Masterstudium als Weiterbildung neben dem Beruf – Studiengang finden
Eine Ausbildung und eine ausreichende Anzahl an Berufsjahren reichten früher häufig für einen Aufstieg in höhere Positionen aus. In der modernen Wirtschaft sind Berufsbeschreibungen aber meist ausdifferenziert und konkrete Spezialisierungen Voraussetzung für einen Karrieresprung im Unternehmen. Zugleich erfordert der Beruf oft Flexibilität und lässt wenig Zeit für eine Auszeit. Eine Lösung: Studieren neben dem Job. Passende Masterstudiengänge bieten sowohl staatliche als auch private Hochschulen an. Somit kann man, mitten im Berufsleben stehend, einen Masterabschluss nachholen. Hat man kein Bachelorstudium absolviert oder möchte z.B. an einen naturwissenschaftlichen Abschluss einen betriebswirtschaftlichen Abschluss dranhängen, eignet sich besonders der Master of Business Administration, kurz MBA.
Welches Fachwissen vermittelt ein Masterstudium?
Ein Masterstudium baut auf dem Bachelorabschluss auf. Das Bachelor-Master-System hat nach und nach die Studienabschlüsse Diplom und Magister abgelöst. Das weiterführende Studium an einer Hochschule vertieft die Inhalte aus dem grundständigen Studium um erweiterte fachspezifische Schwerpunkte. In der BWL sind dies meist internationale Rechnungslegung und Finanzierung bzw. vertiefende Aspekte des Controllings und Unternehmensführung.
Durch weiterführende interdisziplinäre Studieninhalte vermittelt ein Master:- Führungsqualitäten für spezifische Anwendungsfelder
- Managementkompetenzen für einzelne Abteilungen
- Fertigkeiten in der Unternehmensführung
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Wie ist ein Masterstudiengang aufgebaut?
Die Grundstruktur ist europaweit geregelt. Studiengänge können, je nach Fachrichtung, von dem grundlegenden Aufbau abweichen:
- Die Dauer des Studiums umfasst zwei Jahre, also vier Semester.
- Insgesamt belegen Studierende Veranstaltungen, also Seminare, Vorlesungen und Übungen, im Umfang von 120 ECTS-Punkten.
- Am Ende des Studiums steht die Masterarbeit, mit der die Studierenden ihre erlangte fachliche Qualifikation durch eine wissenschaftliche Arbeit nachweisen.
- Je nach Fachrichtung kann das Studium auch Praxisabschnitte umfassen.
An wen richtet sich ein Masterstudiengang?
Im Rahmen der Bologna-Reform wird davon ausgegangen, dass bereits ein Bachelorstudiengang berufsqualifizierend ist. Er genügt also für den Einstieg in Berufe oder Anstellungen, die einen entsprechenden Ausbildungsgrad voraussetzen. Der Masterabschluss als Zertifizierung eines Zweitstudiums wird in der Regel auf das dreijährige Erststudium aufgesetzt.
Eine Weiterqualifikation bietet sich vor allem dann an, wenn eine Beschäftigung in Management oder Unternehmensführung angestrebt wird. Gerade der Master of Business Administration (MBA), ein ursprünglich US-amerikanischer Abschluss, ist hier einschlägig.
Anders als bei anderen Masterstudiengänge, die meist einen Bachelor und gegebenenfalls eine bestimmte Berufserfahrung voraussetzen, werden die Zugangsregeln beim finanziell oft aufwendigen MBA freier gehandhabt.
Wie andere weiterführende Studiengänge, die etwa für Führungspositionen in bestimmten Abteilungen qualifizieren, richtet sich auch der MBA nicht primär an Vollzeitstudierende, sondern an bereits länger im Berufsleben stehende Angestellte, die berufsbegleitend an Führungsaufgaben im Unternehmen herangeführt werden sollen.
Viele Masterprogramme stellen die Teilnehmer mithin vor die Herausforderung, neben dem Beruf auch noch Studium und Familie unter einen Hut zu bringen. Studieren neben dem Beruf findet daher oft im Rahmen eines Fernstudiums statt, das ganz oder teilweise online durchgeführt wird. Dies hat den Vorteil, dass Studienleistungen weitgehend zeit- und ortsunabhängig erbracht werden können.
Welchen Nutzen haben Unternehmen von einem Masterstudium der Mitarbeiter
Praxis- und managementorientierte Masterprogramme vergrößern die wertvollste Ressource im betriebseigenen Personalstamm: das fachliche Wissen um Planung, Strategie und Mitarbeiterführung. Gerade wenn es darum geht, Führungspositionen in Abteilungen und in der Unternehmensführung zu besetzen, sind externe Lösungen häufig durch Startschwierigkeiten und Konflikte zwischen verschiedenen Herangehensweisen gekennzeichnet. Eigene Mitarbeiter berufsbegleitend mit Führungsqualitäten auszustatten, löst dieses Problem und kombiniert Fachkompetenz mit der Kenntnis der Unternehmenskultur.
