API Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der API SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 5.990 Schulungen (mit 22.945 Terminen) zum Thema API mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Disposition + Arbeitsvorbereitung - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung
Arbeitsplanung „Fertigungsplanung“ (PP)
Fabrikplanung
Fertigungsstücklisten
Arbeitspläne
Vorgabezeitenermittlung
Konzeption Fertigungsmittel
Programmierung der Fertigungsmittel
Kalkulation der Erzeugniskosten
Sonstige planerische Aufgaben
Arbeitssteuerung „Fertigungssteuerung“ (S)
Materialdisposition, Bedarfsplanung, Bestellrechnung etc.
Termin- und Kapazitätsplanung mit:
Durchlaufterminierung
Kapazitätsbelastung
Kapazitätsabgleich
Werkstattsteuerung mit
Rechtzeitigem Auftragsstart
„Papiere“ auch elektronisch
Arbeitsfortschrittskontrolle
Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen
Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile
Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse
deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile
Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse
Terminierung
Vermeidung von Überlastung
Vermeidung von nicht genutzten Kapazitäten
Kapazitätsausgleich
Verfügbare Kapazität
Fertigungsprozesskette
Kapazitätsgrenzen
Vorwärtsterminierung
Rückwärtsterminierung
Mittelpunktterminierung
Durchlaufterminierung
Strategien der Terminierung
Arbeitspläne, -zeiten und Belegung
Kapazitätsberechnung
> MRP II – Manufacturing Resources Planning
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?
2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel
3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.
4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?
6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen
7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung
8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?
9. Personalbedarfsplanung
10. Personalbeschaffung
11. Personalentwicklung
12. Personaleinsatz (-planung)
13. Personalerhaltung
14. Personalfreisetzung
15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen
16. Personalcontroller
17. Mitarbeiterorientierung messen
18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive
19. Beispiele
20. Software Lösungen
21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,41 €
Der Zolltarif - sein Aufbau und seine Systematik
Grundregeln für die Einreihung von Waren
Anwendung der allgemeinen Vorschriften (AV)
Arbeiten mit dem elektronischen Zolltarif
Ausfüllen des Einheitspapiers in der Praxis
Verwendungsmöglichkeiten des Einheitspapiers
Vordrucksätze und das Vorgehen beim Ausfüllen
Erläuterung der Felder im Einheitspapier mit Hilfe des Merkblatts
Umsatzsteuer und Zoll - der Zusammenhang
Grundzüge des Umsatzsteuerrechts (grenzüberschreitender Verkehr)
Fiskalvertretung - was bedeutet dies?
Statistische Meldungen - aber wie?
ATLAS und NCTS in der Praxis
Ziele der verschiedenen IT-Verfahren
Subsysteme im IT-Verfahren ATLAS
Teilnahmeverfahren - aber wie?
Teilnehmer- und Benutzereingaben
Weitere Releaseplanungen - aber wie?
Internetzollanmeldung in der Praxis
Ablauf NTCS (Subsystem ATLAS Versand)
Nachrichtenfluss im Normalverfahren und im vereinfachten Verfahren
Beispielfälle und Übungen mit den Seminarteilnehmern
Supply Chain ManagerAusbildung zum Supply Chain Manager - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,94 €
> Entwicklung des Supply Chain Managements
> Reduktion der Variablen, um zu analysierbaren Zusammenhängen zu kommen
> Arten der verschiedenen Lieferketten
> Fakten- und Informationsvoraussetzungen, Analyse- und Steuerungsaufwand
> Kritische Abwägung der Vor- und Nachteile
> Analyse der verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten
> Zusammenhang zwischen Supply Chain Management
und Einkaufsgewinn nutzen
> Gegenüberstellung von verschiedenen Lösungen der Praxis
> Aufwandsbetrachtung versus Ergebnisbeitrag (wo lohnt sich der Aufwand?)
> EDV-Verwaltung, Pflege und Fortschreibung-aber wie?
> Einbau in das virtuelle oder „Noch-Papier“ Einkaufshandbuch
2. Die Instrumente des Supply Chain Managements
3. Gestaltung der Wertschöpfungskette - aber wie ?
4. Erarbeitung des Konzepts und der Strategie
5. Übertragung des Bestandsmanagements an den Lieferanten
6. Die Prozesskostenrechnung
7. Wertstromanalyse
8. Erfolgreiche SCM-Praxisbeispiele
- Supply Chain Manager Zertifikat -
Kennzahlen im Einkauf verstehen und anwenden - aber wie? Schwerpunkt: Einkauf - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,94 €
Vorstellung von mehr als 200 Kennzahlen im Einkauf u.a.:
1. Einkaufskennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Einkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Einkaufsbudget, Einkaufsstruktur, Einkaufsleistung, Einkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.
