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Controlling-Weiterbildung – Schlüssel zur effektiven Prozesssteuerung in Unternehmen

Als Schnittstelle zwischen einzelnen Abteilungen und Unternehmensführung kommt dem Controller eine besonders wichtige Rolle zu. Controlling koordiniert die jeweiligen Geschäftsbereiche und -prozesse, überprüft sie auf ihre Wirtschaftlichkeit und übermittelt Daten, Prognosen und selbst entwickelte Optimierungsvorschläge an die handelnden Personen. Dabei kann die Funktion des Controllers sich gerade in Großunternehmen auch auf einzelne, essentielle Bereiche beschränken. Liegen beim allgemeinen Controlling die Grundlagen im Rechnungswesen und der Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit, so gibt es beispielsweise spezialisiertes IT-Controlling, dem die Entwicklung und effiziente Integration von Datenverarbeitung und IT-Systemen obliegt. Auch nach der Perspektive werden unterschiedliche Formen des Controllings ausdifferenziert, beispielsweise in operatives, strategisches oder Risikocontrolling. Das Angebot der Controlling-Kurse trägt in seiner Vielfalt diesen je verschiedenen Aspekten Rechnung.

Was ist Controlling?

Der Begriff bezeichnet weniger die Kontrolle von Arbeitsabläufen, Geschäftsprozessen und - modellen als deren Steuerung, Koordination und Integration zu einem effizienten Ganzen. Der Controller ist das Bindeglied zwischen der Geschäftsführung und den einzelnen Abteilungen. Er kommuniziert Ist-Daten, Bedarf und Optimierungspotential an das Management und überwacht die Umsetzung von Geschäftsplänen im Ablauf. Grundsätzlich sind dabei mindestens drei Controlling-Formen zu unterscheiden:

  • ein operatives Controlling beschränkt sich auf die Steuerung vorgegebener Budgets zur Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens;
  • Risikocontrolling beschäftigt sich mit Diagnosen und Prognosen des Geschäftsumfelds und gibt Einschätzungen über Chancen und Risiken;
  • strategisches Controlling bezieht sich auf die Ausrichtung des Unternehmens und seines Geschäftsmodells in Anpassung an ein sich veränderndes Marktumfeld.

Das Berufsfeld verbindet dabei klassische Aufgaben aus der Geschäftsplanung mit einer neuartigen Konzeption unternehmensinterner Kommunikation und spielt so die Rolle eines Bindeglieds zwischen Planung und Ausführung. Controlling-Weiterbildungen sind daher ein Baustein für einen schnelleren Informationsfluss zwischen relevanten Unternehmensebenen.

Was gehört zu einer Controlling-Weiterbildung?

Inhaltlich ausdifferenziert gibt es Controlling-Seminare für einzelnen Fachbereiche, die das Berufsfeld abdeckt. Dazu gehören

  • im Bereich der Planung die Bestimmung von Unternehmenszielen und ihre Umsetzung, die Zusammenführung einzelner Aufgaben zu einem budgetbasierten Planungskalender;
  • das Informationsmanagement relevanter wirtschaftlicher Größen und Kennzahlen und deren Aufarbeitung und Präsentation;
  • die Koordination von Planung, Kontrolle und Informationsfluss, systembildend zur Optimierung einzelner oder systemkoppelnd zur effizienzsteigernden Vernetzung verschiedener Firmenbereiche;
  • die Steuerung von Geschäftsprozessen durch einen Vergleich von ursprünglicher Planung und resultierender Abweichung sowie die Entwicklung möglicher Gegenmaßnahmen.

Im Rahmen der strategischen Controlling-Kurse gehört auch die Rationalitätssicherung zum Problembereich. Hierbei soll der Controller in die Lage versetzt werden, Defizite innerhalb der Führungsebene zu erkennen und durch ein effektives Gegensteuerung innerhalb der Unternehmensausrichtung auszugleichen.

Wer profitiert von einer Controlling-Weiterbildung?

Mitarbeiter profitieren von einer Controlling-Fortbildung auf ganz unterschiedliche Weise. Das Angebot beginnt bei Controlling-Kursen auf Einführungsniveau, die die Controlling-Grundlagen vermitteln. Hieraus ziehen Gründer und Kleinunternehmer ebenso Nutzen wie Führungskräfte, die einzelne Mitarbeiter per Weiterbildung zu Controllern qualifizieren möchten.

