Webinar - TAE – Technische Akademie Esslingen
Im Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in Kraft getreten. Mit den neuen Regelungen zum Heizungstausch soll u. a. mehr Technolgieoffenheit möglich werden und durch die Einführung der Biotreppe kann die Nutzung von biogenen Brennstoffen/Wasserstoff erfolgen. Die Umsetzungsschritte des Gesetzes und ihre Übergangszeiten beeinflußen die Bewertung, die Planung sowie die bauliche Realisierung von Neubauten und Bestandsgebäuden. Bei Bauherren und Planungsbeteiligten besteht hier oft große Unsicherheit, wie sich die Gesetzgebung auf Neubau- und Umbauplanungen oder auf Modernisierungen auswirkt und gleichzeitig mit Förderprogrammen verbunden werden kann.
Das Seminar zeigt anhand des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) die Änderungen gegenüber dem GEG 2024 und relevante Inhalte, geänderte Anforderungen, Unterschiede zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden, neue Regelungen für Ausbau und Erweiterungen, sowie die Wahlfreiheit zur Nutzung erneuerbarer Energien. Zudem werden öffentliche Förderungen in Verbindung mit dem Gebäudemodernisierungsgesetzes und Energieexperten erläutert. Die Teilnehmer erhalten praxisnahe Empfehlungen und es wird gezeigt, wie die gesetzlichen Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern als gebäudebezogene Lösungen flexibel und wirtschaftlich erreicht werden. Am Ende des Seminars findet eine Fragerunde mit Erfahrungsaustausch statt.
Hinweis:...
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| 07.07.2027 | online | 620,00 € |
| 07.07.2027 | Ostfildern | 620,00 € |
Im Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) in Kraft getreten. Mit den neuen Regelungen zum Heizungstausch soll u. a. mehr Technolgieoffenheit möglich werden und durch die Einführung der Biotreppe kann die Nutzung von biogenen Brennstoffen/Wasserstoff erfolgen. Die Umsetzungsschritte des Gesetzes und ihre Übergangszeiten beeinflußen die Bewertung, die Planung sowie die bauliche Realisierung von Neubauten und Bestandsgebäuden. Bei Bauherren und Planungsbeteiligten besteht hier oft große Unsicherheit, wie sich die Gesetzgebung auf Neubau- und Umbauplanungen oder auf Modernisierungen auswirkt und gleichzeitig mit Förderprogrammen verbunden werden kann.
Das Seminar zeigt anhand des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) die Änderungen gegenüber dem GEG 2024 und relevante Inhalte, geänderte Anforderungen, Unterschiede zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden, neue Regelungen für Ausbau und Erweiterungen, sowie die Wahlfreiheit zur Nutzung erneuerbarer Energien. Zudem werden öffentliche Förderungen in Verbindung mit dem Gebäudemodernisierungsgesetzes und Energieexperten erläutert. Die Teilnehmer erhalten praxisnahe Empfehlungen und es wird gezeigt, wie die gesetzlichen Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern als gebäudebezogene Lösungen flexibel und wirtschaftlich erreicht werden. Am Ende des Seminars findet eine Fragerunde mit Erfahrungsaustausch statt.
Hinweis:
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau anerkannt.
Das Seminar ist gemäß der Weiterbildungsordnung der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen anerkannt.
Die Fortbildung wird für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste mit 8 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 8 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) und 8 Unterrichtseinheiten (Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA)) angerechnet.
Das Seminar zeigt anhand des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) die Änderungen gegenüber dem GEG 2024 und relevante Inhalte, geänderte Anforderungen, Unterschiede zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden, neue Regelungen für Ausbau und Erweiterungen, sowie die Wahlfreiheit zur Nutzung erneuerbarer Energien. Zudem werden öffentliche Förderungen in Verbindung mit dem Gebäudemodernisierungsgesetzes und Energieexperten erläutert. Die Teilnehmer erhalten praxisnahe Empfehlungen und es wird gezeigt, wie die gesetzlichen Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern als gebäudebezogene Lösungen flexibel und wirtschaftlich erreicht werden. Am Ende des Seminars findet eine Fragerunde mit Erfahrungsaustausch statt.