Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der vier Prüfungsdomänen in offizieller Gewichtung (Security Operations 33 %, Vulnerability Management 30 %, Incident Response 20 %, Reporting 17 %), der Beherrschung des Cybersecurity-Analyst-Werkzeugkastens (SIEM, SOAR, EDR, Threat Intelligence, Forensik-Tools, Skripting in Python und PowerShell), der Routine in IoC-Erkennung und Threat Hunting (MITRE ATT&CK, Cyber Kill Chain, Diamond Model), dem Werkzeug für Vulnerability Management (CVSS, EPSS, CISA KEV, SBOM, Patch- und Compensating-Control-Strategien), der systematischen IR-Disziplin nach NIST SP 800-61 inkl. Forensik-Grundlagen, der Reporting-Praxis für Stakeholder (Executive Summary, After-Action-Report, Compliance-Mapping, MTTD/MTTR), der Fähigkeit, PBQs zu bearbeiten, einer absolvierten Probeklausur mit Schwächenanalyse und einem persönlichen Lernplan - gut vorbereitet auf das Examen mit 750 Punkten als realistisches Ziel.
Den kompletten Seminarinhalt finden Sie auf der Anbieterseite
Zielgruppe:
SOC-Analystinnen und Incident Responder mit erster Praxis: Die Threat Detection, SIEM-Analyse und IR offiziell zertifizieren wollen.
Security Engineers und Threat Hunter: Die Detection Engineering, Threat Intelligence und Vulnerability Management strukturiert lernen wollen.
IT-Administratoren mit Security-Verantwortung: Die nach Security+ den nächsten Karriereschritt gehen wollen.
Cyber Defense Operatoren im öffentlichen Sektor: Die CySA+ als DoD-8140-äquivalente Baseline für SOC-Rollen brauchen.
Voraussetzungen: Empfohlen 4 Jahre Praxis als IR- oder SOC-Analyst (kein Pflicht-Vorlauf). Empfohlene Vorstufen: Network+ und Security+. Solides Verständnis von TCP/IP, Logging, Linux- und Windows-Administration sowie Skripting (Python, PowerShell, Bash).
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