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Raspberry Pi als Edge-KI-Gerät in der Industrie

Seminar - GFU Cyrus AG

Wer das Seminar besucht hat, kann einen Raspberry Pi für den industriellen Dauerbetrieb aufsetzen und härten, ihn reproduzierbar bereitstellen, über OPC UA, Modbus und nachrichtenbasierte Verfahren an Anlagentechnik anbinden, Messdaten ausfallsicher erfassen und puffern, einen neuronalen Beschleuniger einrichten und Bildmodelle lokal ausführen, deren Leistung belastbar vermessen, ein eigenes Modell mit Daten aus dem Prozessumfeld erstellen und seine Güte beurteilen, generative Modelle lokal einsetzen und einordnen, Erkennungsergebnisse mit Reaktionen in der Anlage verknüpfen, das Gerät absichern und im Feld aktuell halten sowie beurteilen, wann der Schritt zur Serie oder zu anderer Hardware  ansteht.umzusetzen.
Termin Ort Preis*
01.02.2027- 05.02.2027 online 3.867,50 €
01.02.2027- 05.02.2027 Köln 3.867,50 €
02.08.2027- 06.08.2027 Köln 3.867,50 €
02.08.2027- 06.08.2027 online 3.867,50 €

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*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:
  • Tag 1: Die Plattform industrietauglich aufsetzen
  • 1. Raspberry Pi im industriellen Umfeld
  • 2. Betriebssystem und Härtung
  • 3. Aufbau und Umgebung
  • 4. Reproduzierbar statt handgemacht
  • 5. Die Schnittstellen des Geräts
  • Praxis-Übung 1:
      Ein Gerät wird von Grund auf aufgesetzt, gehärtet, auf NVMe umgezogen  und als wiederverwendbares Abbild gesichert; anschließend wird die  Wiederherstellung auf einem zweiten Gerät nachgewiesen.
  • Tag 2: Anbindung an die Anlage
  • 6. Feldebene anbinden
  • 7. Modbus in der Praxis
  • 8. OPC UA
  • 9. Weitere Wege in die Anlage
  • 10. Daten erfassen und puffern
  • Praxis-Übung 2:
      Das Gerät wird über OPC UA an eine simulierte Steuerung und über Modbus an ein Feldgerät angebunden; die erfassten Werte werden lokal  gespeichert und ein Netzausfall wird nachgestellt.
  • Tag 3: Beschleuniger und Bildverarbeitung
  • 11. Warum ein neuronaler Beschleuniger
  • 12. Beschleuniger einrichten
  • 13. Kamera und Bildkette
  • 14. Vorhandene Modelle nutzen
  • 15. Leistung messen und einordnen
  • Praxis-Übung 3:
      Der Beschleuniger wird eingerichtet und eine Objekterkennung auf dem  Live-Kamerabild ausgeführt; anschließend werden Bildrate, Latenz und  Auslastung mit und ohne Beschleuniger verglichen.
  • Tag 4: Eigene Modelle und generative Anwendungen
  • 16. Eigene Daten, eigenes Modell
  • 17. Modellgüte unter Produktionsbedingungen
  • 18. Generative Modelle lokal ausführen
  • 19. Anwendungsfälle aus der Praxis
  • 20. Reaktion in der Anlage auslösen
  • Praxis-Übung 4:
      Für einen selbst gewählten Fall wird ein eigenes Modell trainiert und  eingebunden oder ein lokales Sprachmodell in Betrieb genommen; das  Ergebnis löst über die Anlagenschnittstelle eine Reaktion aus.
  • Tag 5: Absichern, betreiben, in Serie bringen
  • 21. Das Gerät absichern
  • 22. Rechtlicher Rahmen im Überblick
  • 23. Dauerbetrieb und Überwachung
  • 24. Aktualisierung im Feld
  • 25. Vom Einzelgerät zur Serie
  • Praxis-Übung 5:
      Der Gesamtaufbau wird abgesichert, für Fernwartung eingerichtet und mit einer Modellaktualisierung versehen; abschließend werden Ausfall und Wiederanlauf nachgestellt und die Wiederherstellungszeit gemessen.



  • ...


Den kompletten Seminarinhalt finden Sie auf der Anbieterseite

Dauer/zeitlicher Ablauf:
5 Tage
Zielgruppe:
  • Automatisierungstechnik und Instandhaltung, die Anlagendaten lokal auswerten will
  • Systemintegration mit Verantwortung für Geräte zwischen Feldebene und IT
  • Produktions- und Fertigungsleitung, die Machbarkeit und Aufwand beurteilen muss
  • Entwicklung und Betriebs-IT mit Berührung zur Anlagentechnik


Voraussetzungen:
  Grundkenntnisse auf der Linux-Kommandozeile und in Python. Erfahrung  mit Anlagentechnik oder Steuerungen ist hilfreich, aber nicht Bedingung. Vorkenntnisse in maschinellem Lernen werden nicht vorausgesetzt.

Seminarkennung:
94583
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