in der Lage, Claude Code eigenständig und verantwortungsvoll in professionelle Softwareentwicklungsprojekte zu integrieren.

Passe das Seminarziel an die Zielgruppe anFormuliere die Lernziele realistischer


Teilnahmevoraussetzungen:

Voraussetzungen – Claude Code: Programmieren mit KI

Das Seminar richtet sich an Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, IT-Fachkräfte sowie technisch versierte Mitarbeitende, die künstliche Intelligenz zur Unterstützung und Automatisierung von Programmieraufgaben einsetzen möchten.

Für eine erfolgreiche Teilnahme werden folgende Kenntnisse und Erfahrungen empfohlen:

  • Programmierkenntnisse: Grundlegende praktische Erfahrungen in mindestens einer Programmiersprache, beispielsweise Python, JavaScript, Java oder C#. Die Teilnehmenden sollten Quellcode lesen, verstehen und einfache Programme eigenständig entwickeln können.

  • Entwicklungsumgebungen: Erfahrung im Umgang mit Entwicklungswerkzeugen wie Visual Studio Code sowie grundlegende Kenntnisse der Kommandozeile (CLI), einschließlich Dateiverwaltung und Ausführung von Befehlen.

  • Softwareentwicklung: Grundverständnis typischer Entwicklungsprozesse, der Fehleranalyse und des Softwaretestens. Erste Erfahrungen mit Git und Versionsverwaltung sind hilfreich.

  • KI-Grundkenntnisse: Allgemeines Verständnis generativer KI und großer Sprachmodelle (LLMs). Erste praktische Erfahrungen mit KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude sind von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich.

  • Technische Grundlagen: Grundkenntnisse im Umgang mit APIs, JSON-Dateien und Softwarebibliotheken sind insbesondere für die fortgeschrittenen Themen MCP, Agentensysteme und CI/CD-Integration hilfreich.

Nicht erforderlich sind Vorkenntnisse in Claude Code, der Entwicklung autonomer KI-Agenten oder der Einrichtung von MCP-Servern. Diese Konzepte werden im Seminar systematisch eingeführt und anhand praxisorientierter Übungen vertieft.

Die Teilnehmenden sollten bereit sein, eigenständig Programmieraufgaben zu bearbeiten und neue KI-gestützte Entwicklungsmethoden praktisch auszuprobieren.

Voraussetzungen kompakter formulierenPflicht- und Wunschkenntnisse trennen


Lehrgangsverlauf/Methoden:

Methodik und Didaktik – Claude Code: Programmieren mit KI

Das Seminar verbindet fundierte theoretische Grundlagen mit einem hohen Anteil praxisorientierter Übungen. Im Mittelpunkt steht ein interaktiver, anwendungsbezogener Lernansatz, bei dem die Teilnehmenden Claude Code schrittweise kennenlernen und die vermittelten Konzepte unmittelbar in eigenen Entwicklungsumgebungen anwenden.

Methodische Schwerpunkte:

  • Fachliche Impulse: Verständliche Einführung in die technischen Grundlagen, Funktionsweisen und Einsatzmöglichkeiten von Claude Code, KI-Agenten, Multi-Agenten-Systemen und MCP.

  • Live-Demonstrationen: Der Trainer demonstriert typische Programmieraufgaben, effektive Prompting-Techniken, Werkzeugaufrufe und agentenbasierte Entwicklungsprozesse.

  • Hands-on-Übungen: Die Teilnehmenden bearbeiten eigenständig praxisnahe Aufgaben, konfigurieren Claude Code, entwickeln Prompts und erproben automatisierte Workflows.

  • Schrittweise Vertiefung: Die Lerninhalte bauen systematisch aufeinander auf – von grundlegenden Funktionen über autonome Agenten bis hin zu komplexen Multi-Agenten-Architekturen und Integrationen.

  • Praxisprojekt: In einem abschließenden Teamprojekt entwickeln die Teilnehmenden einen vollständigen KI-gestützten Entwicklungsworkflow, beispielsweise zur automatisierten Fehlererkennung, Fehlerbehebung und Qualitätssicherung.

  • Interaktiver Austausch: Diskussionen, gemeinsame Fehleranalysen, Erfahrungsaustausch und Feedback fördern das Verständnis und den Wissenstransfer.

Didaktisches Konzept:

Der Trainer begleitet die praktischen Übungen, unterstützt bei individuellen Fragestellungen und vermittelt bewährte Vorgehensweisen für den sicheren und effizienten Einsatz von Claude Code. Besonderer Wert wird auf die Übertragbarkeit der erworbenen Kompetenzen in den beruflichen Entwicklungsalltag gelegt.

Durch die Kombination aus Demonstrationen, eigenständiger Anwendung und gemeinsamer Reflexion erwerben die Teilnehmenden unmittelbar einsetzbare Fähigkeiten für die KI-gestützte Softwareentwicklung.

Methodik stärker an die Kursinhalte anpassenPraxisprojekt konkreter beschreiben


Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Softwareentwickler, Programmierer, DevOps-Fachkräfte und technische Projektverantwortliche in Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen. Es eignet sich für Personen, die Claude Code zur KI-gestützten Programmierung einsetzen, Entwicklungsprozesse automatisieren und agentenbasierte Workflows entwickeln möchten. Grundlegende Programmierkenntnisse und Erfahrung mit Entwicklungswerkzeugen werden vorausgesetzt.

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