ERP Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der ERP SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 10.623 Schulungen (mit 47.765 Terminen) zum Thema ERP mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
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Damit Risiken und Chancen im Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitsaspekten richtig dargestellt werden können, gilt es, sich rechtzeitig über die umfangreichen Änderungen zu informieren.
Assistentin / Sekretärin I - „Von der Sekretärin zur Assistentin“ - Inhouse
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> Rhetorikgrundlagen
(mit Videokamera + Beamer)
> Präsentationen gekonnt vorbereiten und durchführen
> Erfolgreicher Einsatz von Arbeitstechniken
> Kostensenkung I (u.a. Telefon, Fax, Drucker, Flüge, Reisen, Handy, Kopierer)
> Neue Technologie (Sekretariat via Internet):
Internet Grundlagen I
E-mail abwickeln
Informationen suchen
und vieles mehr
> Erfolgreiches Beziehungsmanagement
> BWL-Grundlagen im Sekretariat (Gestaltung betrieblicher Abläufe)
> Neue Rechtschreibung I
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Wie präsentiere ich erfolgreich im virtuellen Umfeld? In diesem Seminar lernen Sie die Besonderheiten bei Präsentationen auf Onlineplattformen und wie Sie Ihr Publikum für sich gewinnen. Techniken und Tools werden vorgestellt, mit denen Sie erfolgreich die digitale Präsentation-Situation und den virtuellen Raum nutzen. Sie arbeiten konkret an Ihrer Überzeugungskraft und Ausstrahlung vor der Kamera. Mittels praktischer Beispiele und Transferaufgaben visualisieren Sie genau Ihre Ziele und finden Wege, diese zu erreichen.
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Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Immobilienunternehmen sind erfahrene, motivierte Mitarbeiter und effiziente Teams. Schwelende Konflikte im Unternehmen führen zu Ineffizienz, Fluktuation und massiven Kosten. Der zweitägige Intensiv-Workshop ermöglicht es den Teilnehmern, Konflikte frühzeitig zu erkennen, klärende Gespräche gut vorzubereitet und konstruktiv umzusetzen.
Buchführung -Abgrenzungsposten und Rückstellungen - Inhouse
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2. Rechnungsabgrenzung
3. Auflösung der Rechnungsabgrenzungsposten
4. Rückstellungen
5. Rücklagen
Sonderposten mit Rücklageanteil
Ausbildung zur/m Sicherheitsbeauftragten für Industrie und Technik - Inhouse-Schulung, Dauer 2 Tage
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Unser Experte vermittelt anschaulich und praxisorientiert das Fachwissen, das SiBe benötigen, um die gesetzlichen Anforderungen der DGUV zu erfüllen
Der Datenschutzbeauftragte. Probleme vermeiden und gesetzeskonforme Lösungen finden - Inhouse
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I. Neues Bundesdatenschutzgesetz
1.) neue und veränderte Begriffe (z.B. Pseudonymität)
2.) Rechtsinstitute (Datenschutzaudit)
3.) Regelungsmaterialien
> Internationaler Datenverkehr
> Videoüberwachung
> Chip Karten
4.) Änderungen bei der Kontrolle und Aufsicht im Datenschutzbereich
II. Der Datenschutzbeauftragte
a) Die Beschreibung der Aufgaben des DSB
b) Das Bundesdatenschutzgesetz (neu)
c) Wie geht der betriebliche
Datenschutzbeauftragte in der Praxis vor?
d) Welche Schwierigkeiten erwarten ihn?
e) Was sind seine Pflichten?
f) Wo liegen die Risiken und wie werden diese gelöst?
g) Wie wird die Fachkunde erreicht?
h) Wie wird die Sachkunde erreicht?
III. praktisches Vorgehen - aber wie?
1.) Bestellung des Beauftragten
2.) Festlegung, Einführung und Durchführung der BDSG-Maßnahmen
IV. praktische Auswertung - aber wie?
1.) Daten zusammentragen
2.) Festlegung der Auswertungsmethode
3.) Welche Methoden gibt es?
