ERP Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der ERP SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> Ausfuhrliste
- Begriffsbestimmungen
- Anwendung
- Kategorien
- Abkürzungen
> AWG - Außenwirtschaftsgesetz
> AWV - Außenwirtschaftsverordnung
> Chemiewaffenübereinkommen
> EU - Verordnungen und Beschlüsse
> Kriegswaffenkontrolle
2. Konsequenzen für den Fachmann/für die Fachfrau, der/die täglich das Außen-
wirtschaftsrecht und die Exportkontrolle kompetent einhalten muss und will.
3. Genehmigungen
- Nr. 09 Graphite
- Nr. 10 Computer
- Nr. 12 WGG
- Nr. 13 FAG
- Nr. 16 Telekommunikation
- Nr. 18 Bekleidung
4. Antragsvordrucke und Formulare
- wie sehen diese aus?
- wie sind diese auszufüllen?
- Ausfüllanleitung
- die verschiedenen Formulare im Überblick
5. Umschlüsselungsverzeichnis - verstehen und fehlerfrei anwenden
6. Chemiewaffenübereinkommen
7. Endverbleibserklärungen
8. Warenbegleitpapiere
Abwicklung des Zolls bei der Einfuhr
Einreihung von Waren in den Zolltarif
Der Zolltarif - sein Aufbau und seine Systematik
Grundregeln für die Einreihung von Waren
Anwendung der allgemeinen Vorschriften (AV)
Arbeiten mit dem elektronischen Zolltarif
Ausfüllen des Einheitspapiers in der Praxis
Verwendungsmöglichkeiten des Einheitspapiers
Vordrucksätze und das Vorgehen beim Ausfüllen
Erläuterung der Felder im Einheitspapier mit Hilfe des Merkblatts
Umsatzsteuer und Zoll - der Zusammenhang
Grundzüge des Umsatzsteuerrechts (grenzüberschreitender Verkehr)
Fiskalvertretung - was bedeutet dies?
Statistische Meldungen - aber wie?
ATLAS und NCTS in der Praxis
Ziele der verschiedenen IT-Verfahren
Subsysteme im IT-Verfahren ATLAS
Teilnahmeverfahren - aber wie?
Internetzollanmeldung in der Praxis
Ablauf NTCS (Subsystem ATLAS Versand)
Nachrichtenfluss im Normalverfahren und im vereinfachten Verfahren
NAFTA ( North American Free Trade Agreement)
Grundzüge des NAFTA – Abkommens
Tarifäre Wirkungen
Zollrechtliche Wirkungen
Grundgedanken und Ausprägungen
Einzelheiten zum NAFTA
Auswirkungen des NAFTA für die Mitgliedsstaaten
Auswirkungen des NAFTA auf EU und Deutschland
NAFTA und Zoll
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,41 €
Der Zolltarif - sein Aufbau und seine Systematik
Grundregeln für die Einreihung von Waren
Anwendung der allgemeinen Vorschriften (AV)
Arbeiten mit dem elektronischen Zolltarif
Ausfüllen des Einheitspapiers in der Praxis
Verwendungsmöglichkeiten des Einheitspapiers
Vordrucksätze und das Vorgehen beim Ausfüllen
Erläuterung der Felder im Einheitspapier mit Hilfe des Merkblatts
Umsatzsteuer und Zoll - der Zusammenhang
Grundzüge des Umsatzsteuerrechts (grenzüberschreitender Verkehr)
Fiskalvertretung - was bedeutet dies?
Statistische Meldungen - aber wie?
ATLAS und NCTS in der Praxis
Ziele der verschiedenen IT-Verfahren
Subsysteme im IT-Verfahren ATLAS
Teilnahmeverfahren - aber wie?
Teilnehmer- und Benutzereingaben
Weitere Releaseplanungen - aber wie?
Internetzollanmeldung in der Praxis
Ablauf NTCS (Subsystem ATLAS Versand)
Nachrichtenfluss im Normalverfahren und im vereinfachten Verfahren
Beispielfälle und Übungen mit den Seminarteilnehmern
Verhandlungstechnik für Fortgeschrittene - Eigenes Wissen weiter ausbauen - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,94 €
> Neue Praxisansätze der Verhandlungstechnik
> Verhandlungserfahrung aus den letzten 20 Jahren
> Empfehlung für die Praxis und erproben neuer Möglichkeiten
Überprüfung der Läger und Prozesse– aber wie? Methoden und Arbeitsmittel - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
> räumliche Aufnahme
> Aufnahme der Prozesse in der Lagerwirtschaft
> Aufnahme der Lagergüter und Lagermittel
> Aufnahme der Kostensituation
> Aufnahme der personellen Ausstattung
> Analyse des Verbesserungspotentials mittels Checklisten und am PC
> Erarbeitung eines alternativen Lagerkonzeptes mit Empfehlungen für
die Lagerumstellung und Nutzung des Verbesserungspotentials
Rhetorik und Präsentation im Einkauf erfolgreich verbinden - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,94 €
> Redemittel und Sprechtechnik
> Zielgruppen und Redeziele
> Redevorbereitung – Manuskript oder Stichwortzettel
> Umgang mit der Redezeit
> Schwächen ausgleichen – mit Schwächen leben
> Psychologische Hilfsmittel –kleine/große Gruppen
> Bewährte Rhetorikregeln aus der Antike
> Körpersprache und ihre Ausdrucksmittel
> Vorbereitung, Durchführung und Analyse verschiedener Reden
2. Präsentationen
> Moderne Software-Programme machen das Präsentieren leichter-welche?