Controlling-Fortbildungen zielen primär auf die Spezialisierung bestehender Fachkenntnisse ab. Dabei decken Controlling-Seminare oder Controlling-Kurse bestimmte Dimensionen des Berufsfeldes ab oder legen den Fokus auf einzelne Unternehmensaspekte. So kann eine Controlling-Weiterbildung die betriebsinternen Ressourcen durch eine weitere Ausdifferenzierung erhöhen und bereits existierende Kompetenzen in ihrer Anwendung auf einzelne Teilbereiche schärfen. Ein Controlling-Seminar kann jedoch ebenso auf allgemeines und verwandtes Sachwissen aufbauen. In Teilen decken sich die erlernten Kompetenzen beispielsweise mit der Ausbildung zum Betriebswirt, insbesondere bei fachlicher Spezialisierung auf den Controlling-Bereich.

Controllingaufgaben werden mit wachsender Betriebsgröße immer anspruchsvoller. Ein Controlling-Lehrgang stellt aber auch für Führungskräfte in kleinen und mittelgroßen Firmen eine sinnvolle Weiterbildung dar. Dort übernimmt die Koordinationsaufgaben des Controllers oft kein ausschließlich dazu angestellter Mitarbeiter. Eine Fortbildung in diesem Bereich ermöglicht Geschäftsführern und Abteilungsleitern aber die Optimierung der Geschäftsprozesse und erhöht mitlaufend die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Die angebotenen Controlling-Weiterbildungen nehmen die breite Nachfrage auf und präsentieren sich als nach Spezialgebieten und nach Kursformen sehr ausdifferenziert.

Gerade kleinere Unternehmen, die sich ihren Controlling-Aufgaben erst erschließen, kann Microsoft Excel als Instrument für die damit verbundenen Berechnungen und Analysen genutzt werden: vorausgesetzt, den Mitarbeitenden werden vorher die entsprechenden Excel-Kenntnisse durch eine Weiterbildung vermittelt.

Welchen Nutzen ziehen Unternehmen und Mitarbeiter aus einer Controlling-Weiterbildung?

Dank der systemischen Funktion des Controllers zeigt sich der Mehrwert, den ein Unternehmen aus einem Controlling-Lehrgang für seine Mitarbeitenden zieht, in der Effizienzsteigerung betriebsinterner Abläufe: Controlling-Kurse erweitern die Planungs-, Steuerungs- und Koordinationskompetenz unabhängig von der Unternehmensgröße, wo immer sie im Betrieb stattfindet. So profitiert der Geschäftsführer eines Kleinunternehmens von einer einschlägigen Weiterbildung ebenso davon wie der Abteilungsleiter eines mittelständischen Betriebs. Controlling-Weiterbildungen bieten aber auch Betriebswirten und verwandten Berufsbildern eine Zusatzkompetenz für das gehobene Management.

Nicht zuletzt können Unternehmen mit bestehendem Controlling die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter über Controlling-Seminare auf dem neuesten Stand halten, vertiefen oder nach Bedarf erweitern und präzisieren.

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 3.408 Schulungen (mit 17.456 Terminen) zum Thema Controlling mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

Webinar

  • 03.12.2026- 17.12.2026
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1 weiterer Termin

Machine Learning-Ziele unterscheiden sich je nach Unternehmen. Lerne, wie du eigene ML-Modelle konzipierst, trainierst, bewertest und im Unternehmen einsetzt. Im Kurs lernst du neben ML-Grundlagen verschiedene Modelltypen (inklusive einfacher neuronaler Netze) kennen. Erhalte Einblicke in gängige Anwendungen von (generativer) KI im Unternehmen und in die Grundlagen von LLMs sowie den darauf aufbauenden Anwendungen (RAGs, KI-Apps wie ChatGPT, Automatisierung, Agenten).
Das Herzstück des Kurses ist ein durchgehendes Praxisprojekt, in dem du alle Phasen eines ML-Projektes selbst durchführst.

E-Learning

  • 20.01.2027- 28.07.2027
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  • 1.890,00 €


Entwickeln Sie Ihr individuelles Nachhaltigkeitsmanagementsystem

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für zukunftsfähige Unternehmen. Gesetzliche Anforderungen, ESG-Kriterien und steigende Erwartungen von Stakeholdern machen ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement zunehmend unverzichtbar. Der Zertifikatslehrgang Nachhaltigkeitsmanager (IHK) vermittelt praxisnahes Wissen zum Aufbau von Strukturen und Prozessen im Nachhaltigkeitsmanagement, zur Durchführung von Kontext-, Stakeholder- und Wesentlichkeitsanalysen, zur Erhebung relevanter Nachhaltigkeitsdaten sowie zur Entwicklung einer wirksamen Nachhaltigkeitsstrategie und eines Nachhaltigkeitsberichts.