2. Bilanzkennzahlen der Lieferanten
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen, F
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.
3. Kostenrechnungs-Kennzahlen
4. Wertschöpfungskontrolle
5. Statistische Größen und Kennzahlen
6. Lagerwirtschaftliche Größen
7. Logistik-Kennzahlen
8. Formeln und Tabellen als Anhang
Das Internationale Ausschreibungs - ABC - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,41 €
> Angebots /-gültigkeit, -öffnungstermin
> Anzahlungsgarantie und Einfuhr - /Ausfuhrbestimmungen
> Ausschreibungsbedingungen – Vorschriften - Empfehlungen
> Gestaltung, Checklisten und Formulare
> Finanzierung
> EU Ausschreibungen
> Die verschiedenen Ausschreibungsarten
> Ausschreibung nach VOB/VOL
> Kontaktadressen und Datenbanken
> Internet - Nutzung
> Fallübungen
> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer
Außenwirtschaftsrecht + Exportkontrolle - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,41 €
2. Aufgaben
3. Genehmigungspflichten
4. Vorschriften
> Ausfuhrliste
- Begriffsbestimmungen
- Anwendung
- Kategorien
- Abkürzungen
> AWG - Außenwirtschaftsgesetz
> AWV - Außenwirtschaftsverordnung
> Chemiewaffenübereinkommen
> EU - Verordnungen und Beschlüsse
> Kriegswaffenkontrolle
5. Konsequenzen für den Fachmann/für die Fachfrau, der/die täglich das Außen-
wirtschaftsrecht und die Exportkontrolle kompetent einhalten muss und will.
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1. Gestaltung der Distributionskanäle – aber wie ?
a) Absatzkanal
b) Gatekeeper
c) Distributionssystem
d) Management von Art und Ort der Verwendung eines Produktes
e) Trend zu Mehrkanalsystemen
f) Das Absatz-Kanal Portfolio
g) Strategie-Portfolio
2. Nachfrage- und Angebotsmacht
3. Distributionspolitik
a) Marketingpolitische Instrumente
b) Internationale Distributionspolitik
c) Marketingpolitik
4. Channel Management mit hoher Effektivität und hoher Effizienz
5. Fortgesetzte Wertschöpfung nach dem Erstkontakt
6. Maßnahmen zur Identifizierung von Kunden
7. Kommunikation mit wichtigen Abnehmern
8. Stufen- bzw. Stand - alone Konzepte im CM
9. Konfiguration des Absatzkanal-Mix im CM
10. Verzahnung, Prozesse und Steuerung im CM
11. Das neue Konzept des Competence Centers im CM
Inhouse - Mobiles Arbeiten & Arbeiten im Homeoffice
- Termin auf Anfrage
- auf Anfrage
Mobiles Arbeiten – nicht nur aus dem Homeoffice, sondern auch von unterwegs – gehört für Fach- und Führungskräfte zum Standard im aktuellen Arbeitsumfeld. Zur Ausgestaltung des ortsungebundenen Arbeitens gibt es viele Tipps und Methoden, die die Arbeitsorganisation, die Ritualisierung von Zusammenkünften mit dem Team und den Austausch mit Kunden vereinfachen. Sie werden insbesondere zum Selbst- und Zeitmanagement im Bereich Remote Work geschult und auf die wesentlichen Veränderungen zur Arbeit im Büro aufmerksam gemacht – auch das Thema Selbstmotivation wird behandelt. Entwickeln Sie sich zu einem Meister der New-Work-Modelle und sehen Sie die Vorteile dieser Flexibilisierung.
Arbeitsrecht im Management - Aufbau - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) CD mit gebräuchlichen Textbausteinen
b) erlaubte und verbotene Formulierungen
c) das Recht auf ein Zeugnis
Inhalt, Umfang, Qualität, Fristen
d) Was steht zwischen den Zeilen?
e) Rechtsmittel gegen ein ungerechtes Zeugnis
f) die Pflichten des Arbeitgebers
2. Krankheit des Arbeitnehmers
3. Urlaub
4. Sonderschutz für bestimmte Arbeitnehmer
5. Wettbewerbsverbote
6. Schadensersatzansprüche + Haftung
Verletzung von Vertragspflichten
7. Die Arbeitspapiere
8. Verluste von Ansprüchen aus dem Arbeitsverhältnis
9. CD mit Formularen