> Erprobte Techniken der Visualisierung
> Hilfsmittel zur Unterstützung der Visualisierung
> Regeln für den Aufbau von Präsentationen
> Einsatz von Beispielen und Bildern zu Texten
> Die typischen Fehler bei Präsentationen
> Beispielhaft gute Präsentationen
> Praktische Vorbereitung, Durchführung und Analyse verschiedener Übungen
Neues Transportrecht für Fachleute mit Vertragsmuster auf CD - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- 713,41 €
> Beispielhafte Fälle und Konsequenzen für die Praxis
> Schwerpunktthemen:
Gewährleistung des Spediteurs
ADSP (AGB der Spediteure)
AGB-Entwicklungen
Kaufmännische Konsequenzen
Abrechnungskonsequenzen
Versicherungsfragen im Lichte des neuen Transportrechts
Sonderrechtsfragen wie Scheinselbständigkeit
Versicherungsfragen, wie SVS-RVS Verbotskunde etc.
Zulässige Vertragsklauseln
Kurz gelesen: Sonstiges zum neuen Transportrecht
Konsequenzen für Transport- / Frachtbörsen
> Internet-Live-Demo zur Präsentation zeitgemäßer Recherchemöglichkeiten zum
Transportrecht
Und zu den Möglichkeiten von Frachtbörsen im Internet.
Linux - GRD2 Linux für Fortgeschrittene - der Linux-Werkzeugkasten (Inhouse)
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- auf Anfrage
Angesprochener Teilnehmerkreis: Linux-Systemadministratoren, die ein tieferes Verständnis für das System aufbauen wollen, Abläufe automatisieren, das System sichern und effizient betreiben wollen. Aufbauend auf dem Kurs Linux-Grundlagen vertieft dieser Kurs die Kenntnisse, die engagierten Linux-Anwendern und -Administratoren die Anpassung des Systems an ihre Bedürfnisse ermöglichen. Dies umfasst insbesondere die Benutzung der Shell und das Anpassen und Erstellen einfacher, praxisorientierter Shell-Skripte sowie der Umgang mit SQL-Datenbanken. Ferner beschreibt dieser Kurs die Möglichkeiten von Linux zur zeitgesteuerten Ausführung von Programmen und zur Anpassung des Systems an Sprachen außer Englisch und die Gepflogenheiten verschiedener Länder. Abgerundet wird der Inhalt durch die Administration des X11-Systems sowie eine kurze Diskussion der Hilfen, die Linux für Behinderte anbietet.
Der Kurs bereitet ebenfalls auf die Prüfung LPI102 vor, zum Erreichen einer Zertifizierung des Level LPIC-1.

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2. Lohnabrechnung
3. Gehaltsabrechnung
4. Personalstammdaten
5. Jahreslohnkonten
6. Gesetzliche Meldeerfordernisse
7. Adäquate Buchungsbelege
8. Welche Daten müssen Lohnkonten gesetzlich enthalten?
9. EStG und LStDV
10. Grundkenntnisse im Arbeitsrecht
11. Grundkenntnisse im Sozialversicherungsrecht
12. Grundkenntnisse im Lohnsteuerrecht
13. Neuerungen in 2013
14. Steuern- und Abgabenrecht
15. Verbesserungen in der Praxis
16. Arbeitserleichterungen
17. Praxisübungen
Kennzahlen verstehen und anwenden - aber wie? - Inhouse
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Vorstellung von mehr als 200 Kennzahlen im Einkauf u.a.:
1. Einkaufskennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Einkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Einkaufsbudget, Einkaufsstruktur, Einkaufsleistung, Einkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.
2. Bilanzkennzahlen der Lieferanten
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen, F
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.
3. Kostenrechnungs-Kennzahlen
4. Wertschöpfungskontrolle
5. Statistische Größen und Kennzahlen
6. Lagerwirtschaftliche Größen
7. Logistik-Kennzahlen
8. Formeln und Tabellen als Anhang