Produkthaftung Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Produkthaftung SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 201 Schulungen (mit 2.459 Terminen) zum Thema Produkthaftung mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Webinar
- Termin auf Anfrage
- online
- auf Anfrage
> DIN En ISO 9000ff., und weiter
> Leitfaden, Elemente, Interpretation
> Qualitätsziele und Qualitätsplanung
> Unternehmensspezifische Einführung
> Rechtliche Aspekte und Produkthaftung
Werkzeuge des Qualitätsdenkens
> Qualitätspolitik und Unternehmensleitbild
> Qualitätsziele messbar formulieren
> Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
> Qualitätskosten - Benchmarking
3. Inhalt der DIN ISO 9000 ff.
4. Vorbereitung auf die Zertifizierung
> Aufbau eines QM-Handbuchs
> Dokumentation, Verfahrensanweisungen
> Qualitätsberichterstattung
> Vorbereitung und Durchführung von internen und externen Audits
> Ablauf der Zertifizierung
> Projektmanagement
5. QS-Management im Einkauf
> Qualifikationsprozess (Hersteller/Lieferant/Produkt/Halbzeug/Werkstoff)
> Lieferantenbewertung
> WE / WA Prüfungen
> Qualitätsanforderungen koordinieren
> Methodenwahl
Statistisch (AQL, Regelkarten, MFU, FMEA, QFD, Six Sigma, 10 weitere QS-Methoden)
> Qualitätssicherungsvereinbarungen
> Klauseln in Verträgen
> AEB – Allgemeine Einkaufsbedingungen
> Haftungsfragen
6. Software-Lösungen
> SAP R3 Mawi-Lösung
> Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
> Weitere Software-Lösungen
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) Betriebsgefahr
b) Halterhaftung
c) Haftpflicht
d) Halter eines Kfz
e) Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, leichte Fahrlässigkeit
f) Mitverschulden des Vorgesetzten und/oder der Aufsicht
g) persönliche (eigenständige) Haftung des Verkehrsleiters
h) Produzentenhaftung
i) Produkthaftung
j) Gefährdungshaftung
k) Verkehrssicherungshaftung
l) Unfall:
- Verkehrsunfall Teil 1
- Verkehrsunfall Teil 2
- Verkehrsunfall Teil 3
2. Aufgaben des Verkehrsleiters
- das Instandhaltungsmanagement
- die Prüfung der Beförderungsverträge und –dokumente
- die grundlegende Rechnungsführung
- die Zuweisung der Ladung
- die Zuweisung der Fahrdienste an die Fahrer
- die Prüfung der Sicherheitsverfahren
3. Die gesetzliche Grundlage für die verschiedenen Formen der Haftung
u.a. > Fahrpersonalgesetz
4. Wie kann die Haftung durch positives Verhalten und betriebsinterne Geschäftsprozesse
vermieden oder reduziert werden ( Risk Management – RM)?
5. Rechtlich richtige Überwachung und Kontrolle des Fahrpersonals – aber wie?
6. Notwendige Formulare (54 Formulare) für die tägliche Arbeit (kleine Auswahl):
> Führerscheinkontrolle
> Fahrzeugübergabe
> Aufklärungsblatt
> Nachweise über Lenk - und Ruhezeiten
> Schaublätter- und Tätigkeitsnachweise der Vortage
> Bescheinigung über arbeitsfreie Tage der Fahrer
> Dienstanweisungen z.B. für das Telefonieren im Fahrzeug
> Freisprech
> Fahrtenbuch
> und weitere 45 Formulare
8. Neueste Rechtssprechung zur Halterhaftung und Unterweisung der Mitarbeiter
9. Prüfung mittels multiple choice-Aufgaben am Ende des Seminars
- Erhalt des Zertifikat „Verkehrsleiter“ -
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> DIN En ISO 9000ff., und weiter
> Leitfaden, Elemente, Interpretation
> Qualitätsziele und Qualitätsplanung
> Unternehmensspezifische Einführung
> Rechtliche Aspekte und Produkthaftung
Werkzeuge des Qualitätsdenkens
> Qualitätspolitik und Unternehmensleitbild
> Qualitätsziele meßbar formulieren
> Fehlermöglichkeits- und Einflußanalyse
> Qualitätskosten - Benchmarking
3. Inhalt der DIN En ISO 9000 ff.
4. Vorbereitung auf die Zertifizierung
> Aufbau eines QM-Handbuchs
> Dokumentation, Verfahrensanweisungen
> Qualitätsberichterstattung
> Vorbereitung und Durchführung von internen und externen Audits
> Ablauf der Zertifizierung
> Projektmanagement
5. QS-Management im Einkauf
> Qualifikationsprozeß (Hersteller/Lieferant/Produkt/Halbzeug/Werkstoff)
> Lieferantenbewertung
> WE / WA Prüfungen
> Qualitätsanforderungen koordinieren
> Methodenwahl
Statistisch ( AQL, Regelkarten, MFU etc.)
