Seminare

KUNST- UND GESTALTUNGSTHERAPEUT(IN)

Seminar - IEK Berlin - Deutsches Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation

In der Ausbildung wird durch Vortrag, Gruppenarbeit und Selbsterfahrung eine Wissensbasis zu den modernen kunsttherapeutischen Grundlagen, Kreativitäts- und Entspannungstechniken geschaffen. Die Teilnehmer(innen) üben Elemente aus den unterschiedlichen Verfahren. Die Erfahrungen werden reflektiert, analysiert und auf ihre therapeutische Relevanz hin geprüft. Die gelernten Methoden werden von den Teilnehmer(inne)n umgesetzt und gemeinsame Therapieansätze generiert. Die Ausbildung endet mit der Durchführung einer selbst entwickelten Seminar- und Therapieeinheit. Therapieeinzelsitzungen werden im Rollenspiel mit erfahrenen Therapeut(inn)en und Diplom-Psycholog(inn)en geübt und supervidiert.
Termin Ort Preis*
auf Anfrage Braunschweig 3.200,00 €
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:

Ansätze der Kunsttherapie

  • Psychodynamische Ansätze (nach C.G.Jung, Freud)
  • Humanistische Ansätze (Gestalttherapie, phänomenologische Arbeit)
  • Verhaltenstherapeutisch-kognitive und entwicklungspsychologische Ansätze

Formenlehre

  • Ansätze der Formenlehre
    – in der tiefenpsychologischen Kunsttherapie
    – in der transpersonalen Energielehre
  • Psychologische Bedeutung und die therapeutische Wirkkraft der Formen
  • Therapeutischer Umgang mit den Grundformen
  • Sinnliche Erfahrung der Formen durch auditive, visuelle, haptische und dynamische kunsttherapeutische Methoden
  • Die Formen als Symbol
  • Aufdeckung unbewusster Strukturen und Mechanismen, affektive Umstrukturierung – die psychologische und energetische Wirkung von Grundformen und ihr Transformationspotenzial

Farbenlehre – Wirkung der Farben, farbtherapeutische Interpretation

  • Farbpsychologische Versuchsreihen und ihre Bedeutung in der Kunsttherapie
  • Die phänomenologische Farbenlehre bei J.W. Goethe
  • Der Tiefenpsychologischer Ansatz nach C.G. Jung
  • Die Farben in der feinstofflichen Energielehre und ihre Emotionszuordnung

Kunsttherapeutische Techniken zwei- und dreidimensional

  • Malerei
  • Collage
  • Ton- und Gipsarbeit
  • Kunsttherapeutische Biografiearbeit
  • Bildnerische Wahrnehmungsschulung
  • Form, Farbe, Bildaufbau, Proportion und Ästhetik
  • Wahrnehmung / Wahrnehmungsverarbeitung (Seherfahrungen, Tasterfahrungen – visuell und über den gesamten Körper)
  • Förderung der Kreativität durch gestalterischen Ausdruck
  • Persönlichkeitsentwicklung – das Bild und das „Ich“
  • Auflösen von Blockaden
  • Vorherrschende Gefühle in Bilder / Objekte umwandeln
  • Potentialentwicklung mittels neuer Medientechniken
  • Prozessentwicklung durch die Arbeit am Bild (Einzelarbeit, dialogisches Malen)
  • Wechselwirkung zwischen dem Menschen und der Außenwelt im kunsttherapeutischen Prozess (Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung)
  • Grundlagen der Psychologie und therapeutische Interventionstechniken
  • Anamneseverfahren / differentielle Behandlungsverfahren
  • Einzelcoaching
  • Selbsterfahrung Anwendung von Equipment
  • Durchführung und Gestaltung von Trainingseinheiten
  • Therapeutische Interventionen
  • Abrechnungsgrundlagen/Krankenkassen/Rechtliches

THERAPEUTISCHE FACHVERTIEFUNG

Methoden der imaginativen Psychotherapie und wissenschaftlicher Entspannungsverfahren

Vertiefung I

Autogenes Training (Seminarleiterschein) und Elemente aus der Hypnosetherapie

Vertiefung II

Katathymes Bilderleben (Seminarleiterschein) und Bildgetragene Entspannung

Aus dem Inhalt

  • Theoretische Grundlagen
  • Physiologische und psychologische Aspekte der Entspannung zur Steigerung der Kreativität
  • Autopsychoanalyse
  • Farberlebnisse/Farbtherapeutische Lehre
  • Imagination von Objekten
  • Bild- und Traumdeutung
  • Aufsuchen von Gefühlszuständen
  • Finden des Eigengefühls in Selbsterfahrung
  • Affektive Umstrukturierung
  • Regressionstechniken
  • Rapport
  • Veränderung: Wahrnehmung/Wahrnehmungsverarbeitung
  • Hypnoseinduktion und ihre Trancevertiefung durch Farb, Form und Symbolvisualisierung
  • Aufdecken unbewusster Strukturen und Mechanismen
  • Abstraktion von Vorstellungsinhalten
  • Gedächtnis und Zeitempfinden
  • Trance
  • Meditative Vorbereitung (Bild- und Farbmeditation)
  • Wechselwirkung zwischen dem Menschen und der Außenwelt (Tagtraumtechnik, Kreativvisualisieren, Imagination, Phantasiereisen, Bilderleben)
  • Wirkung der Farben, farbtherapeutische Interpretation
  • „InnenRäume”Seelenräume der Menschen
  • Spontane Imagination / Bilderleben
  • Synchronität und Wandel des Bilderlebens
  • Physiologische Effekte
  • Interventionstechniken: Psyche und Gesundheit
  • Physiologische Effekte
  • Interventionstechniken: Psyche und Gesundheit
  • Erstellung eines Seminarplanes
  • Selbsterfahrung
  • Durchführung und Gestaltung von Trainingseinheiten

Vertiefung III

Elemente der Musiktherapie und ihre Relevanz für die Kunsttherapie

Aus dem Inhalt

  • Kommunizieren über die Musik in Verbindung mit kunsttherapeutischen Methoden
  • Erleben des Eigenklanges
  • Entwerfen eines musikalischen Seelenbildes in Bild und Darstellung
  • Ausdruck des Ist-Zustands
  • Veränderung von Emotionen durch Musik, Form und Farbe
  • Ergründen von klanglichen „Emotionslücken”und ihre Darstellung im „Ausdruck”
  • Spontane Imagination und vertiefendes Eintauchen in die „InnenRäume”der Seele durch musikalische Untermauerung
  • Der Klang und sein Symbol in der feinstofflichen Energielehre- Emotionszuordnung
  • Zusammenhänge zwischen Klängen, Farben, Chakren und Meridianen
  • „Mein Eigenlied“ und seine Darstellung im Skulpturen, Bilder, Symbole, Formen, Farbe
  • Finden der Eigenfarbe und ihre Verknüpfung mit dem Eigenklang
  • Bild- und Tonvisualisierung
  • Regeneration und Auflockerung in der Kombination aus Musik und
Ziele/Bildungsabschluss:
Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des IEK bescheinigt. Die erworbene Qualifikation kann grundsätzlich bundesweit namentlich geführt und z. B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis oder im Angestelltenverhältnis beruflich ausgeübt werden.
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