Ausland Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Ausland SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Zoll und Umsatzsteuer international - Inhouse-Schulung, Dauer 1,5 Tage
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Nur wer fundierte Kenntnisse im internationalen Umsatzsteuerrecht hat, kann seine Gestaltungsmöglichkeiten optimal nutzen und sich vor kostspieligen Konsequenzen wie hohen Steuernachzahlungen und im schlimmsten Fall sogar Haftungsrisiken schützen.
Das Seminar zeigt den Teilnehmenden auf, wie sie grenzüberschreitende Lieferungen und Leistungen rechtssicher abwickeln und Umsatzsteuerrisiken nachhaltig minimieren.
Der Speditionssachbearbeiter - Inhouse
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Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen – was ist das ?
Die kompetente und professionelle Kalkulation im Speditionswesen
Güter- und Nachrichtenverkehr;
Seefrachtverkehr;
Eisenbahn- und Gütertransport;
das Bahnfrachtrechnen;
Güterkraftverkehr;
Speditionsgewerbe;
Güterverkehr der Binnenschifffahrt;
die Beteiligten am Frachtgeschäft;
Luftfrachtgeschäft;
Zollvorschriften und Zollpraxis;
Seehafenspedition;
Kaiumschlagbetrieb;
Verkehrsgeographie;
Außenhandel und Lagerwesen:
Das Exportgeschäft; die Beteiligten im Ausfuhrhandel;
steuerliche Besonderheiten im Export;
gesetzliche Bestimmungen für den Warenexport;
Meldevorschriften für den Zahlungsverkehr;
Versicherung von Transport- und Kreditrisiken;
Absicherung von Währungsrisiken;
Zahlungsverkehr im Außenhandel;
Lagerwesen und Lagerhäuser;
Rechte und Pflichten des Lagerhalters;
die im Lagergeschäft üblichen Papiere;
Lagergebührenwesen;
Unfallverhütung;
Schriftverkehr:
Grundlagen der zeitgemäßen kaufmännischen Schreibpraxis;
Freibleibendes Angebot, Kundenauftrag, Auftragsbestätigung, Rechnung
Zahlungsverkehr:
Barzahlungsverkehr;
halbbarer Zahlungsverkehr;
bargeldloser Zahlungsverkehr;
Wechsel als Zahlungsmittel;
Rechnungswesen:
System der doppelten Buchführung;
Betriebskosten und auftragsgebundene Kosten;
Steuern;
Kontokorrentkonten;
Vorratsverbrauch;
Abschreibungen auf Anlagen;
Personalkosten;
Wechselbuchungen;
Besonderheiten des Jahresabschlusses;
Kosten des Speditionsbetriebes;
speditionelle Betriebskennzahlen;
Recht:
das Recht des BGB und HGB;
AdSp = Allgemeine deutsche Spediteursbedingungen
Leistungsstörungsrecht
Schuldverhältnisse;
Verzug und Mängelhaftung
Rücktritt und Schadensersatz oder vergebliche Aufwendungen
Kauf und Werkvertrag – die Unterschiede;
Haftung für Rechtsmängel und Sachmängel;
Handelsgeschäfte und Handelskauf
Zurückbehaltungsrecht;
Gesellschaftsrecht;
Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht;
Versicherungswesen:
Feuerversicherung;
Einbruchdiebstahl- und Beraubungsversicherung;
Haftpflichtversicherung;
Transportversicherung.
Reisekostenabrechnung mit S A P - Inhouse
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- 711,44 €
Die verschiedenen Kostenarten, die bei Reisekosten anfallen
Die Deckung von Reisekosten
Einsparungsmöglichkeiten bei Reisekosten
Die Nutzung des Internets, um zu günstigeren Reisekosten
zu kommen
Die Behandlung der verschiedenen Reisekosten
Die steuerliche Behandlung
Neueste Richtlinien und Vorschriften in 2013
Gesamtübersicht und praktische Einsparungen der Reisekosten
Reisekosten in SAP – das praktische Vorgehen
Erstattungsmöglichkeiten von Reisekosten
Doppelte Haushaltsführung
Bewirtungskosten
Dienstwagen
Umsatzsteuerliche Aspekte
Hinweise zu Urteilen und BMF-Schreiben
Formulare und Arbeitshilfen
Überblick über den Prozess der Reiseplanung und –abrechnung
Einführung in die Stammdaten des HCM und FI
Erfassungsmöglichkeiten für Reisedaten und Genehmigung von Reisen
mit ESS und weiteren Transaktionen
Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten
Kreditkartenclearing
Optische Archivierung
Reisekostenabrechnung auf der Basis von firmenspezifischen, branchenspezifischen
und landesspezifischen Regeln
Dialogsteuerung gemäß firmenspezifischer Anforderungen
Konfiguration der Schnittstellen
Anpassung der Formulare
Reiseantrag und Reiseplan als Elemente in einem integrierten
Reisemanagementprozess
Eingabe von Reiseanträgen und Anfragen von Reiseleistungen und deren
Genehmigung durch den Vorgesetzten
Verwaltung persönlicher Präferenzen von Reisenden
Nutzung von ESS und weiteren Transaktionen für die Reiseplanung
Unternehmensreiserichtlinien (bevorzugte Anbieter, unternehmensspezifische
Preise, Prioritätsstufen usw.)