Planung und Lenkung
Präventiv (FMEA, OFD etc.)
> Qualitätssicherungsvereinbarungen
> Klauseln in Verträgen
> AEB – Allgemeine Einkaufsbedingungen
> Haftungsfragen
6. Software-Lösungen
> SAP R3 Mawi-Lösung
> Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
> Weitere Software-Lösungen
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> DIN En ISO 9000ff., und weiter
> Leitfaden, Elemente, Interpretation
> Qualitätsziele und Qualitätsplanung
> Unternehmensspezifische Einführung
> Rechtliche Aspekte und Produkthaftung
Werkzeuge des Qualitätsdenkens
> Qualitätspolitik und Unternehmensleitbild
> Qualitätsziele messbar formulieren
> Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
> Qualitätskosten - Benchmarking
3. Inhalt der DIN ISO 9000 ff.
4. Vorbereitung auf die Zertifizierung
> Aufbau eines QM-Handbuchs
> Dokumentation, Verfahrensanweisungen
> Qualitätsberichterstattung
> Vorbereitung und Durchführung von internen und externen Audits
> Ablauf der Zertifizierung
> Projektmanagement
5. QS-Management im Einkauf
> Qualifikationsprozess (Hersteller/Lieferant/Produkt/Halbzeug/Werkstoff)
> Lieferantenbewertung
> WE / WA Prüfungen
> Qualitätsanforderungen koordinieren
> Methodenwahl
Statistisch (AQL, Regelkarten, MFU, FMEA, QFD, Six Sigma, 10 weitere QS-Methoden)
> Qualitätssicherungsvereinbarungen
> Klauseln in Verträgen
> AEB – Allgemeine Einkaufsbedingungen
> Haftungsfragen
6. Software-Lösungen
> SAP R3 Mawi-Lösung
> Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
> Weitere Software-Lösungen
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) Betriebsgefahr
b) Halterhaftung
c) Haftpflicht
d) Halter eines Kfz
e) Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, leichte Fahrlässigkeit
f) Mitverschulden des Vorgesetzten und/oder der Aufsicht
g) persönliche (eigenständige) Haftung des Verkehrsleiters
h) Produzentenhaftung
i) Produkthaftung
j) Gefährdungshaftung
k) Verkehrssicherungshaftung
l) Unfall:
- Verkehrsunfall Teil 1
- Verkehrsunfall Teil 2
- Verkehrsunfall Teil 3
2. Aufgaben des Verkehrsleiters
- das Instandhaltungsmanagement
- die Prüfung der Beförderungsverträge und –dokumente
- die grundlegende Rechnungsführung
- die Zuweisung der Ladung
- die Zuweisung der Fahrdienste an die Fahrer
- die Prüfung der Sicherheitsverfahren
3. Die gesetzliche Grundlage für die verschiedenen Formen der Haftung
u.a. > Fahrpersonalgesetz
4. Wie kann die Haftung durch positives Verhalten und betriebsinterne Geschäftsprozesse
vermieden oder reduziert werden ( Risk Management – RM)?
5. Rechtlich richtige Überwachung und Kontrolle des Fahrpersonals – aber wie?
6. Notwendige Formulare (54 Formulare) für die tägliche Arbeit (kleine Auswahl):
> Führerscheinkontrolle
> Fahrzeugübergabe
> Aufklärungsblatt
> Nachweise über Lenk - und Ruhezeiten
> Schaublätter- und Tätigkeitsnachweise der Vortage
> Bescheinigung über arbeitsfreie Tage der Fahrer
> Dienstanweisungen z.B. für das Telefonieren im Fahrzeug
> Freisprech
> Fahrtenbuch
> und weitere 45 Formulare
8. Neueste Rechtssprechung zur Halterhaftung und Unterweisung der Mitarbeiter
9. Prüfung mittels multiple choice-Aufgaben am Ende des Seminars
- Erhalt des Zertifikat „Verkehrsleiter“ -
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> DIN En ISO 9000ff., und weiter
> Leitfaden, Elemente, Interpretation
> Qualitätsziele und Qualitätsplanung
> Unternehmensspezifische Einführung
> Rechtliche Aspekte und Produkthaftung
Werkzeuge des Qualitätsdenkens
> Qualitätspolitik und Unternehmensleitbild
> Qualitätsziele meßbar formulieren
> Fehlermöglichkeits- und Einflußanalyse
> Qualitätskosten - Benchmarking
3. Inhalt der DIN En ISO 9000 ff.
4. Vorbereitung auf die Zertifizierung
> Aufbau eines QM-Handbuchs
> Dokumentation, Verfahrensanweisungen
> Qualitätsberichterstattung
> Vorbereitung und Durchführung von internen und externen Audits
> Ablauf der Zertifizierung
> Projektmanagement
5. QS-Management im Einkauf
> Qualifikationsprozeß (Hersteller/Lieferant/Produkt/Halbzeug/Werkstoff)
> Lieferantenbewertung
> WE / WA Prüfungen
> Qualitätsanforderungen koordinieren
> Methodenwahl
Statistisch ( AQL, Regelkarten, MFU etc.)
