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Beratung Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe

Lernformate der Beratung Schulungen
Präsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 14.800 Schulungen (mit 65.017 Terminen) zum Thema Beratung mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

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05-526 - Kreiselpumpen Basisseminar für Betreiber

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Adobe RoboHelp für Einsteiger – Online-Hilfen professionell erstellen
In dieser Schulung lernen Sie grundlegende und weiterführende Funktionen von Adobe RoboHelp HTML kennen, mit denen Sie Ihre Online-Hilfen funktionaler und ansprechender gestalten. Sie werden in die Lage versetzt, auch komplexe Projekte mit RoboHelp HTML eigenständig zu planen und umzusetzen. Die Schulung richtet sich an Einsteiger:innen und vermittelt neben der reinen Softwareanwendung auch praxisrelevante Techniken für typische Szenarien im technischen Authoring. Der Unterricht erfolgt auf der aktuellen RoboHelp-Version.

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03-163 - Weiterbildung von Ausbildern für die Bediener von Hubarbeitsbühnen

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1. Der Arbeitsvertrag im Einkauf + Logistik
a) Muss - Klauseln
b) Kann - Klauseln
c) Soll - Klauseln
d) Welche Klauseln sind unwirksam?

2. Zulässiger Inhalt und Umfang von Bewerbungsbögen + Tests

3. Der Abkehrwille und seine rechtliche Bedeutung/Konsequenz

4. Die Arbeitsgesetze - ein Überblick
a) Grundgesetz + BGB + HGB
b) Gewerbeordnung
c) Reichsversicherungsordnung
d) Lohnfortzahlungsgesetz
e) Lohnzahlung an Feiertagen
f) Bundesurlaubsgesetz
g) Gesetz über die Fristen für die Kündigung von Angestellten
h) Angestelltenversicherungsgesetz
i) Kündigungsschutzgesetz
j) Arbeitsplatzschutzgesetz
k) Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung
l) (Konkurs)/Insolvenzordnung
m) Arbeitsförderungsgesetz
n) Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure, Fachkräfte, Arbeitssicherheit
o) Arbeitszeitordnung
p) Mutterschutzgesetz + Reichsversicherungsordnung
r) Schwerbehindertengesetz
s) AÜG - Gesetz + Heimarbeitsgesetz
t) Berufsbildungsgesetz
u) Tarifvertragsgesetz + Mindestarbeitsbedingungen
v) Betriebsverfassungsgesetz + Mitbestimmungsgesetz
w) Arbeitsgerichtsgesetz
5. Die Kündigung
a) durch den Arbeitnehmer
b) durch den Arbeitgeber
c) betriebsbedingt
d) personenbedingt
e) verhaltensbedingt
f) ordentliche oder außerordentliche Kündigung
g) die Voraussetzungen der Kündigung
h) rechtliche Schritte nach der Kündigung

Grundlagen der Zeitarbeit


Gesetzliche Grundlagen

Abwicklungsrechtliche Fragen

AÜG
- Die wirtschaftliche Notwendigkeit mit Abwägung der Chancen und Risiken
des AÜG(Formen des AÜG, Kosteneinsparpotentiale, Marktformung,
Strategiealternativen)
-Die unterschiedlichen Vertragsarten und -typen beim Outsourcing von Arbeit
-Rechte und Pflichten der vom Outsourcing Betroffenen
-Die Verhandlungs-Checkliste auf Multiple-Choice Basis (Sicherheit gegen
das „Vergessen“)
Besonderheiten des AÜG
- Die Bedeutung der umfassenden Prüfung des Verleihers
- Pflichten des Verleihers
- Pflichten des Entleihers (Einkauf)
- Verfahren bei Verletzung von behördlichen, gesetzlichen und sonstigen
Vorschriften
Abgrenzungsnotwendigkeiten
- Direktionsrecht, Weisungsrecht Verleiher/Entleiher
- Rechte und Pflichten beider Vertragspartner
- Haftung von beiden Vertragspartnern
- Gewährleistung und Leistungsstörungen
- Haftpflichtversicherungen
Scheinselbstständigkeit und notwendige Abhilfen
Überblick über die neueste Rechtsprechung zum AÜG
Verträge mit Zeitarbeitskunden
Vertragsabschluss + Vertragsmuster
Die Vertragscheckliste – was muß ´drin sein ?
( eine Zusammenstellung von min. 36 Klauseln)
Kalkulation

SCC + SCP-Ordner und andere Dokumente

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1. Wo finde ich was? – neue und zusätzliche Möglichkeiten!

> mittels Suchmaschinen

> mittels Internet - Adressbuch

> mittels Internet Navigator

> mittels the Internet Yellow Pages

> mittels Info`s in Artikeln z. B. PC - Magazinen

> mittels elektronischen off – line oder in – line Datenbanken

2. Welche Anwendungen kann ich nutzen?

> Länderinformationen

> Firmeninformationen und Lieferantennachweise

> Suche nach Begriffen (singulär und verkettet)

> Marktinformationen

> Absatzinformationen

> Kostenstrukturen

> Produktinformation

> Wissenschaftliche Datenbanken (z.B. Frage: welche biologischen Lösungen

lassen sich in technische Lösungen umsetzen)

> Elektronische Zeitungen und Zeitschriften aller Couleur

> Datenbanken sortiert nach Fachgebieten -begriffen

> Elektronische Bibliotheken

> Technik - Datenbanken

> Usenet

> Reiseplanung für Lieferantenbesuche

> Kulturelle, wirtschaftliche und sonstige Info`s zu Einzelländern

> Elektronic Commerce / B to B

> E-Commerce auf Basis von SAP / R3

> Sicherheitsfragen

> Rechtsfragen

> vieles mehr

3. Einzelfall-Recherchen im Internet, welche für die Teilnehmer

ausgedruckt werden

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Grundlagen und Werkzeuge für das strategische Personalcontrolling
1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?

2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel

3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.

4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?

6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen

7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung




8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?

9. Personalbedarfsplanung

10. Personalbeschaffung

11. Personalentwicklung

12. Personaleinsatz (-planung)

13. Personalerhaltung

14. Personalfreisetzung

15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen

16. Personalcontroller

17. Mitarbeiterorientierung messen

18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive

19. Beispiele

20. Software Lösungen

21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis

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SQL Datenbanken für Einsteiger – Grundlagen in Theorie und Praxis
In dieser Schulung erwerben Sie ein fundiertes Grundlagenwissen über SQL Datenbanken – von der Datenbanktheorie bis zur praktischen Anwendung. Sie lernen, SQL-Abfragen zu formulieren , Tabellen zu erstellen und Daten gezielt anzupassen. Ein Großteil der Schulung besteht aus aktiver Arbeit anhand zahlreicher Beispiele und Übungsaufgaben – abgeschlossen durch eine übergreifende Übung zur Wiederholung des gesamten Stoffs.

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Was ist Mobbing?

Ursachen von Mobbing im Unternehmen
- Betriebliche und sonstige Ursachen
- Innerbetrieblicher Machiavellismus und andere destruktive
Verhaltensweisen (das Schuldigmachen, das Don-Corleone-Prinzip u.a.)
- Auf Seiten des Gemoppten
- Auf Seiten des Moppers
Die Folgen des Mobbings für das Opfer
- Die Verlaufsform / Ausgrenzung des Gemoppten

Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
> Übungen mit Video-Kamera

Grundlagen der Rhetorik
> Redemittel und Sprechtechnik
> Zielgruppen und Redeziele
> Redevorbereitung – Manuskript oder Stichwortzettel
> Umgang mit der Redezeit
> Schwächen ausgleichen – mit Schwächen leben
> Psychologische Hilfsmittel –kleine/große Gruppen
> Körpersprache und ihre Ausdrucksmittel

Was ist Stress?
1.) Die äußere Ursache und Auslöser des Stresses: Mobbing
2.) Die innere Ursachen: Angst vor Ablehnung, geringes Selbstwert-
gefühl, mangelnde Delegationsfähigkeit,
schlechte Zeiteinteilung, perfektionistische
Anforderungen, geringes Durchsetzungs-
vermögen, Angst vor Verantwortung,
schlechte Körperhaltung, falsche Ernährung
Suchtmittelabhängigkeit, Angst vor
Kontrollverlust, Denkgewohnheiten
3.) Stressthermometer
4.) Welcher Stresstyp bin ich?
5.) Perception is reality ?
6.) Gesunde und schädliche Reaktionen auf Stress
6.1 gesunde Reaktionen
> Orientierung, Aktivierung, Anpassung,
Erholung
6.2 schädliche Reaktionen
> sich unter Druck setzen, ignorieren
körperlicher und seelischer Alarmsignale,
Aufputschmittel, Suchtmittel, ungesunde
Ernährung
7.) Änderung der Wahrnehmung

Massnahmen und Verhalten auf Seiten des Mobbing-Opfers :

- Aufbau einer strategischen Ausgangsbasis

- Die Hauptfehler des Opfers

- Durchbrechung des Kreisdenkens

- Möglichkeiten effektiver Mobilisierung von Hilfe

- Das Mobbingtagebuch

Die Gefahr arrangierter voreiliger Gütegespräche durch Helfer

- Die Nichtvergleichbarkeit der Mobbingkonflikte mit jedweder anderer Art
innerbetrieblicher Konflikte
- Die Hauptfehler der Helfer
- Kommunikative Möglichkeiten (bspw. die Shuttle-Diplomatie)
- Das misslungene Gütegespräch am runden Tisch als Brandbeschleuniger
und die oft irreparablen Folgen für das Mobbingopfer
- Nach dem gescheiterten Gütegespräch: Möglichkeiten der
Schadensminimierung (Opfer-Krisenintervention)
Weitere Lösungsansätze und Gegenmassnahmen

- Massnahmen der Führungsebene
- Massnahmen des Betriebsrats/Personalrats
- Corporate Identity
- Die Betriebsvereinbarung (Besprechung einzelner Vereinbarungen)
- Rechtsnormen als Abwehrinstrument gegen Mobbing
- Besprechung mehrerer Gerichtsurteile
- Juristische Massnahmen gegen Mobber
- Aspekte zur Beweislastproblematik

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Java Programmierung für Fortgeschrittene – Vertiefung und weiterführende Techniken
In dieser Schulung vertiefen Sie Ihre vorhandenen Java-Grundkenntnisse und lernen fortgeschrittene Konzepte der objektorientierten Programmierung kennen. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Java-Technologie – von der Programmiersprache selbst über das Java Development Kit (JDK) bis hin zur Java Runtime Environment (JRE) mit Java API und Java Virtual Machine (JVM). Anhand praxisorientierter Übungen wenden Sie die wichtigsten APIs und Mechanismen des JDK direkt an und lernen, bestehende Anwendungen zu optimieren und zu beschleunigen.

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1. Neue Ausgangssituation des „Einkaufs 2015“

2. Der steigende Einfluss des Einkaufs auf die Unternehmensführung
- Innovationsmotor Einkauf

3. Neue Informationstechnologien - Internet / Intranet
> Purchasing Cards
> Electronic Commerce
> Automatic office
> Geschäftspost outsourcen
> Eigene Einkaufspage
> Einkäufer – Laptop vernetzt
> Palmtops / Kombi – Handy u. v. m.

4. Einkaufsverfahren: > Routinen automatisieren (Beispiel aus der Praxis)
/-prozesse > Abwicklung reduzieren durch verschiedene
Ressourcen
> neue Verfahren und Arbeitsweisen
(werden detailliert vorgestellt)
> selbststeuernde Systeme
> Verfahren zur Steigerung der Einkaufswertschöpfung
> virtuelle Einkaufswelt

5. Effizientes Lieferantenmanagement

6. Neue Einkaufsgewinnquellen

7. Global Sourcing

8. Outsourcing

9. Green procurement und der Einfluss auf TCO-Entscheidungen

10. Die Top 10 der Einkaufswertschöpfung
> Vorgehen und Empfehlung
1 ... 1464 1465 1466 ... 1480

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