Beratung Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Beratung SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 13.199 Schulungen (mit 65.165 Terminen) zum Thema Beratung mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Inhouse - Smalltalk und Business-Knigge
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Gute Umgangsformen sind heute gefragter denn je, denn Stil und Etikette entscheiden unter anderem über beruflichen Erfolg. Der souveräne Umgang mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden setzt die Kenntnis der üblichen Spielregeln voraus. Sichere Umgangsformen stärken Ihr Selbstbewusstsein und Sie bleiben positiv in Erinnerung. In diesem Seminar werden Sie mit vielen Alltagssituationen konfrontiert und lernen auch in heiklen Situationen sich angemessen zu verhalten. Sie üben unverfänglichen Smalltalk bspw. bei einem Stehempfang und werden mit der Kleiderordnung im Büro sowie beim Kundenkontakt vertraut gemacht. Auch nationale und internationale Tischkultur ist integraler Bestandteil des Seminars.
Inhouse - Betriebliches Gesundheitsmanagement
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Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen sind motivierte und insbesondere gesunde Mitarbeiter. Es ist die Aufgabe der Unternehmensführung und des Personalmanagements gesundheits- und somit auch leistungsfördernde Arbeitsbedingungen zu schaffen, um Beschäftigte entsprechend motivieren zu können. Eine nachhaltige Gesundheitsförderung der Mitarbeiter wird vor dem Hintergrund von zunehmenden Belastungen wie Burn-out immer wichtiger. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie ein systematisches und zielgeleitetes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zur Förderung und Pflege der Mitarbeitergesundheit in Ihrem Unternehmen einführen oder weiterentwickeln können. Lernen Sie Strategien, Methoden und Instrumente kennen, mit denen Sie für sich selbst und für Ihre Mitarbeiter gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen können.
Arbeitsrecht im Management - Aufbau - Inhouse
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a) CD mit gebräuchlichen Textbausteinen
b) erlaubte und verbotene Formulierungen
c) das Recht auf ein Zeugnis
Inhalt, Umfang, Qualität, Fristen
d) Was steht zwischen den Zeilen?
e) Rechtsmittel gegen ein ungerechtes Zeugnis
f) die Pflichten des Arbeitgebers
2. Krankheit des Arbeitnehmers
3. Urlaub
4. Sonderschutz für bestimmte Arbeitnehmer
5. Wettbewerbsverbote
6. Schadensersatzansprüche + Haftung
Verletzung von Vertragspflichten
7. Die Arbeitspapiere
8. Verluste von Ansprüchen aus dem Arbeitsverhältnis
9. CD mit Formularen
Lieferantenerklärungen - Inhouse-Schulung, Dauer 1 Tag
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Hier spielt die Lieferantenerklärung (LE) eine entscheidende Rolle. Da jedoch an der Entstehung einer Exportware meist viele unterschiedliche Unternehmen beteiligt sind und das Präferenzrecht der EU sehr komplex ist, sind bei der Erstellung von LE häufig Fehler vorprogrammiert.
Wie die LE korrekt erstellt und typische Stolpersteine erkannt werden, erfahren die Teilnehmenden anhand praktischer Beispiele im Seminar. So sind sie in der Lage, sowohl von Lieferanten ausgestellte LE zu prüfen, als auch selbst LE für ihre Kunden korrekt zu erstellen und vermeiden künftig Ärger und finanzielle Nachteile bei Zollprüfungen.
Der Sicherheitsbeauftragte (SiBe) - Inhouse
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1. Rechtsgrundlagen
>§ 22 Sozialgesetzbuch – Siebtes Buch (SGB VII)
> § 16 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
> § 11 Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
> § 20 Unfallverhütungsvorschrift – Grundsätze der Prävention (BGV A1)
