ERP Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der ERP SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 11.236 Schulungen (mit 49.662 Terminen) zum Thema ERP mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Deeskalation & Selbstschutz im öffentlichen Dienst - Inhouse-Präsenz-Schulung, Dauer 1 Tag
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In diesem Inhouse-Seminar vermittelt Ihnen unser Experte Marco Böhringer praxisnahe Strategien, um kritische Situationen frühzeitig zu erkennen, sicher aufzutreten und Eskalationen zu verhindern. Das Präsenz-Seminar kombiniert fundiertes Fachwissen mit realistischen Fallbeispielen und sofort anwendbaren Übungen – für mehr Handlungssicherheit, Präsenz und Selbstschutz im Arbeitsalltag.
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Verantwortliche Person (VTFK) zur Erfüllung der Unternehmerpflichten nach § 13 ArbSchG - Modul 1
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Ausbildung zum Schuldner- und Insolvenzberater - Inhouse
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a) Ganzheitliche Sichtweise
b) Stärkung der Eigenverantwortung der Schuldner
c) Ablauf einer Schuldnerberatung
d) 5 Phasen:
? Phase 1 Basisberatung
? Phase 2 Existenzsicherung
? Phase 3 Forderungsüberprüfung, und Schuldnerschutz
? Phase 4 Psychosoziale Betreuung
? Phase 5 Regulierung und Entschuldung
e) Ursache für Schulden / Verschuldung / Überschuldung ermitteln
f) Budget – Analyse über Excel mit Analysetool
g) Budget – Beratung
h) Budget – Neugestaltung
i) Analyse der Schuldverhältnisse
j) Verschuldungssituation abklären
k) Arbeitsaufträge an die Schuldner erteilen
l) Gesamtdarstellung und -übersicht erarbeiten
2. Insolvenzberatung
a) Außergerichtlicher Einigungsversuch
b) Erarbeitung eines Angebots und rechtsverbindlich ausformulieren
c) Einmalvergleichsbetrag oder Raten
d) Flexibel gestalteter Schuldenbereinigungsplan
e) Antragstellung
3. Finanzierung der Schuldnerberatung und der Insolvenzberatung
a) Pauschalfinanzierung
b) Einzelfallabrechnung
c) Funktions- und Tätigkeitsbeschreibungen
d) Länderhaushalte
4. Anonymisierte Fälle und Beispiele aus der Praxis gemeinsam bearbeiten
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- 950,70 €
rechtlich - praktisch - im Kundeninteresse
2. Die Grundlage jedes Audits
a) die neueste ISO/TS 16949: 2002
fördert z.B. Daimler Chrysler ab 01.07.2013
b) die noch gültigen QM - Systeme nach QS 9000 bzw. VDA 6.1
c) Konformitätsprüfungen - Erklärungen
d) der Qualitätssicherungsvertrag und seine Voraussetzungen
e) Rahmenverträge mit Audit - Verpflichtungen
f) Einzelvereinbarungen
3. Die richtige Einstellunge jedes Auditors
a) wichtige Schutzfunktion
b) Beratung des Lieferanten
c) korrekte Einstellung
d) Liebe zum Detail ohne Verzetteln
4. Die professionelle Planung jedes Lieferanten - Audits
a) Hilfsmittel und Arbeitsmittel
b) Erstellung des Audit - Planes und des Audit - Programmes
c) Erarbeitung bzw. Überprüfung der Audit - Checklisten
d) Auswahl, Qualifizierungen und Vorbereitungen der Auditoren
e) Abstimmungen mit dem Lieferanten
f) Feststellung des Beurteilungsverfahrens
5. Die kompetente Durchführung des Lieferanten - Audits
a) formale Prüfung der QM - Dokumente
b) Überprüfung der QM - Maßnahmen bei dem Lieferanten
c) Gesprächsführung und Fragetechnik bei dem Interview
- Verhalten der Auditoren, Verhaltungsfehler
- Interviewtechnik
- Analysetechnik
- Beurteilungsverhalten
- systematische Beurteilungsfehler
6. Auswertung des Lieferanten - Audits
a) Auswertung der Audit - Bögen
b) Erstellung des Abschlussberichtes
c) Übertragung des Punkte - Ergebnisses
in die Lieferanten - Bewertung
7. eine kostenlose CD- copyright MKT- mit:
- Audit - Dokumenten
- QS - Vertrag Stand 2013
- Audit - Checklisten
- Audit - Bericht
- Audit - Auswertung
- Lieferanten - Bewertungssoftware
ist Teil der Seminarunterlagen.
