Masterstudium als Weiterbildung neben dem Beruf – Studiengang finden
Eine Ausbildung und eine ausreichende Anzahl an Berufsjahren reichten früher häufig für einen Aufstieg in höhere Positionen aus. In der modernen Wirtschaft sind Berufsbeschreibungen aber meist ausdifferenziert und konkrete Spezialisierungen Voraussetzung für einen Karrieresprung im Unternehmen. Zugleich erfordert der Beruf oft Flexibilität und lässt wenig Zeit für eine Auszeit. Eine Lösung: Studieren neben dem Job. Passende Masterstudiengänge bieten sowohl staatliche als auch private Hochschulen an. Somit kann man, mitten im Berufsleben stehend, einen Masterabschluss nachholen. Hat man kein Bachelorstudium absolviert oder möchte z.B. an einen naturwissenschaftlichen Abschluss einen betriebswirtschaftlichen Abschluss dranhängen, eignet sich besonders der Master of Business Administration, kurz MBA.
Welches Fachwissen vermittelt ein Masterstudium?
Ein Masterstudium baut auf dem Bachelorabschluss auf. Das Bachelor-Master-System hat nach und nach die Studienabschlüsse Diplom und Magister abgelöst. Das weiterführende Studium an einer Hochschule vertieft die Inhalte aus dem grundständigen Studium um erweiterte fachspezifische Schwerpunkte. In der BWL sind dies meist internationale Rechnungslegung und Finanzierung bzw. vertiefende Aspekte des Controllings und Unternehmensführung.
Durch weiterführende interdisziplinäre Studieninhalte vermittelt ein Master:- Führungsqualitäten für spezifische Anwendungsfelder
- Managementkompetenzen für einzelne Abteilungen
- Fertigkeiten in der Unternehmensführung
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Coaching zählt zu den wirksamsten Methoden der Personalentwicklung, die die Selbstverantwortung bei Mitarbeitern fordert und fördert. Hierzu gehört die Fähigkeit, Konflikte im zwischenmenschlichem Bereich frühzeitig zu erkennen, Probleme anzusprechen und Teamprozesse zu steuern. In der Ausbildung zum
Business-Coach erwerben die Teilnehmer die Kompetenz, als interner Coach im Unternehmen und als externer Coach für andere Unternehmen selbständig zu arbeiten. Grundlage sind neuste wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Übungen.
Restauratorenausbildung im Zimmererhandwerk – mit der Vergangenheit in die Zukunft
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Dieser Titel ist vom Verband der Zimmerer-Restauratoren anerkannt und ermöglicht die Mitgliedschaft in dieser Vereinigung. Dieser Kurs bietet die Möglichkeit, auf bewährtem Ausbildungsniveau praxisorientiertes Fachwissen zur Restaurierung im Zimmererhandwerk zu erlernen.
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Einstieg in Digitales Transformieren
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Prüfungstermin: wird rechtzeitig bekannt gegeben.
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Entdecke die Welt des Systems Engineering und erlange das Zertifikat zum Certified Systems Engineers GfSE® Ebene C. Dieses Training schärft dein Verständnis und die Anwendung der Kernqualifikationen im Systems Engineering. Dieser Kurs ist der erste Schritt in einem dreistufigen Zertifizierungsprogramm der Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE).
Herausforderungen im Systems Engineering meistern
Viele Systems Engineers stehen vor der Herausforderung, dass die Komplexität der zu entwickelnden Systeme stetig zunimmt und gleichzeitig erwartet wird, dass die Entwicklungszyklen bei gleichbleibender Qualität verkürzt werden. Ohne Zweifel sind hierfür systematische Ansätze notwendig. Systems Engineering ist ein transdisziplinärer Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus betrachtet und der auf dem Systemdenken basiert.
Dieser Kurs bietet dir eine intensive Einführung in die Welt des Systems Engineering. Er beinhaltet viele Übungen, damit das erworbene Wissen angewendet und gefestigt wird.
Dein Weg zum Certified Systems Engineer
Dieser 12-tägige Vorbereitungskurs erstreckt sich über vier Monate, verteilt auf vier Präsenzphasen und einen zusätzlichen Prüfungstag. Geleitet wird der Kurs von erfahrenen oose-Berater:innen sowie unserem Partner Dr. David Endler und ist dein Sprungbrett zur erfolgreichen Zertifizierung und zur Anerkennung als ASEP bei INCOSE.
Wir sind die Mitgestalter:innen der der Prüfung zugrundeliegenden Normen und Standards (ISO/ IEC/ IEEE 15288 und INCOSE Systems Engineering Handbook) und wissen daher nicht nur, was in diesen Dokumenten steht - wir können dir auch genau das Warum erklären.
Das Zertifizierungsprogramm ist von INCOSE anerkannt. Als CSE-C kannst du bei INCOSE das ASEP-Zertifikat beantragen.
