Ökonomie Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Ökonomie SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Deeskalative Gesprächsführung im Gesundheitswesen - Online-Live-Seminar, Dauer 4 Stunden
- Termin auf Anfrage
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Mehr Produktivität im Einkauf – aber wie? - Inhouse
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- Einkaufsgewinn p.a.
- A-Prozesse als Schwerpunkt, aber B- + C-Prozesse mit wenig
Aufwand
- Konzentration auf die ermittelten Potentiale
(wie werden die Potentiale ermittelt?)
- Produkt por folio erarbeiten
- Total cost of ownership bei GWG + Investitionen
- Ermittlung der Preistendenz
- Kostenanalyse
2. Die 8 wichtigsten Einkaufsprozesse, -kosten + das Einsparpotential
via Prozesskostenrechnung ermitteln
3. Moderne Neugestaltung effektiver und effizienter
Einkaufsprozesse
4. Wie lässt sich das Einsparpotential rechnerisch ermitteln?
5. Moderne Praxisbeispiele
6. Welche Prozesse sind:
- sehr aufwändig
- sehr ineffizient
- nicht zeitgemäß
- verschwenderisch
7. Zeitfresser ermitteln
8. Outsourcen von Leistungen, die nicht Kernkompetenzen sind.
Controlling-Prozesse mit Python und KI-Agenten automatisieren - Inhouse-Schulung
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Effizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit sind gefragter denn je. Klassische Tools stoßen dabei an ihre Grenzen – bei der Analyse sehr großer Datenmengen reicht selbst das gängige KI-Tool ChatGPT oft nicht aus. Die Lösung liegt hier im gezielten Einsatz von KI-Agenten und Python: Damit lassen sich sogar umfangreiche Excel-Dateien automatisch auslesen, Routinetätigkeiten automatisieren und Controlling-Prozesse strategisch weiterentwickeln.
Beleglose Lagerabwicklung mit mobiler Datenerfassung - Inhouse
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mobiler Datenerfassung
Internet – Adressen
Elektronischer Datenfluss – aber wie?
RFID (Radio Fregnency Identifikation) in der Logistik
- Transpondertechnologie -
5. Barcode – Lösungen mit selbst überprüfendem Code 128
6. Bauformen und Frequenzberichte z.B. Smart Label
7. Datenschutzprobleme – Lösungen
8. Anwendungsbereiche
9. Wie gehe ich praktisch vor?
10. Muster vorstellen
11. Anwendungen vorstellen – vom Wareneingang bis zur Inventur
12. Kosten, Rentabilität, Produktivität
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
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2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
Inhouse - Vertriebstraining für den Außendienst
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In diesem Seminar werden Sie mit Ihrem persönlichen und individuellen Verkaufstalent erfolgreich! Erkennen Sie die Herausforderungen und Optimierungspotenziale Ihres Außendienstes und lassen Sie sich Methoden und Techniken von uns an die Hand geben, die Sie für noch mehr Effizienz in der Praxis umsetzen können. Der Außendienstler hat durch seine Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf eine erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie. Er vertritt gleichzeitig die Interessen der Kunden gegenüber dem Unternehmen. Auf Basis einer gezielten Bedarfsermittlung bietet der Außendienstler die passenden Produkte an. Er stellt hierbei die speziellen Produktbestandteile und die daraus resultierenden Kundenvorteile in den Vordergrund. Hierdurch erreicht der Außendienstler die ihm gesteckten Umsatzziele sicher und schafft nachhaltige Kundenbeziehungen. Damit Sie Spitzenleistungen im Außendienst erbringen können, ist eine erfahrene Führung, ein hohes Maß an Motivation sowie eine gute Kommunikations- und Zeitplanung sehr essenziell. Wir möchten Sie dabei unterstützen, Ihre Key-Accounts noch besser zu pflegen, gute und stabile Kontakte aufzubauen sowie Techniken der Selbstmotivation zu erlernen, um den eigenen Erfolg zu verbessern und Ihre persönliche Erfolgsbasis zu erweitern.
Inhouse - Zeitmanagement Seminar
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Verbessern Sie Ihr Zeit- und Selbstmanagement! Eine effizientere Nutzung Ihrer Arbeitszeit schafft Freiraum für Ihre wichtigsten Aufgaben. In diesem Seminar reflektieren Sie Ihre Selbstorganisation, setzen Ihre Prioritäten und erlernen zeitsparende Arbeitstechniken. Anhand von Praxisbeispielen werden Ihnen neue Methoden und Prinzipien der Arbeitsorganisation, der Umgang mit der Informationsflut sowie die typischen Fallstricke im Umgang mit der Zeit aufgezeigt. Individuell erstellen Sie Ihre Tages- und Wochenpläne für einen Transfer in den Alltag.
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Durch schnelles Lesen kann man die Informationsaufnahme erheblich steigern. Das Überangebot an Informationen wird durch Schnell-Lese-Techniken beherrschbar. Die wichtigsten, in der Praxis wirksamen Schnell-Lese-Techniken, werden dargestellt und praktisch eingeübt.
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
- Termin auf Anfrage
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2. ABC – Analyse für:
a) Frachtaufkommen im Versand bzgl. Mengen und Werten
b) Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
c) National und international
d) Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
e) Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
f) Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
g) Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
h) Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
a) Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
b) Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
- Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
- Produktivität
- Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
- Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
- Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
c) Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
a) Target costing (Zielpreiserrechnung für Versandexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
b) Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
c) Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
a) 900 Argumente
b) Offene Fragen als Checkliste
c) Zielblatt Minimax
d) Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
e) Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
f) Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
g) Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
h) Positive Formulierungen
i) Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
a) Die Besonderheiten der Spediteure
b) Preissenkungsgespräch
c) Preisabwehrgespräch
d) Schlechtleistungsgespräch
e) Mautauswirkungsgespräch
f) Sondergesprächstypen
Konfigurationsmanagement (KM) - Inhouse
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2. Definition des Konfigurationsmanagements nach ANSI und EIA
3. Definition des Konfigurationsmanagement nach ISO 10007:2003
4. Funktionelle und physische Merkmale eines Produktes
5. Ziele des Konfigurationsmanagements
6. Es sind vier Teilgebiete (Teilprozesse) des KM zu unterscheiden:
a. Organisation und Planung des Konfigurationsmanagements (KMO)
b. Konfigurationsidentifizierung (KI),
c. Konfigurationsüberwachung (KÜ)
d. Konfigurationsbuchführung (KB),
e. Konfigurationsaudit (KA).
7. Konfigurationsmanagement-Prozesses (KMP)
8. koordinierte Umsetzung
9. Methoden und Werkzeuge
10. Manuelle Methoden
11. Professionelle Methoden und Werkzeuge u.a.:
CVS und SVN, Bazaar, git und mercurial, code Beamer, und vieles mehr
12. Umsetzung in die Praxis für die Seminarteilnehmer
13. Konkrete Fälle und Aufgaben bearbeiten
14. Lösungs- und Lern DVD
