Masterstudium als Weiterbildung neben dem Beruf – Studiengang finden
Eine Ausbildung und eine ausreichende Anzahl an Berufsjahren reichten früher häufig für einen Aufstieg in höhere Positionen aus. In der modernen Wirtschaft sind Berufsbeschreibungen aber meist ausdifferenziert und konkrete Spezialisierungen Voraussetzung für einen Karrieresprung im Unternehmen. Zugleich erfordert der Beruf oft Flexibilität und lässt wenig Zeit für eine Auszeit. Eine Lösung: Studieren neben dem Job. Passende Masterstudiengänge bieten sowohl staatliche als auch private Hochschulen an. Somit kann man, mitten im Berufsleben stehend, einen Masterabschluss nachholen. Hat man kein Bachelorstudium absolviert oder möchte z.B. an einen naturwissenschaftlichen Abschluss einen betriebswirtschaftlichen Abschluss dranhängen, eignet sich besonders der Master of Business Administration, kurz MBA.
Welches Fachwissen vermittelt ein Masterstudium?
Ein Masterstudium baut auf dem Bachelorabschluss auf. Das Bachelor-Master-System hat nach und nach die Studienabschlüsse Diplom und Magister abgelöst. Das weiterführende Studium an einer Hochschule vertieft die Inhalte aus dem grundständigen Studium um erweiterte fachspezifische Schwerpunkte. In der BWL sind dies meist internationale Rechnungslegung und Finanzierung bzw. vertiefende Aspekte des Controllings und Unternehmensführung.
Durch weiterführende interdisziplinäre Studieninhalte vermittelt ein Master:- Führungsqualitäten für spezifische Anwendungsfelder
- Managementkompetenzen für einzelne Abteilungen
- Fertigkeiten in der Unternehmensführung
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- 09.12.2026
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1-Tag Intensiv-Seminar
Wichtige Grundlagen, agile Methoden und deren erfolgreiche Anwendung
Agiles Qualitätsmanagement
Im IT-Umfeld sind agile Methoden wie Scrum und Kanban seit vielen Jahren erfolgreich etabliert. Doch auch das Qualitätsmanagement steht heute vor der Herausforderung, auf immer kürzere Innovationszyklen, steigende Kundenanforderungen und dynamische Veränderungen flexibel zu reagieren. Gleichzeitig müssen Normanforderungen, dokumentierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten weiterhin zuverlässig eingehalten werden.
Qualitätsmanager, Qualitätsbeauftragte und Führungskräfte stehen daher vor der Aufgabe, bestehende Qualitätsmanagementsysteme zukunftsfähig weiterzuentwickeln und agile Arbeitsweisen dort einzusetzen, wo sie einen echten Mehrwert schaffen.
In diesem Intensiv-Seminar lernen Sie die Grundlagen des agilen Qualitätsmanagements kennen und erhalten einen praxisnahen Überblick über bewährte Methoden wie Scrum, Kanban sowie Shopfloor- und Officefloor-Management.
Sie erfahren, welche Voraussetzungen für agiles Arbeiten erforderlich sind, wie selbstorganisierte Teams erfolgreich zusammenarbeiten und wie sich agile Methoden sinnvoll mit bestehenden Qualitätsmanagementsystemen verbinden lassen.
- firmenintern
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Das Seminar vermittelt Ihnen einen Überblick über das Projektmanagementframework Scrum. Nach diesem Seminar:
- Kennen Sie das Big Picture über agile Arbeitsweise und Scrum
- Können Sie entscheiden, ob Scrum für Ihren Bereich in Frage kommt.
- Wissen Sie, welche Herausforderungen bei einer Scrum Einführung auf Sie zukommen
Wenn Scrum bereits in Ihrem Bereich eingesetzt wird, verstehen Sie, was
Ihre Mitarbeiter da eigentlich machen.
Um gerade die Grundlagen für agile und iterative Arbeitsweisen erläutern zu können, beginnen wir das Seminar mit einer spielerisch wirkenden Übung, die auf lockere und dennoch eindrucksvolle Art einige der Grundprinzipien verdeutlicht.
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- 15.03.2027
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Hybrides Projektmanagement – Das Beste aus klassischen und agilen Welten
- 15.10.2026- 16.10.2026
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Teams zur Selbstorganisation entwickeln
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Finanzinstitute müssen weitreichende Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit und Fair Pay ergreifen. Durch die EU-Entgelttransparenzrichtlinie, die bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umzusetzen ist, und des zu erwarten den Umsetzungsgesetzes werden die Anforderungen deutlich verschärft. Viele Institute stehen daher vor der Herausforderung, ihre bestehenden Vergütungsstrukturen anzupassen und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben.
Im Seminar stellen wir Ihnen die neuen Anforderungen vor und zeigen Ansätze für eine regulatorikkonforme Umsetzung in Vergütungssystemen und -prozessen auf. Im Anschluss daran wird die Umsetzung anhand der neuen Vergütungssystematik der BayernLB praxisnah diskutiert.