Die besondere Stärke dieser Weiterbildung mit IHK-Zertifikat sind die Praxisphasen nach jedem Modul. Hier wenden Sie die vermittelten Inhalte direkt auf Ihr Unternehmen an und entwickeln Schritt für Schritt die Grundlagen eines individuellen Nachhaltigkeitsmanagements.

Für die Bearbeitung der kursbegleitenden Aufgaben sollten Teilnehmende zusätzliche Arbeitszeit einplanen. Im Lehrgangspaket enthalten sind individuelle Feedbacks der Dozierenden, Gruppensprechstunden für Rückfragen sowie Vorlagen und Arbeitshilfen für die praktische Umsetzung.

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  • 02.11.2026- 30.11.2026
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  • 1.654,10 €
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Dieser Kurs vermittelt die grundlegenden Kompetenzen, die erforderlich sind, um Daten fundiert zu verstehen und daraus belastbare Entscheidungen für einen Proof of Concept (PoC) abzuleiten. Du lernst, wie du Daten systematisch explorierst, Hypothesen formulierst, Zeitreihen analysiert und Erkenntnisse so dokumentierst, dass sie direkt in die nächste Projektphase übergehen können.

  • 30.11.2026- 01.12.2026
  • München
  • 2.368,10 €
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Immer mehr Unternehmen vergeben IT-Services an einen oder mehrere Provider. Obwohl die organisatorische Ausgestaltung des Outsourcings gut vorbereitet wird, treten in der Umsetzung oft Probleme auf: Der Provider hält entweder die Vorgaben nicht ein oder bereits abgesprochene Ziele werden nicht wunschgemäß umgesetzt. Meist stellt sich heraus, dass im operativen Betrieb vor allem die „weichen“ Faktoren eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht, Providermanagement erfolgreich umzusetzen. Aus unserer Erfahrung sollte die Kooperation mit den Providern sowohl auf der fachlichen als auch auf der zwischenmenschlichen Ebene gezielt geführt werden. Dies beinhaltet neben organisatorischen Aspekten insbesondere die Entwicklung einer Kooperationsbeziehung, die es ermöglicht, Konflikte mit dem Provider im Vorfeld zu vermeiden, bzw. im Bedarfsfall schnell und konstruktiv zu lösen. Der ITProvidermanager nimmt hier eine zentrale Rolle ein: Er hält alle Fäden in der Hand, wenn es darum geht, Sach- und Beziehungsebene der Zusammenarbeit effektiv und erfolgreich zu steuern. 

Webinar

  • 10.12.2026- 11.12.2026
  • online
  • 1.779,05 €
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2-Tage Intensiv-Seminar

Bilanzklarheit statt Zahlenchaos: Jahresabschluss als Steuerungsinstrument

Bilanzanalyse: Verstehen, Bewerten, Entscheiden

Ein Jahresabschluss ist weit mehr als nur eine Pflichtaufgabe – er ist ein strategisches Instrument, das über die Zukunft eines Unternehmens mitentscheidet. Wie erkennen Sie im Unternehmen frühzeitig die Schwachstellen, wo liegen ungenutzte Potenziale, und wie können Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung genutzt werden, um gezielt gegenzusteuern?
Lernen Sie den Jahresabschluss richtig lesen, interpretieren und als wertvolles Steuerungsinstrument einzusetzen. Wir vermitteln Ihnen fundiertes Wissen über Aufbau und Aussagekraft von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. Sie analysieren, ob die gesteckten Rentabilitätsziele erreicht wurden und welche Risiken bzgl. Insolvenzgefahr oder fehlender Liquidität drohen.

Durch dieses Fachwissen erkennen Sie, ob das eigene Unternehmen „auf Kurs“ ist oder Maßnahmen ergriffen werden müssen. Sie lernen, steuerliche Bewertungsfragen und Wahlrechte optimal zu nutzen und erhalten Einblicke in die internationale Rechnungslegung.
Fallstudien aus der Praxis helfen Ihnen, die Verknüpfungen zwischen Führungsentscheidungen und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen zu erkennen und so zukünftige Entscheidungen auf einer soliden finanziellen Basis zu treffen.

  • 09.11.2026
  • Wien
  • 1.074,00 €
4 weitere Termine

Um die richtige Entscheidung zu treffen, müssen Sie wissen, welche Zahlen und Bilanzpositionen ausschlaggebend sind. Sie müssen „zwischen den Zeilen“ lesen können und daraus die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

Hier setzt unser Praxis-Seminar an. Sie erarbeiten – anhand vieler Fallbeispiele – schrittweise den Aufbau einer Bilanz und die bilanziellen Zusammenhänge. Sie lernen, eine Bilanz zu lesen und kritisch zu interpretieren. Dabei erfahren Sie viel über die Aussagefähigkeit einer Bilanz und über Möglichkeiten der Bilanzpolitik bzw. -manipulation.

