Laufen Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Laufen SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.339 Schulungen (mit 5.821 Terminen) zum Thema Laufen mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,82 €
> Welche Anforderungen sind heute zu erfüllen?
> Änderung von Führung und Motivation (Wertewandel)
> Eine Führungs - Konzeption erarbeiten
> Führungssituationen ausprobieren, erfahren, diskutieren (mit Videokamera)
> Das Personal – Know - how
> Führung u. a.: mit Zielen führen, Delegation von Verantwortung, Moderatorenrolle
> Einkaufen im Team mit funktionsübergreifender Struktur
> Erlernen der Kreativitätstechnik und praktische Anwendung
2. Organisation
> Die verschiedenen Möglichkeiten der Aufbauorganisation und deren individuelle
Anpassung und Gestaltung
> Die moderne Gestaltung der Ablauforganisation
> Schnittstellenprobleme und deren Beseitigung
> Innovationsmanagement und die organisatorischen Voraussetzungen
> Die lernende Organisation und weitere Elemente des Erfolgs
> Steigerung der Wettbewerbskraft durch schlanke Geschäftsprozesse
> Ganzheitliches Denken und Handeln, die Konsequenzen für die Organisation,
Methoden und Verfahren zur Veränderung
3. Rhetorik
> Rhetorische Grundregeln, die sich bewährt haben
> Ausbau der eigenen Sprache als Instrument
> Die Bedürfnisse der Angesprochenen erkennen und berücksichtigen
> Transaktionsanalyse (TA)
> Wirkungsvoll Feedback erhalten (z.B. Körpersprache u.v.m.)
> Inhalts- und Beziehungsebene berücksichtigen
> Fragearten
> Technik (z.B. Pausen als Waffe, nonverbale Elemente)
> Erfolgreiche Taktiken
> Einwandbehandlung
> Selbstsicherheit weiter vergrößern – aber wie?
> Mit Freude gekonnt überzeugen
> Praktische Übungen mit Videokamera
4. Gestaltung
> Erarbeitung einer Visoin – aber wie?
> Neugestaltung der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden
> Outsourcing von Teileistungen
> Benchmarking-Vorgehen, Vorteil-Nachteil, Nutzen und Risiken
> Service steigern, Kosten begrenzen – aber wie?
5. Verfahren
> Technische Verfahren wie Checklisten, Standardformulare, Standardbriefe
> Gemeinsame Entscheidungen (Wertanalyse und make or buy)
> Verschiedene Arten des Sourcing und Lieferantenbeurteilung
> Moderne Arbeitsmittel – betriebswirtschaftliche Kennzahlen
> Der erfolgreiche Projekteinkauf – Projektmanagement – aber wie?
> Praktische Maßnahmen – aber wie? (techn. Verfahren, Komplexitätsreduktion,
Prozesskostenrechnung, Gruppenarbeit etc.)
> Moderne Bürokommunikation, Dokumenten - Management
> Software – Lösung
6. Planung / Controlling
> Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und
Nutzen berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen und abwehren
> Planungsverfahren
Einkauf in Amerika - Mit ONLINE Datenbank-Demo - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Amerika – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Amerika
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Kanada, USA, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Venezuela
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Welche Ziele verfolgt die Lieferantenbewertung?
Welche Regeln bestehen oder sind zu erfüllen?
Vorhandene Systeme der Lieferantenbewertung
2. Die Kriterien – was soll gemessen werden?
Leistungsfähigkeit
Lieferleistung
Punkteverteilung und Gewichtung
Einstufig oder mehrstufig?
3. Verschiedene Verfahren
Punktvergabeverfahren
Notenverteilung
Kennzahlen
Quotientenverfahren
sonstige
4. Woher nehme ich die Informationen zur Lieferantenbewertung?
Lieferantenaudit (Eigenleistung oder fremd)
Laufende Messung der festgelegten Parameter
Datenbanken
Internet
Qualitätssicherungsvereinbarung
Weitere Quellen
5. Software-Lösungen
SAP R3 Mawi-Lösung
Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
Weitere Software-Lösungen
6. Abwägung von Aufwand und Ertrag einer Lieferantenbewertung
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Welche Ziele verfolgt die Lieferantenbewertung?
