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Kooperationsmanagement Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe

Lernformate der Kooperationsmanagement Schulungen
Präsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 288 Schulungen (mit 1.404 Terminen) zum Thema Kooperationsmanagement mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

  • 11.05.2026
  • Garching b.München
  • 2.487,10 €
1 weiterer Termin

In diesem Kurs lernen IT-Experten mit Erfahrung in SAP-Lösungen, wie sie Azure-Ressourcen nutzen können, einschließlich Bereitstellung und Konfiguration von virtuellen Computern, virtuellen Netzwerken, Speicherkonten und Azure AD, sowie der Implementierung und Verwaltung hybrider Identitäten. Die Teilnehmer dieses Kurses lernen anhand von Konzepten, Szenarien, Verfahren und praktischen Übungen, wie sie Migration und Betrieb einer SAP-Lösung in Azure am besten planen und implementieren können. Sie erhalten Anleitungen zu Abonnements, erstellen und skalieren virtuelle Computer, implementieren Speicherlösungen, konfigurieren virtuelle Netzwerke, sichern Daten und geben sie frei, verbinden Azure und lokale Standorte, verwalten den Netzwerkdatenverkehr, implementieren Azure Active Directory, schützen Identitäten und überwachen Ihre Lösung.

  • 19.03.2026
  • Heidelberg
  • 821,10 €
2 weitere Termine

Konflikte verstehen und lösen - für mehr Empathie, Vielfalt und konstruktive Zusammenarbeit im TeamUnterschiedlichkeit gehört heute selbstverständlich zum Alltag in Organisationen: Unterschiedliche Arbeitsweisen, kulturelle Hintergründe, Generationen und Rollenverständnisse prägen das tägliche Miteinander. Diversity ist dabei längst nicht nur ein Thema für Großkonzerne. Im Gegenteil: Gerade kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der Vielfalt ihrer Teams – sie fördert Innovation, Kreativität und ein lebendiges Arbeitsumfeld.

Doch wo Vielfalt gelebt wird, entstehen auch leicht Missverständnisse, Spannungen und Konflikte. Dieses Seminar zeigt praxisnah, wie eine auf der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) basierende Haltung hilft, Unterschiede nicht als Hindernis, sondern als Ressource zu verstehen. Die Teilnehmenden lernen, mit Klarheit, Empathie und Wertschätzung zu kommunizieren, Konflikte konstruktiv anzusprechen und Spannungen in produktive Dialoge zu verwandeln. So entsteht mehr Leichtigkeit, Verständnis und Vertrauen in der Zusammenarbeit.

  • 03.02.2026- 04.02.2026
  • Düsseldorf
  • 1.832,60 €
3 weitere Termine

Führung und Zusammenarbeit verändern sich im digitalen Zeitalter radikal – unter anderem, weil die für den Unternehmenserfolg relevanten Leistungen zunehmend von bereichs- und unternehmensübergreifenden Teams erbracht werden. Du nutzt das Spezialwissen der externen Dienstleistenden und bist auf das Können und die Eigenmotivation der Mitarbeitenden angewiesen. In diesem Kontext hast du als Führungskraft selten einen uneingeschränkten Zugriff auf alle Mitarbeitenden im Projekt und ihr Tun. Die gewinnbringende Zusammenarbeit mit Externen wie Dienstleistenden, Agenturen, Freiberufler:innen, externen Projektmitarbeitenden oder Beratenden wird zunehmend zu einem Erfolgsfaktor im Unternehmen. Sie erfordert die Kooperation mit anderen Führungskräften und deren Mitarbeitenden und das Vertrauen in ihre Kompetenz, Loyalität und Integrität. Lerne in diesem Seminar, wie du ziel- und ergebnisorientiert mit Externen (sowohl in der klassischen Beauftragungsform als auch in agilen Projekten) zusammenarbeitest. Mache dir die Besonderheiten klar, definiere deine Rolle als Auftraggeber:in situativ und gestalte den Prozess der Kooperation. Lerne an eigenen Praxisfällen, wie du dein Netzwerk an Externen souverän steuerst und so Projekte und Unternehmensziele erfolgreich voranbringst.

Webinar

  • 02.03.2026- 03.03.2026
  • online
  • 1.832,60 €
2 weitere Termine

Führung und Zusammenarbeit verändern sich im digitalen Zeitalter radikal – unter anderem, weil die für den Unternehmenserfolg relevanten Leistungen zunehmend von bereichs- und unternehmensübergreifenden Teams erbracht werden. Du nutzt das Spezialwissen der externen Dienstleistenden und bist auf das Können und die Eigenmotivation der Mitarbeitenden angewiesen. In diesem Kontext hast du als Führungskraft selten einen uneingeschränkten Zugriff auf alle Mitarbeitenden im Projekt und ihr Tun. Die gewinnbringende Zusammenarbeit mit Externen wie Dienstleistenden, Agenturen, Freiberufler:innen, externen Projektmitarbeitenden oder Beratenden wird zunehmend zu einem Erfolgsfaktor im Unternehmen. Sie erfordert die Kooperation mit anderen Führungskräften und deren Mitarbeitenden und das Vertrauen in ihre Kompetenz, Loyalität und Integrität. Lerne in diesem Seminar, wie du ziel- und ergebnisorientiert mit Externen (sowohl in der klassischen Beauftragungsform als auch in agilen Projekten) zusammenarbeitest. Mache dir die Besonderheiten klar, definiere deine Rolle als Auftraggeber:in situativ und gestalte den Prozess der Kooperation. Lerne an eigenen Praxisfällen, wie du dein Netzwerk an Externen souverän steuerst und so Projekte und Unternehmensziele erfolgreich voranbringst.

