Webinar - TAE – Technische Akademie Esslingen
Seit Juli 2026 gelten mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) neue Rahmenbedingungen für Neubau und Bestand. Die bisherige pauschale 65-%-Vorgabe beim Heizungstausch entfällt; zugleich führt die sogenannte Biotreppe stufenweise Anforderungen an biogene Brennstoffe und Wasserstoff ein. Für Bauherren, Planer und Immobilienverantwortliche stellt sich damit die Frage, welche Anforderungen, Übergangsregelungen und Fördermöglichkeiten bei Neubau, Umbau und energetischer Modernisierung konkret zu berücksichtigen sind.
Das Seminar ordnet die wesentlichen Änderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes gegenüber dem GEG 2024 ein und zeigt ihre Auswirkungen auf Planung und Ausführung bei Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Mittelpunkt stehen die neuen Anforderungen bei Neubau und Bestand, die Optionen beim Heizungstausch, die Biotreppe sowie das Zusammenspiel mit Nachweisen, Energieexperten und öffentlichen Förderungen. Praxisbeispiele unterstützen die Übertragung auf konkrete Modernisierungsentscheidungen.
Nach der Weiterbildung können Sie:
Änderungen gegenüber dem GEG 2024 einordnen und ihre Auswirkungen auf geplante Bau- und Modernisierungsmaßnahmen bewerten
Anforderungen für Neubau und Bestand sowie für Wohn- und Nichtwohngebäude projektbezogen unterscheiden
Heizungsoptionen und die Anforderungen der Biotreppe bei Modernisierungsentscheidungen berücksichtigen
Erfüllungserklärungen, Nachweise und die Einbindung von Energieexperten ...
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| 07.07.2027 | online | 620,00 € |
| 07.07.2027 | Ostfildern | 620,00 € |
Seit Juli 2026 gelten mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) neue Rahmenbedingungen für Neubau und Bestand. Die bisherige pauschale 65-%-Vorgabe beim Heizungstausch entfällt; zugleich führt die sogenannte Biotreppe stufenweise Anforderungen an biogene Brennstoffe und Wasserstoff ein. Für Bauherren, Planer und Immobilienverantwortliche stellt sich damit die Frage, welche Anforderungen, Übergangsregelungen und Fördermöglichkeiten bei Neubau, Umbau und energetischer Modernisierung konkret zu berücksichtigen sind.
Das Seminar ordnet die wesentlichen Änderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes gegenüber dem GEG 2024 ein und zeigt ihre Auswirkungen auf Planung und Ausführung bei Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Mittelpunkt stehen die neuen Anforderungen bei Neubau und Bestand, die Optionen beim Heizungstausch, die Biotreppe sowie das Zusammenspiel mit Nachweisen, Energieexperten und öffentlichen Förderungen. Praxisbeispiele unterstützen die Übertragung auf konkrete Modernisierungsentscheidungen.
Nach der Weiterbildung können Sie:
Hinweis:
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen anerkannt.
Die Fortbildung wird für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste mit 8 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 8 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) und 8 Unterrichtseinheiten (Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA)) angerechnet.
Das Seminar ordnet die wesentlichen Änderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes gegenüber dem GEG 2024 ein und zeigt ihre Auswirkungen auf Planung und Ausführung bei Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Mittelpunkt stehen die neuen Anforderungen bei Neubau und Bestand, die Optionen beim Heizungstausch, die Biotreppe sowie das Zusammenspiel mit Nachweisen, Energieexperten und öffentlichen Förderungen. Praxisbeispiele unterstützen die Übertragung auf konkrete Modernisierungsentscheidungen.
Nach der Weiterbildung können Sie: