Deutsch als Fremdsprache: Sprachkurse und Sprachschulen finden
Auf Seminarmarkt.de finden Sie den passenden Sprachkurs. Die Kurse gibt es für Anfänger (Level A1), B1 (gutes Sprachverständnis) und auch für C2 (Level Muttersprache). Einige Kurse bieten ein Sprachzertifikat an.Unterrichtsformen: Sprachkurse der deutschen Sprache gibt es als klassisches Seminar im Seminarraum und als Onlinesprachkurs.
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 2.878 Schulungen (mit 11.514 Terminen) zum Thema Deutsch mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
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Health-Coaching beschreibt die Fähigkeit, aus einer wertschätzenden Haltung heraus und mit ziel- und lösungsorientierten Prozessen die Führungs- und Unternehmenskultur gesundheitsförderlich zu gestalten. Es handelt sich dabei um vom Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) anerkannte und vom International Organization of Business-Coaching e.V. (IOBC) zertifizierte Weiterbildungen.
Was ist Online-Coaching?
Die Zusatzqualifikation Online-Coaching beschreibt die Fähigkeit, ziel- und lösungsorientierte Prozesse computergestützt, interaktiv und unter Nutzung unterschiedlicher Medien zu gestalten.
Wozu dient Health-Coaching?
In der Weiterbildung Health-Coaching werden wissenschaftlich fundiertes Coaching- und Gesundheits-Wissen und vielfältige praktische Übungen miteinander verknüpft. Mit den dabei erworbenen Coaching- und Gesundheits-Kompetenzen gewährleisten die Zielgruppen ihre professionelle Marktpräsenz und Zukunftsfähigkeit.
In der Weiterbildung Health-Coaching mit Zusatzqualifikation Online Coaching lernen die Teilnehmer*innen,mit Health-Coaching Personen bzw. Gruppen zu ihren Anliegen im Themenbereich Gesundheit empathisch, respektvoll, klientenzentriert, verschwiegen, professionell und zukunftsfähig zu begleiten,Maßnahmen des Individual-, Gruppen-, Team- und Organisationscoachings nach dem systemisch-lösungsorientie...
Professional Scrum Master (PSM I)
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Ob cross-company oder internes Mentoring, für ein erfolgreiches Gelingen ist es notwendig, die Programme zielgerichtet zu planen, die richtigen Stakeholder ins Boot zu holen und die notwendigen Ressourcen zur Begleitung der Tandems zur Verfügung zu stellen.
Welche Phasen es bei der Einführung von Mentoring gibt, welche Schwierigkeiten es dabei geben kann und wie Personalentwickelnde einen eigenen „Fahrplan“ bei der Einführung von Mentoring in der Organisation entwickeln können, wird Gegenstand dieses Praxisworkshops sein.
Barrierefreiheit in und mit IT-Projekten nach BITV 2.0 / EN 301 549
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Webinar
Fortgeschrittenenkurs Excel - Neue Funktionen und dynamische Reports
- 30.03.2026- 31.03.2026
- online
- 1.725,50 €
Im Seminar werden bewährte und fortgeschrittene Arbeitstechniken sowie neue Funktionen vermittelt, die ein übersichtlicheres und dynamisches Reporting ermöglichen.
Die Schwerpunkte liegen auf den Themen Automatisierung von Datenimport und -aufbereitung, fortgeschrittenes Arbeiten mit Pivottabellen und der Erstellung multivariabler und steuerbarer Reports.
Themen des Seminars
• Datenimport und -aufbereitung mit Excel-PowerQuery* automatisieren
• Fortgeschrittenes Arbeiten mit Pivottabellen
• Hilfreiche und teils neue Kalkulationsfunktionen, z.B. für zeitbezogene Analysen
• Aufbau und Steuerung von dynamischen Reports (ohne VBA)
• Anwendungsbeispiele für dynamische Reports (dynamischer Forecast)
• Mit einfachen Mitteln aussagekräftige Dashboards erstellen
* PowerQuery ist ab Excel 2016 im Menü "Daten" integriert.
An diesem Seminar können Sie vor Ort und per Webinar teilnehmen.
Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen -Teil B - Inhouse
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1. Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzsystem
- Europarechtliche Anforderungen
-Gliederung des deutschen Arbeitsschutzsystems
-Grundpflichten des Arbeitgebers/Unternehmers
-Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung im Baubereich
1.1 Inhalte des Arbeitsschutzgesetzes
-Rechtliche Stellung des Arbeitsschutzgesetzes
-Adressaten und ihre Schutzverpflichtungen
-Allgemeine Grundsätze nach § 4 ArbSchG
-Beurteilung der Arbeitsbedingungen und zu treffende Schutzmaßnahmen
-Verpflichtung zur Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber
1.2 Grundzüge der Rechtsverordnungen nach dem ArbSchG
-Baustellenverordnung
-Arbeitsstättenverordnung
-Arbeitsmittelbenutzungsverordnung
-PSA-Benutzungsverordnung
-Lastenhandhabungsverordnung
-Betriebssicherheitsverordnung
1.3 Vorschriften der Unfallversicherungsträger
2 Baustellenspezifische Unfall- und Gesundheitsgefährdungen und erforderliche
Schutzmaßnahmen
2.1 Maßnahmen zur Sicherheit bei Erd- und Tiefbauarbeiten
- Einflüsse auf die Standsicherheit des Bodens
- Sicherungsanforderungen nach UVV und DIN 4124
- Gebäudesicherung im Bereich von Ausschachtungen, Gründungen und
Unterfangungen (DIN 4123)
-Erdverlegte Leitungen und Anlagen
2.2 Gefährdung durch Absturz
-Absturzsicherungen
-Auffangeinrichtungen
-Arten, technische Ausführung und Absturzhöhen
-Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz
2.3 Sicherer Einsatz von Gerüsten
- Gerüstarten und Einsatzbedingungen
-Arbeits- und Schutzgerüste (DIN 4420)
-Verantwortlichkeiten bei Aufbau und Nutzung von Gerüsten
-Brauchbarkeitsnachweis
2.4 Sicherer Einsatz von Leitern, Fahrgerüsten und Hebebühnen
2.5 Gefährdungen durch Elektrizität
-Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme (Schutz gegen direktes und
indirektes Berühren)
- Errichtung, Instandhaltung und Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
-Sicherheit und Erkennbarkeit von Stromleitungen
2.6 Betrieblicher Brand- und Explosionsschutz
-Grundlagen der Brandentstehung
-Umgang mit explosions- und feuergefährlichen Stoffen
-Brandschutz- und Sicherheitskennzeichnung
-Bekämpfung von Entstehungsbränden
2.7 Gefährdungen durch Gefahrstoffe
-Grundzüge gefahrstoffrechtlicher Vorschriften (ChemG, GefStoffV, TRGS)
-Kennzeichnung, Lagerung und Entsorgung
-Grenzwerte
-Gefahrstoffinformationssysteme
2.8 Maßnahmen zur Sicherheit bei Montagearbeiten
- Allgemeine Grundsätze und Montageanweisung
-Fertigteiltransport, Lagerung und Lastförderung
-Standsicherheit, Zwischenbauzustände und Gefährdungen durch Absturz
2.9 Maßnahmen zur Sicherheit bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten
2.10 Sicherer Personen- und Fahrzeugverkehr, sichere Baustellentransporte und
Lagerung
-Arbeitsplätze und Verkehrswege
-Witterungseinflüsse (Winterbauverordnung)
2.11 Sicherer Einsatz von Maschinen und Geräten
-Arten und Einsatzbereiche von Maschinen und Geräten
-Prüfungen und Prüffristen für technische Arbeitsmittel
2.12 Schutzmaßnahmen bei Lärm und Vibration
2.13 Einrichtungen der Ersten Hilfe
-Vorsorgemaßnahmen
-Rettungskette
-Sanitätsräume
2.14 Tagesunterkünfte, Waschräume, Toiletten und sonstige Einrichtungen
2.15 Persönliche Schutzausrüstungen
-Bewertung und Auswahl
-Bereitstellungs- und Benutzungspflicht
2.16 Arbeitszeitregelungen
-Rechtliche Regelungen (Arbeitszeitgesetz und tarifliche Regelungen zur
Arbeitszeit)
-Ausnahmemöglichkeiten für Baubetriebe
Insbesondere bei gefährlichen Baumaßnahmen kann es erforderlich sein, dass sich der
Koordinator besondere, erweiterte Kenntnisse aneignet.
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- Target costing für Branchen hinsichtlich ausreichendem
Personalkostenanteil
- Ermittlung der Lohnstückkosten für die infrage kommenden
Branchen
- Ermittlung des ROI
Namentliche Ermittlung aller infrage kommenden Firmen per Internetdatenbank
Fertige Kennzahlen, Bilanzen und GuV´s aus einer Spezialdatenbank über diese Firmen ermitteln und analysieren
Konkrete Kontaktaufnahme mit den infrage kommenden Firmen
Differenziertes Angebot mit ausführlicher Leistungsbeschreibung, Kosten etc. erstellen und versenden
Erfolgreiche Akquise und Vertragsverhandlung durchführen
Konzepterstellung
Grobplanung
Feinkonzept
Nachkalkulation
Die moderne Demographie - Inhouse
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2. Soziologische, psychologische und rechtliche Bestandteile
der Demographie
3. Grundlagen der Statistik
4. Statistische Methoden
5. Die Demographie in der Neuzeit
6. Demographie in Deutschland und Europa
7. Die verschiedenen Bestandteile der Demographie
als Wissenschaft
8. Demographie für die öffentliche Vorsorge und Planung
9. Einzelne demographische und prognostische Methoden
10. Überblick über alle Arbeitsmittel der modernen
Demographie
11. Demographie in den Bundesländern und im Bund
12. Demographie als Planungsinstrument für die
verschiedensten statistischen Fragen wie z.B.
Bevölkerungsentwicklung Geburten- und Sterberate etc.
13. Praktische Beispiele
14. Konzept-Ansatz für die Teilnehmer
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> Kennzeichen von europäischen Normen
> Kennzeichen von internationalen Normen
> Von den DIN-Normen bis zur ISO
> Gemeinsamkeiten der verschiedenen Normen
> Unterschiede der Normenwerke
> Anwendungen und Interpretation in der Praxis
Inhouse-Schulung: Resiliente Kommunikation in der Wohnungswirtschaft
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Die Herausforderungen im Umgang mit Kunden, Mietern und Mitarbeitern in der Wohnungswirtschaft sind vielfältig. Mit unserem Kurs Resiliente Kommunikation in der Wohnungswirtschaft lernen Sie, durch positive Kommunikation und gezielte Gesprächsführung ein harmonisches Miteinander zu fördern und Konflikte erfolgreich zu meistern – sowohl am Telefon als auch vor Ort.