Unternehmensspezifische Dialogsteuerung für die Reiseplanung
Auswertungen
Verwendung von Services (SOA) im Reisemanagement
Berechtigungskonzept und Rollen
Zollabwicklung Konkret - Inhouse
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2. Arbeitssparende Abwicklung mittels Atlas (automatisiertes Tarif + lokales
Zollabwicklungssystem)
3. Die betroffene Zolltarifnummer
4. Die verschiedenen Verfahren der Einfuhr hinsichtlich Zoll
a) das normale Verfahren (Vorführung bei Überführung in den freien Verkehr)
b)Vereinfachtes Verfahren
c) Abrechnung des vereinfachten Verfahrens nach der Abgabe der ergänzenden
Zollanmeldung (EGZ)
d) die mündliche Zollanmeldung
e) Zolllagerverfahren
f) Aktive Veredlung und Umwandlungsverfahren
g) Passive Veredelung
h) Internetzollanmeldung
i) Die summarische Anmeldung
5. Archiv und Auswertungen
6. Begriffe und Abkürzungen
7. Elektronischer Zolltarif
8. Teilnahmevoraussetzung
a) Zertifizierte Software
b) Anmeldung bei Atlas
c) Zollnummer
d) BIN-Nummer
e) Software-Anbieter für Atlas
9. Die verschiedenen Vordrucke mit den Vordrucknummern
10.) Merkblätter
11.) Meldung an das statistische Bundesamt in Wiesbaden ( Intrastat)
12.) COBRA-Meldungen
13.) MKT-Softwareanalsye „Geschäftsprozess Einfuhr“ zur Entscheidung ob
die 300 Zollpositionen im Monat für sechs shipments im Monat selbst ständig
zolltechnisch abgehandelt oder an einen Dienstleister gehen
14.) Fälle aus der Praxis als Beispiele
SAP – Export SAP R3 – Software (neustes Release) - Inhouse
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Stammsatz für –Export- anlegen
Tabellen für Stammsatz pflegen
Die Verknüpfung zwischen SAP-Logistik, Vertrieb und Finanzwesen
hinsichtlich Export
Die Details des SAP-Export-Moduls
Neues Zollrecht 2013 - Die Neuerungen kennenlernen - Inhouse
- Termin auf Anfrage
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- 713,41 €
> Zollagerverfahren
> passive Veredelung
> aktive Veredelungen
> vorübergehende Verwendung
> Umwandlungsverfahren
> Warenursprungsverfahren und Präferenzrecht
Importrecht und Außenwirtschaftsrecht + Exportkontrolle für Logistiker Profikurs - Inhouse
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- 713,41 €
Inhalt
2. Genehmigungsbescheid - Muster + Interpretationshilfen
Muster
3. Listen
4. Verzeichnisse
5. Gesetze
6. Anleitungen mit Anträgen
7. Mustervorschriften
8. Deutsch/englische Formulare
9. Formblätter
Außenwirtschaftsrecht + Exportkontrolle Aufbauseminar - Inhouse
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- 713,41 €
2. Genehmigungen
- Nr. 09 Graphite
- Nr. 10 Computer
- Nr. 12 WGG
- Nr. 13 FAG
- Nr. 16 Telekommunikation
- Nr. 18 Bekleidung
3. Antragsvordrucke und Formulare
- wie sehen diese aus?
- wie sind diese auszufüllen?
- Ausfüllanleitung
- die verschiedenen Formulare im Überblick
4. Umschlüsselungsverzeichnis - verstehen und fehlerfrei anwenden
5. Weitere Bekanntmachungen
6. Chemiewaffenübereinkommen
7. Spezielle Bekanntmachungen
8. Endverbleibserklärungen
9. Warenbegleitpapiere
10. Internet - Nutzung
Lieferantenerklärungen - Inhouse-Schulung, Dauer 1 Tag
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Hier spielt die Lieferantenerklärung (LE) eine entscheidende Rolle. Da jedoch an der Entstehung einer Exportware meist viele unterschiedliche Unternehmen beteiligt sind und das Präferenzrecht der EU sehr komplex ist, sind bei der Erstellung von LE häufig Fehler vorprogrammiert.
Wie die LE korrekt erstellt und typische Stolpersteine erkannt werden, erfahren die Teilnehmenden anhand praktischer Beispiele im Seminar. So sind sie in der Lage, sowohl von Lieferanten ausgestellte LE zu prüfen, als auch selbst LE für ihre Kunden korrekt zu erstellen und vermeiden künftig Ärger und finanzielle Nachteile bei Zollprüfungen.
Inhouse - Social-Media-Marketing
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Social-Media-Marketing ist zwar komplex, gehört aber inzwischen zum Marketingmix vieler Unternehmen. Die Implementierung von Social Media in die Unternehmensstrategie ist daher eines der Hauptziele dieses Seminars. Sie werden lernen, wie man innovative Kampagnen speziell für soziale Netzwerke wie Instagram, Facebook und auch für Videoportale wie TikTok entwickelt und diese Aktivitäten steuert und misst. Die Mitarbeitergewinnung über Plattformen wie LinkedIn und XING ist ebenfalls ein großer Bestandteil des Seminars. Sie erfahren ferner, welche sozialen Plattformen und Communitys für Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung relevant sind, um sie erfolgreich für Werbung, Vertrieb und PR einzusetzen. Für ein effektives und langfristig angelegtes Social-Media-Marketing (SMM) gilt es auch, die Spielregeln zu beachten – dazu gehören die rechtlichen Bedingungen: Urheberrecht, Domainrecht und Beachtung der Privatsphäre durch die DSGVO. Hierzu erhalten Sie wertvolle Hinweise und Tipps. Abgerundet wird das Seminar durch Praxisbeispiele aus B2C und B2B.
