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Keynotes zu KI-Souveränität für Führung & HR (3 Varianten, Klarheit statt Hype)

Seminar - wb ONE

Diese Keynotes liefern Orientierung und Entscheidungsfähigkeit – ohne Tool-Show. Im Mittelpunkt stehen klare Verantwortlichkeit, tragfähige Leitplanken und Routinen, die im Alltag sofort greifen.

Du kannst zwischen drei Perspektiven wählen (je nach Publikum und Anlass):

  1. Souverän führen im KI-Alltag – Führung handlungsfähig halten, wenn Tempo und Erwartungen steigen.

  2. Wer entscheidet was? KI sauber im Team einführen – Entscheidungsrechte klären, Zusammenarbeit stabilisieren.

  3. Governance, die wirkt: Qualität und Verantwortung sichern – Leitplanken, die Entscheidungen beschleunigen statt bremsen.

Alle drei Formate sind für Führung, HR und Entscheider:innen geeignet und funktionieren auf Führungskräfte-Events, Management-Tagungen, HR-Konferenzen sowie Strategie- und Transformationstagen.

Termin Ort Preis*
auf Anfrage auf Anfrage Gratis
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:

Variante 1: Souverän führen im KI-Alltag

Titel: Wer entscheidet was – Mensch oder Maschine?

Wenn KI Tempo macht und Erwartungen steigen, geraten Führungskräfte schnell in Reaktion. Diese Keynote gibt einen klaren Rahmen, wie Führung handlungsfähig bleibt – ohne Kontrolle zu spielen und ohne sich von Tools treiben zu lassen.

Geeignet für: Führungskräfte-Events, Management-Tagungen, Leadership-Programme

Typische Anlässe

  • KI wird eingeführt, aber Führung ist unsicher: „Was gilt jetzt?“

  • Teams sind überfordert: zu viele Optionen, zu wenig Entscheidung

  • Verantwortung bleibt diffus – und niemand will „schuld“ sein

Ergebnis (live in der Keynote)

  • 3‑Fragen‑Filter für KI‑Entscheidungen – erklärt und an 1–2 typischen Fällen angewendet

  • 5 Führungsanker als Orientierung: Tempo · Risiko · Qualität · Verantwortung · Kommunikation

  • 3 Routinen, die sofort greifen:

    • Entscheidungsminute (Wann KI hilft – wann bewusst nicht)

    • Qualitäts‑Check (Generate → Review → Decide)

    • Verantwortungs‑Klarheit (Wer entscheidet was – und warum)

Optional im Nachgang: One‑Pager (3‑Fragen‑Filter + 5 Anker + Routinen, 1 Seite)


Variante 2: Wer entscheidet was? KI sauber im Team einführen

Untertitel: Entscheidungsrechte festziehen – Zusammenarbeit stabilisieren.

KI verschiebt Rollen, Zuständigkeiten und Erwartungen – und macht Missverständnisse sichtbarer. Diese Keynote zeigt, wie Führung und HR Verantwortung klären, Erwartungen aktiv steuern und Zusammenarbeit so gestalten, dass Vertrauen nicht erodiert.

Geeignet für: Führung & HR gemeinsam, Change‑Formate, Bereichs-/Unternehmensveranstaltungen

Typische Anlässe

  • Unklare Erwartungen: „Dürfen wir das? Sollen wir das? Wer entscheidet?“

  • Spannungen im Team (Leistung, Tempo, Kontrolle, Transparenz)

  • Unterschiedliche KI‑Haltungen prallen aufeinander

Ergebnis (live in der Keynote)

  • Erwartungs‑ und Verantwortungs‑Setup (an einem typischen Spannungsfall durchgespielt):

    • Entscheidungsrechte (wer entscheidet was)

    • Leitplanken (woran sich Entscheidungen ausrichten)

    • Eskalation (wann es wohin geht)

  • 3 Gesprächsformate, die Spannungen früh klären und Umsetzung möglich machen:

    • Leitplanken‑Check‑in (wöchentlich, 10–15 Minuten)

    • Spannungs‑Review (wenn Leistung/Tempo/Kontrolle kollidieren)

    • Rollen‑Klarheit‑Talk (wenn Erwartungen auseinanderlaufen)

Optional im Nachgang: One‑Pager (Setup + Kurzleitfäden für die drei Formate, 1–2 Seiten)


Variante 3: Governance, die wirkt – Qualität und Verantwortung sichern

Untertitel: Leitplanken, die Entscheidungen tragfähig machen.

Nicht „KI ersetzt Menschen“, sondern: Zusammenarbeit verändert sich. Diese Keynote ordnet ein, welche Rollen und Grenzen nötig sind, damit Qualität, Verantwortung und Kultur nicht leiden – und wie Governance Entscheidungen beschleunigt statt bremst.

Geeignet für: Unternehmens-/Bereichsevents, HR‑Konferenzen, Transformation & Strategie

Typische Anlässe

  • Neue Rollen/Arbeitsweisen entstehen – aber niemand hat Leitplanken

  • Qualitäts‑ und Haftungsfragen sind unklar

  • Teams diskutieren Tools statt Wirkung und Verantwortung

Ergebnis (live in der Keynote)

  • Rollen‑ und Grenzbild für Mensch/KI (wer macht was – und warum)

  • Klares Prinzip für hybride Arbeit: Generate → Review → Decide

  • Qualitäts‑ und Verantwortungs‑Check (Datenbasis, Fehlerklasse, Review, Dokumentation, Freigabe)

Optional im Nachgang: One‑Pager (Rollen/Grenzen + Generate/Review/Decide + Checkliste, 1 Seite

Dauer/zeitlicher Ablauf:
Keynote 45–60 Minuten (Storyline + Praxis + Haltung) optional + Q&A 15–30 Minuten. Optional: One-Pager im Nachgang (je nach Variante 1–2 Seiten) oder ein kurzes Add-on (90 Min) zur Anwendung auf eure Fälle.
Ziele/Bildungsabschluss:

Nach der Keynote haben die Teilnehmenden:

  • einen klaren Rahmen für Entscheidungen: wer entscheidet was – und warum

  • Orientierung über Leitplanken, die Tempo ermöglichen (statt zu blockieren)

  • sofort nutzbare Routinen (je nach Variante: Entscheidungsminute, Generate‑Review‑Decide, Verantwortungs‑Klarheit)

  • konkrete Gesprächsformate/Checks, um Spannungen, Risiko und Qualität früh zu klären

  • nächste Schritte für die nächsten 30 Tage (ohne Aktionismus)

Kein Bildungsabschluss. Teilnahmebescheinigung nicht üblich (Keynote).

Zielgruppe:
  • Geschäftsführung, Management, Bereichsleitungen

  • Führungskräfte aller Ebenen

  • HR / People & Culture / L&D

  • Projekt-/Change‑Verantwortliche

  • Veranstaltungen: Leadership Days, Management‑Tagungen, HR‑Events, Strategie‑/Transformationstage

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