Planung und Lenkung
Präventiv (FMEA, OFD etc.)
> Qualitätssicherungsvereinbarungen
> Klauseln in Verträgen
> AEB – Allgemeine Einkaufsbedingungen
> Haftungsfragen
6. Software-Lösungen
> SAP R3 Mawi-Lösung
> Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
> Weitere Software-Lösungen
Webinar
CE-Beauftragter für Maschinen und Anlagen (TÜV).
- 23.09.2026- 26.11.2026
- online
- 3.129,70 €
EMV- und Funkanlagenrichtlinie (RED) – Konformität und CE-Kennzeichnung
- 03.11.2026- 04.11.2026
- Ostfildern
- 1.200,00 €
Alle Produkte, die im Europäischen Markt in Verkehr gebracht werden sollen, müssen mit den geltenden Richtlinien und Produktsicherheitsvorgaben konform sein. Für EMV gilt in der Regel die Richtlinie 2014/30/EU, außer wenn EMV-Belange durch andere Richtlinien abgedeckt werden, wie z.B. durch die Funkanlagenrichtline 2014/53/EU. Die Wirtschaftsakteure stellen sicher, dass nur konforme Produkte in der EU in Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden. Verantwortlich für die Erklärung der Konformität sind ausschließlich die Hersteller oder ggf. deren Bevollmächtigte in der EU.
- Verständnis der Produkthaftung als Motivation zur CE-Kennzeichnung
- Einordnung verschiedener Produkte in die anzuwendenden EU-Richtlinien (EMV und RED) und damit verbundenen Normen
- Kenntnis der verschiedenen Methoden zur Bewertung der Konformität mit EMV- und Funkanlagen-Richtlinie
- Übersicht über die Nachweise und Dokumentationen für die Erstellung der technischen Unterlagen, einschließlich einer beispielhaften Risikobewertung
- Anwendung harmonisierter und anderer geeigneter Normen als Mittel zum Konformitätsnachweis
- Übersicht der erforderlichen Messungen und Messtechnik bei normengerechter Durchführung von EMV- und Funkprüfungen
Nicht nur die Anwendung harmonisierter Normen führt zum Nachweis der Konformität mit den Richtlinien. Wo es die Richtlinie zulässt, kann ein Hersteller auch eine eigene Bewertung aller Nachweise vorn...
EMV- und Funkanlagenrichtlinie (RED) – Konformität und CE-Kennzeichnung
- 06.04.2027- 07.04.2027
- Ostfildern
- 1.200,00 €
Alle Produkte, die im Europäischen Markt in Verkehr gebracht werden sollen, müssen mit den geltenden Richtlinien und Produktsicherheitsvorgaben konform sein. Für EMV gilt in der Regel die Richtlinie 2014/30/EU, außer wenn EMV-Belange durch andere Richtlinien abgedeckt werden, wie z.B. durch die Funkanlagenrichtline 2014/53/EU.
Die Wirtschaftsakteure stellen sicher, dass nur konforme Produkte in der EU in Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden. Verantwortlich für die Erklärung der Konformität sind ausschließlich die Hersteller oder ggf. deren Bevollmächtigte in der EU.
- Verständnis der Produkthaftung als Motivation zur CE-Kennzeichnung
- Einordnung verschiedener Produkte in die anzuwendenden EU-Richtlinien (EMV und RED) und damit verbundenen Normen
- Kenntnis der verschiedenen Methoden zur Bewertung der Konformität mit EMV- und Funkanlagen-Richtlinie
- Übersicht über die Nachweise und Dokumentationen für die Erstellung der technischen Unterlagen, einschließlich einer beispielhaften Risikobewertung
- Anwendung harmonisierter und anderer geeigneter Normen als Mittel zum Konformitätsnachweis
- Übersicht der erforderlichen Messungen und Messtechnik bei normengerechter Durchführung von EMV- und Funkprüfungen
Nicht nur die Anwendung harmonisierter Normen führt zum Nachweis der Konformität mit den Richtlinien. Wo es die Richtlinie zulässt, kann ein Hersteller auch eine eigene Bewertung aller Nachw...
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Master Quality Management (QM)
- Beginn jederzeit möglich
- online
- 10.600,00 €