  • 16.06.2026
  • Wiesbaden
  • 821,10 €
1 weiterer Termin

Führungswissen Kompakt: Das Wichtigste zum Thema „Mitarbeiterführung“ für Assistenz und Sekretariat

Führungswissen und Führungskompetenzen sind nicht ausschließlich für Positionen mit Leitungsfunktion erforderlich. Auch im Office Management / in der Assistenz sind in verschiedenen Situationen Führungskompetenzen gefordert. Sei es, dass Sie Ihre*n Vorgesetzten vertreten, selbst ausbilden oder gar ein eigenes Team führen. Grundlagen der Mitarbeiterführung sind dementsprechend immer dann von Vorteil, wenn es darum geht, verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen zu erfolgreicher Zusammenarbeit zu motivieren. Hierzu zählen Kenntnisse darüber, wie man zielgerichtet informiert und kommuniziert, respektvoll kontrolliert und kritisiert sowie empathisch mit unterschiedlichen Typen von Mitarbeitenden umgeht.

Ausgehend von Ihren persönlichen „Führungsherausforderungen“ werden Ihnen in diesem Seminar in kompakter Form die wichtigsten Grundlagen zum Thema „Mitarbeiterführung“ vorgestellt. Ziel ist es dabei, Sie sowohl in fachlicher als auch persönlicher Hinsicht für die Übernahme von verschiedenen Führungsaufgaben zu stärken.

  • 21.04.2026- 22.04.2026
  • Berlin
  • 1.892,10 €
1 weiterer Termin

Gehörst du zu den Menschen, die am liebsten auf Kooperation und Kommunikation auf Augenhöhe setzen? Bist du von New Work und New Leadership überzeugt? Und dennoch triffst du immer wieder auch auf Menschen, die eher auf Status, Macht und Hierarchie bauen und dementsprechend agieren? Ärgerst du dich manchmal, dass du dich mit deinen wichtigen, wertvollen Gedanken und Ideen nicht durchsetzen kannst? Oder dass sich Logik und die besseren Argumente nicht durchsetzen? Dass dein Expert:innenstatus nicht entsprechend anerkannt wird? Menschen handeln nach unterschiedlichen internen Motiven sowie Denk- und Kommunikationswelten. Lerne diese und den erfolgreichen Umgang damit in diesem Seminar kennen. Lerne, dein Verhalten wirkungsvoller zu gestalten und finde, statt einer gefühlten Ohnmacht, wieder Möglichkeiten, Alternativen, Optionen und Spielräume. Lerne, dich für Machtspiele (die eigenen und die der anderen) zu sensibilisieren, und klug und lösungsorientiert damit umzugehen.

  • 05.10.2026- 20.05.2028
  • Dresden
  • 18.100,00 €


Der Masterstudiengang wendet sich an Architekten und Ingenieure aus dem breiten Spektrum der am Bau Beteiligten. Er schließt die Ausbildungslücke im Brandschutz zwischen dem Studium der Architektur, des Bauingenieurwesens sowie anderen Ingenieurdisziplinen und den hohen fachlichen und persönlichen Anforderungen an sachkundige Ingenieure für Brandschutz entsprechend den gesetzlichen und berufsständischen Anforderungen.


Die Befähigung zur Anwendung theoretischer wissenschaftlicher Grundlagen und Erarbeitung und Umsetzung praktischer Lösungsansätze wird von Dozenten vermittelt, die selbst beruflich erfolgreich im Brandschutz tätig sind


Der Studiengang umfasst 10 systematisch aufeinander aufbauende Module. Ausgehend von der Vermittlung ingenieurtheoretischer und bauordnungsrechtlicher Grundlagen werden die Schwerpunkte baulicher, technischer, abwehrender und organisatorischer Brandschutzmaßnahmen ausführlich behandelt. Hier werden die Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereiche aller am Bau Beteiligten aufgezeigt und die Anforderungen der Berufspraxis reflektiert.


Der berufsbegleitende Aufbaustudiengang wird seit 2003 bei EIPOS in Dresden durchgeführt – bis 2012 durch die Hochschule Zittau/Görlitz, seit 2013 durch die Dresden International University (DIU) in Kooperation mit EIPOS.


Mehr als 280 Absolventen dieses Studienganges wenden das erworbene Wissen in der Selbständigkeit oder in einer angestellten Berufst? ...

Webinar

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  • auf Anfrage
1 weiterer Termin

1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?













9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muss der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

  • Termin auf Anfrage
  • Ort auf Anfrage
  • auf Anfrage


1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?













9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muss der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?

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1. Vor- und Nachteile der einzelnen Regionen und Märkte im Vergleich > Was erwartet den Einkäufer
> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien


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