4.) Fehler erkennen
5.) Ursachen für Fehler erkennen und analysieren
6.) Fehlerursachen abstellen und gesetzestreu gestalten
7.) Abschlussbericht erstellen
V. Datenschutzmängel und -fehler beseitigen
a) Einzelmaßnahmen aus Punkt I oben definieren
b) Betroffene Mitarbeiter intern schulen
c) Wie geht der betriebliche Datenschutzbeauftragte in der Praxis vor?
d) Welche Schwierigkeiten erwarten ihn?
e) Schriftliche Regeln überprüfen und wenn nötig erstellen oder verbessern
f) Wo liegen die Risiken und wie werden diese gelöst?
g) Umsetzungsschwierigkeiten
h) Kooperationsbereitschaft schaffen - aber wie?
VI. praktische Lösungen - aber wie?
1.) Beispiele aus der Praxis
2.) Praktische Beispiele erarbeiten
3.) Welche Methoden gibt es?
4.) Fehler erkennen
5.) Ursachen für Fehler erkennen und analysieren
6.) Fehlerursachen abstellen und gesetzestreu gestalten
VII. Erarbeiten eines Konzepts
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2. Die Bilanzanalyse - Bedeutung und Inhalte
3. Die Gewinn- und Verlustrechnung
4. Die Analyse – Ziele der Bilanzanalyse
5. Die Bewegungsbilanz und die Kapitalrechnung
6. Die Rentabilität
7. Vermögen und Wachstum
8. Kreditwürdigkeit
9. Bilanzanalyse – Bedeutung und Nutzung für den Verkauf
10. Die 10 wichtigsten Bilanzkennzahlen nach 3 Unternehmenstypen auswählen
11. Die verschiedenen Kennzahlen-Typen:
A. Verkaufskennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Verkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Verkaufsbudget, Verkaufsstruktur, Verkaufsleistung, Verkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.
B. Bilanzkennzahlen
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen,
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.
C. Kostenrechnungs-Kennzahlen
D. Wertschöpfungskontrolle
E. Statistische Größen und Kennzahlen
F. Lagerwirtschaftliche Größen
G. Logistik-Kennzahlen
H. Formeln und Tabellen als Anhang
I. Praktisches Vorgehen:
Was soll gemessen werden?
12. Drei verschiedene Kennzahlen-Systeme abhängig vom Unternehmenstyp
13. Gemeinkosten - die erheblichen Einsparpotentiale nutzen.
> Gemeinkostenanalyse
> Die Schwerpunkte und Gewinnpotentiale ermitteln
> Einzelgemeinkostenblöcke wie Fuhrpark, Büroausstattung, Versicherungen etc.