Welche Regeln bestehen oder sind zu erfüllen?
Vorhandene Systeme der Lieferantenbewertung
2. Die Kriterien – was soll gemessen werden?
Leistungsfähigkeit
Lieferleistung
Punkteverteilung und Gewichtung
Einstufig oder mehrstufig?
3. Verschiedene Verfahren
Punktvergabeverfahren
Notenverteilung
Kennzahlen
Quotientenverfahren
sonstige
4. Woher nehme ich die Informationen zur Lieferantenbewertung?
Lieferantenaudit (Eigenleistung oder fremd)
Laufende Messung der festgelegten Parameter
Datenbanken
Internet
Qualitätssicherungsvereinbarung
Weitere Quellen
5. Software-Lösungen
SAP R3 Mawi-Lösung
Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
Weitere Software-Lösungen
6. Abwägung von Aufwand und Ertrag einer Lieferantenbewertung
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 702,04 €
2. Grundlagen der Erstellung von Homepages
2.1 Hyper Text Markup Language
Editoren
Verschiedene werden vorgestellt
3. Praktische Erstellung von Pages
3.1 Layout und Design
Beispielhaft gute Lösungen
Was Sie vermeiden sollten
Best practices
Beispiele für schlechte Lösungen
3.2 Unternehmensregeln und –kultur
3.3 Wieviel Grafik und wo?
3.4 Tabellengestaltung
3.5 Hyperlinks erstellen
4. Welche Kosten und welcher Zeitaufwand entsteht?
Wie hoch sind die laufenden Kosten?
6. Welcher laufende Pflegeaufwand ist zu tragen?
7. Praktische Übungen durch die Teilnehmer
Einkauf in Osteuropa und Asien - Mit ON-LINE Datenbank-Demo - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Osteuropa + Asien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Osteuropa + Asien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam
Burma, Malaysia, China
> Schwerpunkte: Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rußland, Slowakei,
Slowenien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan
IT – Netzwerk - Administrator - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 832,94 €
> Welche Aufgaben sind besonders wichtig und sind mit Priorität (a) zu erledigen
> Wo liegen die kritischen Bereiche für den IT – Netzwerk - Administrator
> Welche Kosten entstehen bei Neuinvestitionen von Netzwerken hinsichtlich Hardware und
Software
> Welche laufenden Kosten entstehen für die Pflege, Erhaltung und Führung des Netzwerkes
> Beispiele aus der Praxis
Inhouse-Schulung: Digitalisierung – Toolbox für Organisation, Technologie und Trends
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Digitalisierung spielt heute eine zentralere Rolle als je zuvor. Trotz guter Vorsätze, erheblicher Investitionen und Expertenteams verlaufen viele Prozesse in Unternehmen jedoch schleppend. Die verbreitete Annahme, dass allein die IT-Abteilung für digitale Transformation zuständig sei, hindert Unternehmen am Erfolg. Vielmehr muss das Management, funktionsübergreifend, aktiv in die digitale Umgestaltung eingebunden sein, mit tiefem Verständnis für Technologietrends, wie KI, RPA, Big Data, sowie für neue Methoden und Geschäftsmodelle. Eine ganzheitliche Beteiligung und das Know-how in aktuellen Digitalisierungstrends sind entscheidend für die Neuausrichtung und Positionierung des Unternehmens im digitalen Zeitalter.
Inhouse - Körpersprache Seminar
- Termin auf Anfrage
- auf Anfrage
Wer in der Lage ist, die Signale der Körpersprache im Gespräch und bei Verhandlungen richtig zu deuten, kann sich besser auf seinen Gesprächspartner einstellen. Gespräche und Verhandlungen verlaufen leichter und erfolgreicher, die Kommunikationsfähigkeit erhöht sich. In diesem Seminar wird die Fähigkeit trainiert, die Körpersprache der Gesprächspartner zu beobachten und zu interpretieren. Gleichzeitig lernen Sie Ihr eigenes nonverbales Verhalten besser kennen, so dass Sie es bewusster steuern können. Sie gewinnen mehr Handlungskompetenz für Ihren Führungsalltag, denn es kommt nicht nur auf Ihre fachlichen Qualitäten, sondern auch auf Ihre Wirkung an.
