Seminar - TÜV Rheinland Akademie GmbH
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| 07.10.2026- 09.10.2026 | Aachen | 2.368,10 € |
• Sie erlangen die geforderte Fachkunde für Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Komponenten.
• Sie kennen die Gefahren bei Arbeiten an HV-Kfz und können Risiken bei Tätigkeiten unter Spannung besser einschätzen.
• Sie lernen sichere Arbeitsverfahren für Arbeiten an unter Spannung stehenden HV-Systemen kennen.
• Sie vertiefen Ihr Wissen zu Arten, Aufbau, spezifischen Eigenschaften und Gefährdungspotenzial von HV-Energiespeichern.
• Sie bereiten sich auf Fehlersuche an unter Spannung stehenden HV-Komponenten vor, wenn das Fahrzeug nicht spannungsfrei geschaltet oder die Spannungsfreiheit nicht festgestellt werden kann.
• Sie ordnen Arbeiten an unter Spannung stehenden Energiespeichern und Tätigkeiten mit entsprechendem Gefährdungspotenzial sicherer ein, zum Beispiel Hochspannungsprüfungen nach Arbeitsanweisung.
• Sie schließen die Präsenzschulung mit Abschlussprüfung und Zertifikat ab.
Das Seminar vermittelt relevantes Fachwissen und Vorschriftenkenntnisse. Grundlage für die Befähigung sind Ausbildung, Erfahrung und zeitnahe Tätigkeit (DGUV Information 209-093). Die Auswahl und Bestellung eines Mitarbeiters gemäß des jeweiligen Vorschriftenwerkes erfolgt durch den Arbeitgeber. Ausbildung zur Fachkundige Person Hochvolt nach Stufe 2S oder 2E. Mindestens 18 Jahre alt und eine erfolgreich abgeschlossene Erste-Hilfe-Ausbildung einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung (9 Unterrichtseinheiten nach DGUV Information 204-022 „Erste Hilfe im Betrieb“). Mindestens einjährige praktische berufliche Erfahrung im KFZ- oder Elektrobereich, das ist zum Beispiel durch eine Berufsausbildung in der KFZ-Mechatronik erfüllt.
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die an HV-Kfz Arbeiten unter Spannung durchführen sollen. Es ist für Personen vorgesehen, die bereits als Fachkundige Person Hochvolt nach Stufe 2S oder 2EE ualifiziert sind und ihre Fachkunde für Tätigkeiten an unter Spannung stehenden HV-Komponenten, HV-Energiespeichern oder Arbeiten mit entsprechendem Gefährdungspotenzial erweitern müssen.