Ihre Referent*innen
Uwe Krumey ist Leiter der Abteilung Personalrecht und Vergütungsregulatorik der BayernLB. Ein Arbeitsschwerpunkt der Abteilung ist die regulatorikkonforme Ausgestaltung, Weiterentwicklung und rechtssichere Umsetzung der Vergütungssysteme. Uwe Krumey befasst sich intensiv mit der Entwicklung der Vergütungsstrategie und der Gruppensteuerung im BayernLB-Konzern.
Stefanie Byron ist Spezialistin im Bereich Compensation & Benefits und leitet das Projekt „Fortentwicklung des Vergütungssystems“ in der BayernLB. Zuvor war Sie 15 Jahre für die DKB AG tätig und hat als Teamleitung Compensation & Benefits die Vergütungssysteme und -prozesse verantwortet. Besondere Expertise verfügt Frau Byron bei personalrechtlichen Governance Themen, insb. der Vergütungsregulatorik.
Kreative Potenziale wecken - Inspirationen gewinnen
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Nach dem Besuch des Seminars kennen Sie kreativitätsfördernde Faktoren und die wichtigsten Kreativitätstechniken. Sie können diese zielorientiert zur Ideenfindung einsetzen und Kreativitätshindernisse im Team und im eigenen Denken erkennen und überwinden. Weitere Informationen in der Übersicht:
Scrum und Agilität - Von den Grundlagen zur Zertifizierung
Dieses Seminar ist Teil dieses Qualifizierungsplaners:
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- 17.11.2026
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VibeCoding für Produktteams und Fachbereiche - Von der Idee zum validierten Prototyp
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VibeCoding für Produktteams und Fachbereiche - Von der Idee zum validierten Prototyp
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Wie ist ein Masterstudiengang aufgebaut?
Die Grundstruktur ist europaweit geregelt. Studiengänge können, je nach Fachrichtung, von dem grundlegenden Aufbau abweichen:
- Die Dauer des Studiums umfasst zwei Jahre, also vier Semester.
- Insgesamt belegen Studierende Veranstaltungen, also Seminare, Vorlesungen und Übungen, im Umfang von 120 ECTS-Punkten.
- Am Ende des Studiums steht die Masterarbeit, mit der die Studierenden ihre erlangte fachliche Qualifikation durch eine wissenschaftliche Arbeit nachweisen.
- Je nach Fachrichtung kann das Studium auch Praxisabschnitte umfassen.
An wen richtet sich ein Masterstudiengang?
Im Rahmen der Bologna-Reform wird davon ausgegangen, dass bereits ein Bachelorstudiengang berufsqualifizierend ist. Er genügt also für den Einstieg in Berufe oder Anstellungen, die einen entsprechenden Ausbildungsgrad voraussetzen. Der Masterabschluss als Zertifizierung eines Zweitstudiums wird in der Regel auf das dreijährige Erststudium aufgesetzt.
Eine Weiterqualifikation bietet sich vor allem dann an, wenn eine Beschäftigung in Management oder Unternehmensführung angestrebt wird. Gerade der Master of Business Administration (MBA), ein ursprünglich US-amerikanischer Abschluss, ist hier einschlägig.
Anders als bei anderen Masterstudiengänge, die meist einen Bachelor und gegebenenfalls eine bestimmte Berufserfahrung voraussetzen, werden die Zugangsregeln beim finanziell oft aufwendigen MBA freier gehandhabt.
Wie andere weiterführende Studiengänge, die etwa für Führungspositionen in bestimmten Abteilungen qualifizieren, richtet sich auch der MBA nicht primär an Vollzeitstudierende, sondern an bereits länger im Berufsleben stehende Angestellte, die berufsbegleitend an Führungsaufgaben im Unternehmen herangeführt werden sollen.
Viele Masterprogramme stellen die Teilnehmer mithin vor die Herausforderung, neben dem Beruf auch noch Studium und Familie unter einen Hut zu bringen. Studieren neben dem Beruf findet daher oft im Rahmen eines Fernstudiums statt, das ganz oder teilweise online durchgeführt wird. Dies hat den Vorteil, dass Studienleistungen weitgehend zeit- und ortsunabhängig erbracht werden können.
Welchen Nutzen haben Unternehmen von einem Masterstudium der Mitarbeiter
Praxis- und managementorientierte Masterprogramme vergrößern die wertvollste Ressource im betriebseigenen Personalstamm: das fachliche Wissen um Planung, Strategie und Mitarbeiterführung. Gerade wenn es darum geht, Führungspositionen in Abteilungen und in der Unternehmensführung zu besetzen, sind externe Lösungen häufig durch Startschwierigkeiten und Konflikte zwischen verschiedenen Herangehensweisen gekennzeichnet. Eigene Mitarbeiter berufsbegleitend mit Führungsqualitäten auszustatten, löst dieses Problem und kombiniert Fachkompetenz mit der Kenntnis der Unternehmenskultur.