> Anlage 2, BGV A1
>DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
2. Die Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten – aber wie?
3. Warum Sicherheitsbeauftragter?
4. Beraten, vermitteln, gestalten
5. Der Arbeitsschutzausschuss (ASA)
6. Ziele und Aufgabenbereiche des SiBe
7. Checklisten und Formulare für die tägliche Arbeit des SiBe
8. Die einzelnen Aufgabengebiete
9. Kompetenzen und Fähigkeiten des SiBe
10. Arbeitsfelder
11. Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis
Auslandszahlungsverkehr und Akkreditivabwicklung - Inhouse
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Auslandszahlungsverkehr
1.1 Barzahlung
1.2 Halbbare Zahlung
1.3Bargeldlose Zahlung
1.4 Dokumentation
Akkreditiv (letter of credit)
2.1 Dokumenten-Akkreditiv
2.2 Ablauf eines Dokumenten-Akkreditivs
2.3 Wirtschaftliche Bedeutung für den Exporteur
2.4 „ „ für den Importeur
2.5 „ „ für die Bank
2.6 Sonderformen des Akkreditivs
2.6.1 Bestätigter Akkreditiv
2.6.2 Übertragbares Akkreditiv
2.6.3 Revolvierendes Akkreditiv
2.6.4 Nachsichtakkreditiv
2.7 Betrugsvarianten
2.8 Rechtliche Aspekte des Dokumentenakkreditivs
2.9 Verschiedene Formen des Akkreditivs
2.10 Akkreditivbevorschussung
Arbeitsrecht im Einkauf + Logistik - Grundlagen - Inhouse
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a) Muss - Klauseln
b) Kann - Klauseln
c) Soll - Klauseln
d) Welche Klauseln sind unwirksam?
2. Zulässiger Inhalt und Umfang von Bewerbungsbögen + Tests
3. Der Abkehrwille und seine rechtliche Bedeutung/Konsequenz
4. Die Arbeitsgesetze - ein Überblick
a) Grundgesetz + BGB + HGB
b) Gewerbeordnung
c) Reichsversicherungsordnung
d) Lohnfortzahlungsgesetz
e) Lohnzahlung an Feiertagen
f) Bundesurlaubsgesetz
g) Gesetz über die Fristen für die Kündigung von Angestellten
h) Angestelltenversicherungsgesetz
i) Kündigungsschutzgesetz
j) Arbeitsplatzschutzgesetz
k) Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung
l) (Konkurs)/Insolvenzordnung
m) Arbeitsförderungsgesetz
n) Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure, Fachkräfte, Arbeitssicherheit
o) Arbeitszeitordnung
p) Mutterschutzgesetz + Reichsversicherungsordnung
r) Schwerbehindertengesetz
s) AÜG - Gesetz + Heimarbeitsgesetz
t) Berufsbildungsgesetz
u) Tarifvertragsgesetz + Mindestarbeitsbedingungen
v) Betriebsverfassungsgesetz + Mitbestimmungsgesetz
w) Arbeitsgerichtsgesetz
5. Die Kündigung
a) durch den Arbeitnehmer
b) durch den Arbeitgeber
c) betriebsbedingt
d) personenbedingt
e) verhaltensbedint
f) ordentliche oder außerordentliche Kündigung
g) die Voraussetzungen der Kündigung
h) rechtliche Schritte nach der Kündigung
6. Die Abmahnung
a) Ihre Voraussetzungen
b) Form und Inhalt
c) erlaubte und verbotene Abmahnungen
d) Verbleib in: Löschen aus der Personalakte
e) rechtliche Schritte gegen die Abmahnung
7. Das Arbeitsentgelt
8. Die Arbeitszeit
9. Das Ausbildungsverhältnis
10. Arbeitspflicht und Beschäftigungspflicht
11. Einarbeitung + Probezeit
12. Die Stellenbeschreibung und die Arbeitsziele
13. CD mit Formularmuster und Vertragstext
Der Internet Profikurs für den Einkauf/Logistik - Inhouse
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- 702,04 €
> Vergleichszahlen und Benchmarking für den Einkauf und die Logistik
> Überblick über Problemlösungen im Einkauf und der Logistik
> Tipps + Tricks für Profi - Internet - Nutzung im Einkauf und der Logistik
> Neue hochwertige Suchmaschinen und Datenbanken
> Zusatzwünsche aller Teilnehmer
> Frachtbörsen
> Logistik - Behältersysteme
> spezielle Logistik - Suchmaschinen