> Datenbanken des Internets nutzen
> Praktisches Vorgehen bei der Reduktion der Gemeinkosten
14. Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen
15. Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-Datenbank
mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit
16. Auf Basis von Punkt 14 und 15 Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen
Neuer Ansatz:
Dieses Seminar verbindet die traditionelle Bilanzanalyse (Theorie) mit:
A) Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen
B) Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-
Datenbank mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit
Und führt dadurch zu tatsächlicher Praxis und:
C) Auf Basis von Punkt A und B Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen
Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) auf Baustellen -Teil B - Inhouse
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1. Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzsystem
- Europarechtliche Anforderungen
-Gliederung des deutschen Arbeitsschutzsystems
-Grundpflichten des Arbeitgebers/Unternehmers
-Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung im Baubereich
1.1 Inhalte des Arbeitsschutzgesetzes
-Rechtliche Stellung des Arbeitsschutzgesetzes
-Adressaten und ihre Schutzverpflichtungen
-Allgemeine Grundsätze nach § 4 ArbSchG
-Beurteilung der Arbeitsbedingungen und zu treffende Schutzmaßnahmen
-Verpflichtung zur Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber
1.2 Grundzüge der Rechtsverordnungen nach dem ArbSchG
-Baustellenverordnung
-Arbeitsstättenverordnung
-Arbeitsmittelbenutzungsverordnung
-PSA-Benutzungsverordnung
-Lastenhandhabungsverordnung
-Betriebssicherheitsverordnung
1.3 Vorschriften der Unfallversicherungsträger
2 Baustellenspezifische Unfall- und Gesundheitsgefährdungen und erforderliche
Schutzmaßnahmen
2.1 Maßnahmen zur Sicherheit bei Erd- und Tiefbauarbeiten
- Einflüsse auf die Standsicherheit des Bodens
- Sicherungsanforderungen nach UVV und DIN 4124
- Gebäudesicherung im Bereich von Ausschachtungen, Gründungen und
Unterfangungen (DIN 4123)
-Erdverlegte Leitungen und Anlagen
2.2 Gefährdung durch Absturz
-Absturzsicherungen
-Auffangeinrichtungen
-Arten, technische Ausführung und Absturzhöhen
-Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz
2.3 Sicherer Einsatz von Gerüsten
- Gerüstarten und Einsatzbedingungen
-Arbeits- und Schutzgerüste (DIN 4420)
-Verantwortlichkeiten bei Aufbau und Nutzung von Gerüsten
-Brauchbarkeitsnachweis
2.4 Sicherer Einsatz von Leitern, Fahrgerüsten und Hebebühnen
2.5 Gefährdungen durch Elektrizität
-Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme (Schutz gegen direktes und
indirektes Berühren)
- Errichtung, Instandhaltung und Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
-Sicherheit und Erkennbarkeit von Stromleitungen
2.6 Betrieblicher Brand- und Explosionsschutz
-Grundlagen der Brandentstehung
-Umgang mit explosions- und feuergefährlichen Stoffen
-Brandschutz- und Sicherheitskennzeichnung
-Bekämpfung von Entstehungsbränden
2.7 Gefährdungen durch Gefahrstoffe
-Grundzüge gefahrstoffrechtlicher Vorschriften (ChemG, GefStoffV, TRGS)
-Kennzeichnung, Lagerung und Entsorgung
-Grenzwerte
-Gefahrstoffinformationssysteme
2.8 Maßnahmen zur Sicherheit bei Montagearbeiten
- Allgemeine Grundsätze und Montageanweisung
-Fertigteiltransport, Lagerung und Lastförderung
-Standsicherheit, Zwischenbauzustände und Gefährdungen durch Absturz
2.9 Maßnahmen zur Sicherheit bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten
2.10 Sicherer Personen- und Fahrzeugverkehr, sichere Baustellentransporte und
Lagerung
-Arbeitsplätze und Verkehrswege
-Witterungseinflüsse (Winterbauverordnung)
2.11 Sicherer Einsatz von Maschinen und Geräten
-Arten und Einsatzbereiche von Maschinen und Geräten
-Prüfungen und Prüffristen für technische Arbeitsmittel
2.12 Schutzmaßnahmen bei Lärm und Vibration
2.13 Einrichtungen der Ersten Hilfe
-Vorsorgemaßnahmen
-Rettungskette
-Sanitätsräume
2.14 Tagesunterkünfte, Waschräume, Toiletten und sonstige Einrichtungen
2.15 Persönliche Schutzausrüstungen
-Bewertung und Auswahl
-Bereitstellungs- und Benutzungspflicht
2.16 Arbeitszeitregelungen
-Rechtliche Regelungen (Arbeitszeitgesetz und tarifliche Regelungen zur
Arbeitszeit)
-Ausnahmemöglichkeiten für Baubetriebe
Insbesondere bei gefährlichen Baumaßnahmen kann es erforderlich sein, dass sich der
Koordinator besondere, erweiterte Kenntnisse aneignet.
- schriftliche Prüfung -