Einkauf in Amerika - Mit ONLINE Datenbank-Demo - Inhouse
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- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Amerika – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Amerika
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Kanada, USA, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Venezuela
Einkauf in Osteuropa und Asien - Mit ON-LINE Datenbank-Demo - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Osteuropa + Asien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Osteuropa + Asien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien, Thailand, Philippinen, Indonesien, Vietnam
Burma, Malaysia, China
> Schwerpunkte: Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rußland, Slowakei,
Slowenien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan
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- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Ausfuhrliste
- Begriffsbestimmungen
- Anwendung
- Kategorien
- Abkürzungen
> AWG - Außenwirtschaftsgesetz
> AWV - Außenwirtschaftsverordnung
> Chemiewaffenübereinkommen
> EU - Verordnungen und Beschlüsse
> Kriegswaffenkontrolle
2. Konsequenzen für den Fachmann/für die Fachfrau, der/die täglich das Außen-
wirtschaftsrecht und die Exportkontrolle kompetent einhalten muss und will.
3. Genehmigungen
- Nr. 09 Graphite
- Nr. 10 Computer
- Nr. 12 WGG
- Nr. 13 FAG
- Nr. 16 Telekommunikation
- Nr. 18 Bekleidung
4. Antragsvordrucke und Formulare
- wie sehen diese aus?
- wie sind diese auszufüllen?
- Ausfüllanleitung
- die verschiedenen Formulare im Überblick
5. Umschlüsselungsverzeichnis - verstehen und fehlerfrei anwenden
6. Chemiewaffenübereinkommen
7. Endverbleibserklärungen
8. Warenbegleitpapiere
Abwicklung des Zolls bei der Einfuhr
Einreihung von Waren in den Zolltarif
Der Zolltarif - sein Aufbau und seine Systematik
Grundregeln für die Einreihung von Waren
Anwendung der allgemeinen Vorschriften (AV)
Arbeiten mit dem elektronischen Zolltarif
Ausfüllen des Einheitspapiers in der Praxis
Verwendungsmöglichkeiten des Einheitspapiers
Vordrucksätze und das Vorgehen beim Ausfüllen
Erläuterung der Felder im Einheitspapier mit Hilfe des Merkblatts
Umsatzsteuer und Zoll - der Zusammenhang
Grundzüge des Umsatzsteuerrechts (grenzüberschreitender Verkehr)
Fiskalvertretung - was bedeutet dies?
Statistische Meldungen - aber wie?
ATLAS und NCTS in der Praxis
Ziele der verschiedenen IT-Verfahren
Subsysteme im IT-Verfahren ATLAS
Teilnahmeverfahren - aber wie?
Internetzollanmeldung in der Praxis
Ablauf NTCS (Subsystem ATLAS Versand)
Nachrichtenfluss im Normalverfahren und im vereinfachten Verfahren
NAFTA ( North American Free Trade Agreement)
Grundzüge des NAFTA – Abkommens
Tarifäre Wirkungen
Zollrechtliche Wirkungen
Grundgedanken und Ausprägungen
Einzelheiten zum NAFTA
Auswirkungen des NAFTA für die Mitgliedsstaaten
Auswirkungen des NAFTA auf EU und Deutschland
NAFTA und Zoll
Wirtschaftliche Investitionen im Versand Systematisch und mit angemessenem Aufwand - Inhouse
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- 702,04 €
> Stärken / Schwächen der unterschiedlichen Arten
> Matrix Marktüberblick (Hersteller + Typen)
> Vorstellung der verschiedenen Produkte / Lieferanten
> Ausstattungsvarianten mit wirtschaftlicher Abwägung
> Preisvergleiche und Kosten
> Methoden des Preisvergleichs u.a.
partieller Preisvergleich (optimale Einheitspreise)
Material- und Personalkosten
Total Cost of ownership (Gesamtkosten)
> Ersatzteile (Kosten verhandeln + Versorgungssicherheit)
> Finanzierungsformen, -abwägung (Kauf / Miete / Leasing)
mit Leasing-Schwerpunkt
> Vertragsgestaltung mit Verhandlungscheckliste
> Übergabe einer CD auf Excel mit Entscheidungsmatrix
> Übergabe einer CD auf Word mit 55 Vertragspunkten
Umgang mit Angriffen und Abwehr - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
2. Abwehr von Manipulationsversuchen
3. Umgang mit Drohungen
4. Lösungen für einen professionellen Umgang mit Angriffen
5. Erprobte Strategien zur Abwehr
6. Unangenehme Gesprächssituationen meistern
7. Verschiedene Verhandlungsstile
8. Wahl der geeigneten Verhandlungsstrategien
9. Körpersprache zur Unterstützung
10. Erprobte rhetorische Methoden