> Logistikpreisermittlung
Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen -Teil c - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
- Sinn und Zweck der BaustellV und Ihre Stellung im Arbeitsschutzsystem
-Anwendungsbereich der BaustellV
-Inhaltliche Anforderungen der BaustellV
-Aufgaben und Pflichten des Bauherrn oder des von ihm beauftragten Dritten
-Aufgaben und Pflichten des Koordinators
-Zweck und Inhalt der Vorankündigung
2. Koordinierung während der Planung der Ausführung
2.1 Aufgaben des Koordinators
2.2 Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan
-Zweck und Inhalt des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
-Ausarbeitung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen für verschiedene
Bauaufgaben
-Umgang mit Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan, Bauzeitenplan,
Baustelleneinrichtungsplan, Baustellenordnung, Baustellenver- und
-entsorgungsregelungen
2.3 Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage
-Zweck und Inhalt der Unterlage
-Ausarbeitung der Unterlage für spätere Arbeiten für verschiedene bauliche
Anlagen
3. Koordinierung während der Ausführung eines Bauvorhabens
3.1 Aufgaben des Koordinators
3.2 Instrumente für die Tätigkeit des Koordinators und deren Nutzung
- Informationssystem des Koordinators zur Unterrichtung der Arbeitgeber und der
Beschäftigten auf der Baustelle
-Organisation von Sicherheitsbesprechungen und Baustellenbegehungen
-Umgang mit den während der Planung der Ausführung erstellten Plänen und
Unterlagen
-Hinwirken auf das Umsetzen der Inhalte von Protokollen, Plänen und Konzepten
während der Ausführung
3.3 Umgang mit Konfliktsituationen
4. Rechtliche Grundlagen
-Die rechtliche Stellung des Koordinators im Verhältnis zum Bauherrn und zu den
am Bau Beteiligten
-Befugnisse des Koordinators
-Zivilrechtliche Beziehungen des Koordinators zu allen am Bau Beteiligten
(Vertragstypen, Vertragsinhalte)
-Berücksichtigung der BaustellV in den vom Bauherrn abzuschließenden Verträgen
-Einschlägige Grundkenntnisse der VOB
-Auswirkungen unzureichender vertraglicher Regelungen und Ausschreibungsmängel,
Grenzen vertraglicher Regelungen (§ 305 ff BGB)
-Verantwortung und Haftung des Koordinators
-Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung in den ausführende Unternehmen.
- schriftliche Prüfung -
„Dienstleistungen professionell einkaufen- aber wie?“ - Inhouse
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(Formen des Outsourcing, Kosteneinsparpotentiale, Marktformung, Strategiealternativen)
Die unterschiedlichen Vertragsarten und -typen bei Dienstleistungsverträgen
Die Verhandlungs-Checkliste auf Multiple-Choice Basis (Sicherheit gegen das „Vergessen“)
Besonderheiten der Dienstleistungsverträge
Die Bedeutung der umfassenden Leistungsbeschreibung und des Pflichtenheftes
Spezielle Ausschreibungsunterlagen mit Leistungsmatrix
Qualitätssicherungsvereinbarungen
Abgrenzungsnotwendigkeiten zu anderen Vertragstypen
Vorschriften für Leistungsänderungen
Rechte und Pflichten beider Vertragspartner
Haftung von beiden Vertragspartnern
Gewährleistung und Leistungsstörungen
Haftpflichtversicherungen
Neuere Entwicklung zu Dienstleistungsverträgen, Scheinselbstständigkeit und notwendige Abhilfen
Überblick über die neueste Rechtsprechung
Die neuen gesetzlichen Bestimmungen (Schuldrechtsnovellierung) ab dem 1.1.2013
einarbeiten - aber welche und wie!?
Die Vertragscheckliste – was muß ´drin sein (auf CD) ?
( eine Zusammenstellung von min. 38 Klauseln)
