Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem Dokumentations-Audit der eigenen Umgebung (Heatmap der Lücken), einer klaren Dokumentationsstruktur (Hierarchie, Templates, Naming Conventions), der Kenntnis der richtigen Tools (Wiki, Docs-as-Code, NetBox, Diagrams-as-Code), dem Verständnis von automatisierter Dokumentation (Source of Truth, Autodiscovery, generierte Reports), einer Strategie gegen Doc Rot (Review-Zyklen, Freshness-Indikatoren, Change-Prozess-Integration), 3 konkreten Dokumentationsartefakten (Netzwerkdiagramm, Serververzeichnis, Notfallkarte) und einem Dokumentationskonzept für die eigene IT-Umgebung.
Den kompletten Seminarinhalt finden Sie auf der Anbieterseite
Zielgruppe:
IT-Administratoren und System Engineers: Die wissen, dass ihre Dokumentation lückenhaft, veraltet oder nicht vorhanden ist - und das systematisch ändern wollen.
IT-Teamleiter: Die beim nächsten Personalwechsel, Audit oder Notfall nicht improvisieren, sondern auf dokumentierte Verfahren zugreifen wollen.
MSPs und IT-Dienstleister: Die Kundenumgebungen standardisiert dokumentieren und die Dokumentation als Qualitätsmerkmal vermarkten.
Compliance-Verantwortliche: Die für ISO 27001, BSI IT-Grundschutz oder NIS-2 nachweisen müssen, dass IT-Verfahren dokumentiert sind.
Voraussetzungen: IT-Administrationserfahrung (Windows oder Linux). Keine speziellen Tool-Kenntnisse nötig.
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