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„Lean“ ist die allgemeine Umschreibung einer Philosophie, konkreter eines Konzepts und Verfahrens, dessen Ziel die vollständige Beseitigung von Verschwendung ist - sei es im Produktionsprozess, im Dienstleistungs- oder Verwaltungsumfeld oder in anderen Bereichen. Prozesse und Prozessschritte werden systematisch untersucht, organisiert und aufeinander abgestimmt. Dabei steht stets der Wertstrom im Fokus: Die Prozesse werden vom Kunden her betrachtet: Er zieht das Material/ das Produkt/ die Leistung/ die Information durch die Prozesskette. Dazu ist eine Nivellierung der Prozesse erforderlich.
Vor dem Hintergrund heutiger Anforderungen bzgl. Qualität und insbesondere Wirtschaftlichkeit ein nicht mehr wegzudenkender Ansatz, dessen originärer Erfolg sich in die heutige, weltweite Verbreitung ausgedehnt hat. So gehört Lean heute international zu einer der Standardmethoden in Unternehmensführung und Qualitätsmanagement. Konzerne und Unternehmen unterschiedlichster Branchen setzen auf den Einsatz von Lean – entsprechende Methodenexperten sind am Markt seit jeher sehr gefragt – und in vielen Betrieben eine notwendige Karrierevoraussetzung für die Leitungs- und Führungsebenen.
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Kommunikation in IT - Projekten
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sogenannten Soft Skills. Nach der Teilnahme an dem Seminar können Sie Ihre Komfortzone
verlassen, machen mit n+1 den einen Schritt weiter, hin zu mehr kommunikativer Kompetenz.
Sie sind in der Lage, Ihr Gegenüber einzuschätzen, seine Wünsche und Bedürfnisse zu kennen und daraus abgeleitet mit ihm in geeigneter Art und Weise zu kommunizieren. Sie können Ihre Ansprechpartner und Stakeholder identifizieren und geeignete Formate wählen, um mit ihnen zu kommunizieren. Konflikte lassen Sie gar nicht erst aufkommen; bestehende Differenzen räumen Sie schnell aus der Welt. Es fällt Ihnen nicht schwer, in Präsentationen auch schwierige Inhalte einem Publikum zu vermitteln.
Wie ist ein Masterstudiengang aufgebaut?
Die Grundstruktur ist europaweit geregelt. Studiengänge können, je nach Fachrichtung, von dem grundlegenden Aufbau abweichen:
- Die Dauer des Studiums umfasst zwei Jahre, also vier Semester.
- Insgesamt belegen Studierende Veranstaltungen, also Seminare, Vorlesungen und Übungen, im Umfang von 120 ECTS-Punkten.
- Am Ende des Studiums steht die Masterarbeit, mit der die Studierenden ihre erlangte fachliche Qualifikation durch eine wissenschaftliche Arbeit nachweisen.
- Je nach Fachrichtung kann das Studium auch Praxisabschnitte umfassen.
An wen richtet sich ein Masterstudiengang?
Im Rahmen der Bologna-Reform wird davon ausgegangen, dass bereits ein Bachelorstudiengang berufsqualifizierend ist. Er genügt also für den Einstieg in Berufe oder Anstellungen, die einen entsprechenden Ausbildungsgrad voraussetzen. Der Masterabschluss als Zertifizierung eines Zweitstudiums wird in der Regel auf das dreijährige Erststudium aufgesetzt.
Eine Weiterqualifikation bietet sich vor allem dann an, wenn eine Beschäftigung in Management oder Unternehmensführung angestrebt wird. Gerade der Master of Business Administration (MBA), ein ursprünglich US-amerikanischer Abschluss, ist hier einschlägig.
Anders als bei anderen Masterstudiengänge, die meist einen Bachelor und gegebenenfalls eine bestimmte Berufserfahrung voraussetzen, werden die Zugangsregeln beim finanziell oft aufwendigen MBA freier gehandhabt.
Wie andere weiterführende Studiengänge, die etwa für Führungspositionen in bestimmten Abteilungen qualifizieren, richtet sich auch der MBA nicht primär an Vollzeitstudierende, sondern an bereits länger im Berufsleben stehende Angestellte, die berufsbegleitend an Führungsaufgaben im Unternehmen herangeführt werden sollen.
Viele Masterprogramme stellen die Teilnehmer mithin vor die Herausforderung, neben dem Beruf auch noch Studium und Familie unter einen Hut zu bringen. Studieren neben dem Beruf findet daher oft im Rahmen eines Fernstudiums statt, das ganz oder teilweise online durchgeführt wird. Dies hat den Vorteil, dass Studienleistungen weitgehend zeit- und ortsunabhängig erbracht werden können.
Welchen Nutzen haben Unternehmen von einem Masterstudium der Mitarbeiter
Praxis- und managementorientierte Masterprogramme vergrößern die wertvollste Ressource im betriebseigenen Personalstamm: das fachliche Wissen um Planung, Strategie und Mitarbeiterführung. Gerade wenn es darum geht, Führungspositionen in Abteilungen und in der Unternehmensführung zu besetzen, sind externe Lösungen häufig durch Startschwierigkeiten und Konflikte zwischen verschiedenen Herangehensweisen gekennzeichnet. Eigene Mitarbeiter berufsbegleitend mit Führungsqualitäten auszustatten, löst dieses Problem und kombiniert Fachkompetenz mit der Kenntnis der Unternehmenskultur.
