Aufklärung über den wahrscheinlich wichtigsten Risikofaktor in der Cybersicherheit
Hilfe bei der Entwicklung von Abwehrstrategien und Schulungsmaßnahmen
Lückenschluss in der Cyberabwehr: hier werden nicht die technischen oder rechtlichen, sondern die sozialen Risiken behandelt und damit ein wichtiger Baustein für ganzheitliche Sicherheit geliefert
Darstellung der Entwicklungsmöglichkeiten eigener SE-Rahmenkonzepte für langfristige Abwehrgestaltung
Teilnahmevoraussetzungen:
Empfohlen:
Grundlegendes Interesse an Social Engineering, d.h. sowohl an der Diskussion der theoretischen Grundlagen (Methodik, Forschungsfragen, etc.) als auch an der konkreten Anwendung im sozio-technischen Bereich in Form von Gruppenarbeit im Seminar
Interesse an technischen, kulturellen, ethischen und rechtlichen Grundlagen des Social Engineerings
Interesse an der Entwicklung von ersten eigenen Schulungskonzepten zur Awarenessentwicklung für Risikopersonen und -gruppen im eigenen Unternehmen
Optional:
Erste Kenntnisse relevanter IT-Sicherheits-Trends und -Entwicklungen (z.B. Phishing)
Zielgruppe:
Berufsgeheimnisträger und Anwender mit Zugang zu sensiblen digitalen wie analogen Daten
IT- und OT-Sicherheitsexperten in Firmen, Behörden, NGOs, etc.
Am Themenkomplex „Soziale Manipulation“ Interessierte
Seminarkennung:
K950S32260N2683956
Anbieterinformationen
TÜV Rheinland Akademie GmbH
Herr TÜV Rheinland Akademie GmbH Alboinstraße 56
12103 Berlin
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