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Prompt Engineering für Bild und Video: Serien, die zusammenpassen

Seminar - GFU Cyrus AG

Wer das Seminar besucht hat, kann einen Prompt aus Motiv, Handlung, Umgebung, Bildsprache und technischen Angaben aufbauen und an einem Fehlbild bestimmen, welcher Bestandteil fehlt, Auflösung, Seitenverhältnis und Ausschnitt vorab festlegen, den Zufallswert nutzen, um ein Ergebnis wiederholbar zu machen, die Erzeugung über ein Referenzbild steuern, einen Bereich maskieren und gezielt neu erzeugen, einen Ausschnitt erweitern, Haltung und Komposition mit ControlNet vorgeben, eine Stilreferenz über mehrere Motive halten, eine Figur und ein Produkt über eine Serie konstant halten und benennen, wo dieses Verfahren an seine Grenze kommt, aus einem Standbild Bewegung erzeugen und Kameraführung ansprechen, schnittfähiges Material statt fertiger Clips übergeben, erzeugtes Material hochskalieren und nachbessern, die vier nicht korrigierbaren Fehlerbilder erkennen, für jedes Motiv die Nutzungsrechte des erzeugenden Dienstes angeben, die Kennzeichnungspflicht beim Veröffentlichen von der Anbieterpflicht unterscheiden und beurteilen, wann erkennbare Personen, fremde Stile oder Marken eine Einwilligung oder einen Verzicht erfordern.
Termin Ort Preis*
01.04.2027- 02.04.2027 Köln 1.713,60 €
01.04.2027- 02.04.2027 online 1.713,60 €
01.07.2027- 02.07.2027 online 1.713,60 €
01.07.2027- 02.07.2027 Köln 1.713,60 €

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*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:
  • Tag 1: Von der Einzelaufnahme zur Serie, die zusammenpasst
  • 1. Wie ein Bildmodell arbeitet, soweit man es braucht
  • 2. Prompt-Aufbau, der trägt
  • 3. Kontrolle statt Formulierung
  • 4. Eine Serie, die zusammenpasst
  • Praxis-Übung 1: Kampagnenserie
  • Ziel: Aus einem einzelnen Motiv entsteht eine Serie von acht Bildern, die als Kampagne erkennbar zusammengehört.
  • Aufgabe: Vorgegeben sind eine Produktbeschreibung, ein Stilbezug und drei Bildformate. Die Serie muss dasselbe Produkt in wechselnden Umgebungen zeigen, in allen drei Formaten vorliegen und einen durchgehenden Stil halten. Mindestens zwei Bilder werden durch Inpainting nachgebessert statt neu erzeugt.
  • Werkzeuge: Midjourney, Stable Diffusion mit ControlNet, Adobe Firefly.
  • Ergebnis: Die Serie wird vorgestellt, und jedes Team benennt, welche Steuerung welchen Beitrag geleistet hat und an welcher Stelle die Konsistenz nicht gehalten hat.
  • Tag 2: Bewegung, Nachbearbeitung und was erlaubt ist
  • 1. Videoerzeugung heute
  • 2. Aus Einzelbildern eine Szene
  • 3. Nachbearbeitung und harte Grenzen
  • 4. Rechte und Pflichten
  • Praxis-Übung 2: Vom Standbild zum Schnitt
  • Ziel: Aus der Serie von Tag 1 entsteht ein Videostück von etwa zwanzig Sekunden, das schnittfähig vorliegt.
  • Aufgabe: Drei Einstellungen werden aus vorhandenen Bildern erzeugt, mit vorgegebener Kameraführung und konstanter Figur, hochskaliert und zu einer Sequenz zusammengefügt. Zu jedem Motiv wird in einer Zeile festgehalten, welcher Dienst es erzeugt hat, welche Nutzungsrechte dafür gelten und welche Kennzeichnung beim Veröffentlichen zu setzen ist.
  • Werkzeuge: Google Veo, Kling, Runway.
  • Ergebnis: Die Sequenz wird gezeigt, und die Rechte- und Kennzeichnungszeile wird in der Gruppe gegengelesen.



  • ...


Den kompletten Seminarinhalt finden Sie auf der Anbieterseite

Dauer/zeitlicher Ablauf:
2 Tage
Zielgruppe:
  • Designer, Art Direktoren und Kreative, die Bild- und Videomaterial für Kundenaufträge erzeugen und dabei Serien statt Einzelbilder brauchen
  • Video- und Bildproduzenten, die erzeugtes Material in bestehende Produktionen einbauen und schnittfähig übergeben müssen
  • Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die Kampagnenmotive selbst erstellen und die Nutzungsrechte verantworten
  • Fachkräfte aus Agenturen, die Angebote kalkulieren und einschätzen müssen, was mit diesen Verfahren zuverlässig geht und was nicht


Voraussetzungen: Sicherer Umgang mit Bildmaterial, Auflösungen, Dateiformaten und Bildausschnitten, wie er aus gestalterischer oder produzierender Arbeit mitkommt. Erste Erfahrungen mit einem Bildgenerator sind hilfreich, aber nicht erforderlich. Keine Programmierung, keine Modellschulung, kein Vorwissen zu maschinellem Lernen. Für Entwickelnde, die Bildmodelle über Schnittstellen in eigene Anwendungen einbauen wollen, ist S6227 der passende Kurs. Alle Zugänge werden gestellt.


Seminarkennung:
102684
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