Sie erfahren

  • welche Bilanzpositionen ausschlaggebend für eine „Schnellanalyse“ eines Unternehmens sind,
  • mit Hilfe welcher Kennzahlen Sie Ihr eigenes sowie fremde Unternehmen bewerten können,
  • wie Sie rechtzeitiger Fehlentwicklungen erkennen,
  • wie Sie künftige Ertragslagen richtig einschätzen und
  • welche neuen Entwicklungen im Bilanzrecht in der Praxis immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Während des ganzen Seminars werden sowohl die unternehmerische Betrachtungsweise als auch im Vergleich die der Banken erklärt.

Ihr Nutzen

Nach dem Seminar werden Sie die Bilanz als Grundlage für Ihre unternehmerischen Vorhaben – ob für interne Zwecke, oder auch für Konkurrenzanalysen, Investitionsentscheidungen, Steuerberater- und Bankgespräche – nutzen können.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, damit die Veranstaltung besonders gewinnbringend für Sie ist.

Webinar

  • 12.11.2026- 13.11.2026
  • online
  • 2.011,10 €
4 weitere Termine

Sie wollen sich im Providermanagement verbessern und ein Level 'Providermanagement 2.0' erreichen. Aktuell befinden sie sich in einer der folgenden Situationen: Ihr Unternehmen hat einen Teil seiner IT-Services an einen oder mehrere Service Provider outgesourct. Entweder Sie sind schon einige Zeit im Providermanagement unterwegs und suchen Ansatzpunkte, noch nicht reibungslos laufende Aspekte in Ihrer Organisation zu verbessern. Oder Sie sind noch im Outsourcing-Projekt, haben schon Providermanagement-Grundwissen und suchen jetzt nach praxiserprobten Lösungen für die effiziente Ausgestaltung ausgewählter Aspekte Ihres Providermanagements.

Für beide Situationen bieten wir Ihnen mit diesem Seminar die Möglichkeit, für ausgewählte erfolgskritische Aspekte konkrete Lösungen kennenzulernen: Für jeden Aspekt werden einleitend typische Fehler und ihre Folgen und sodann konkrete Vorschläge vorgestellt, wie die Steuerung von und die Zusammenarbeit mit Service Providern verbessert werden kann. Konkrete Muster und Vorlagen sowie viele Übungen helfen Ihnen bei der Übertragbarkeit in Ihre Praxissituation.

Webinar

  • Termin auf Anfrage
  • online
  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer

> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach

Märkte

2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über

Datenbanken -netze

> Die Struktur der Datenbanken

> Die Hardware – und Software Voraussetzungen

> Die Kosten für den laufenden Betrieb

> Die verschiedenen Formen des Marketing

> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung

3. Amerika – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

> Wettbewerbsverhältnisse

> Infrastruktur

> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren

> Was bietet jede Region dem Einkäufer?

4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung erfolgen?

> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.

> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge

> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte

> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge

und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?

5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen

> Was sagt die internationale Rechtsprechung?

> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?

> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?

6. Praxiserfahrungen aus Amerika

> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,

des Maschinenbaus u. a.

7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen

> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?

> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege

> Die Kosten und Ertragspotentiale

> Praktische Tips aus der Einzelanwendung

8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling

> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen

> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?

> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen

berechnet werden?

> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?

9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen

> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten

> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen

> Was können wir als West-Europäer falsch machen?

> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten

> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

> Schwerpunkte: Kanada, USA, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Venezuela

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1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?













9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muss der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer

> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach

Märkte

2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über

Datenbanken -netze

> Die Struktur der Datenbanken

> Die Hardware – und Software Voraussetzungen

> Die Kosten für den laufenden Betrieb

> Die verschiedenen Formen des Marketing

> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung

3. Amerika – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

> Wettbewerbsverhältnisse

> Infrastruktur

> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren

> Was bietet jede Region dem Einkäufer?

4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung erfolgen?

> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.

> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge

> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte

> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge

und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?

5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen

> Was sagt die internationale Rechtsprechung?

> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?

> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?

6. Praxiserfahrungen aus Amerika

> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,

des Maschinenbaus u. a.

7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen

> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?

> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege

> Die Kosten und Ertragspotentiale

> Praktische Tips aus der Einzelanwendung

8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling

> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen

> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?

> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen

berechnet werden?

> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?

9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen

> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten

> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen

> Was können wir als West-Europäer falsch machen?

> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten

> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

> Schwerpunkte: Kanada, USA, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Venezuela

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