Laufen Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Laufen SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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SAP Crystal Reports - Berichterstellung und Design - Aufbau
- firmenintern
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Erfahren Sie, wie Sie durch authentisches Verhalten und gegenseitiges Vertrauen die Basis für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen legen können. Lernen Sie Techniken kennen, mit denen Sie eine einladende und konstruktive Atmosphäre für Ihre Gespräche schaffen. Sehen Sie den Verkauf nicht als Ereignis, sondern als Prozess, der strategisch gesteuert werden kann. Durchlaufen Sie alle wichtigen Phasen eines Verkaufsprozesses, von der ersten Kontaktaufnahme bis zum erfolgreichen Abschluss. Das Seminar richtet sich an Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter, Kundenbetreuer sowie alle, die ihre Kommunikations- und Verkaufsfähigkeiten verbessern möchten, um erfolgreicher in Kundeninteraktionen und Verkaufsprozessen zu agieren.
Einkauf in Indien Mit ON-LINE Datenbank-Demo - Inhouse
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> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muß der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
> Schwerpunkte: Indien
Fortbildung für die Beauftragte Person für den Einsatz und die Koordination von Fremdfirmen
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Umweltmanagementbeauftragter (TÜV) - Modul 2
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2. Keine Nutzung traditioneller Lieferanten-Suchsysteme mehr, da ineffizient
3. Überblick über das System der Lieferantenbewertung
Welche Ziele verfolgt die Lieferantenbewertung?
Welche Regeln bestehen oder sind zu erfüllen?
Vorhandene Systeme der Lieferantenbewertung
4. Die Kriterien – was soll gemessen werden?
Leistungsfähigkeit
Lieferleistung
Punkteverteilung und Gewichtung
Einstufig oder mehrstufig?
5. Verschiedene Verfahren
Punktvergabeverfahren
Notenverteilung
Kennzahlen
Quotientenverfahren
sonstige
6. Woher nehme ich die Informationen zur Lieferantenbewertung?
Lieferantenaudit (Eigenleistung oder fremd)
Laufende Messung der festgelegten Parameter
Datenbanken
Internet
Qualitätssicherungsvereinbarung
Weitere Quellen
/. Software-Lösungen
SAP R3 Mawi-Lösung
Lösung auf PC-Basis (wird auf Wunsch auf CD übergeben)
Weitere Software-Lösungen
8. Abwägung von Aufwand und Ertrag einer Lieferantenbewertung
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> Vor- und Nachteile – nach Produkten, nach wirtschaftlichen Kennzahlen, nach
Märkte
2. Vorbereitung und Durchführung des Beschaffungsmarketing über
Datenbanken -netze
> Die Struktur der Datenbanken
> Die Hardware – und Software Voraussetzungen
> Die Kosten für den laufenden Betrieb
> Die verschiedenen Formen des Marketing
> Die Vorgehensweise und praktische Durchführung
3. Indien – die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
> Wettbewerbsverhältnisse
> Infrastruktur
> Gesetzliche Bedingungen und Standortfaktoren
> Was bietet jede Region dem Einkäufer?
4. Wie und unter welchen Bedingungen kann und muß die rechtliche Absicherung
erfolgen?
> Zivilrechtliche Vertragsgestaltung mit Schwerpunkt der Rechtswahl etc.
> Einwirkung von öffentlich – rechtliche Vorschriften auf die Einzelverträge
> Wie sichern wir unser Know – how und unsere Schutzrechte
> In welchen Form, welchem Inhalt und Umfang können Standardverträge
und Allgemeine Geschäftsbedingungen Bestand halten?
5. Vertragsgestaltung – neueste Entwicklungen und Tendenzen
> Was sagt die internationale Rechtsprechung?
> Welche Klauseln haben Bestand und welche nicht?
> Was macht der Einkäufer bei Ablehnung des Vertrages ganz oder in teilen?
6. Praxiserfahrungen aus Indien
> Erfahrungen am Beispiel der Werkzeugindustrie, der Schraubenindustrie,
des Maschinenbaus u. a.
7. Die Instrumente und Hilfsmittel u. a.; Weltweite Einkaufsbüros, Handelskammern, Kooperationen
> Welcher Weg ist im Einzelfall zu wählen?
> Die Vor – und Nachteile der einzelnen Wege
> Die Kosten und Ertragspotentiale
> Praktische Tips aus der Einzelanwendung
8. Ergebnisplanung und –messung durch Einkaufscontrolling
> Die Auswahl der Einkaufskennzahlen und -einzelgrößen
> Wie wird der Vergleichsmaßstab gefunden und ermittelt?
> Wie können mit wenig laufendem Aufwand die Ergebnisse und Nutzen
berechnet werden?
> Wie lassen sich rechtzeitig Risiken erkennen?
9. Die kulturellen Unterschiede – verstehen, anerkennen und produktiv nutzen
> Die Mentalitätsunterschiede und unterschiedlichen Wahrnehmungswelten
> Das unterschiedliche Verhaltensrepertoire der Einzelregionen und Kulturen
> Was können wir als West-Europäer falsch machen?
> Die unterschiedliche Körpersprache und die Gemeinsamkeiten
> Wie muss der einzelne Einkäufer vorbereitet sein?
Stromkosten und sonstige Energiekosten wie Gas reduzieren - Inhouse
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1. Marktpreisspiegel der Leistungen der Energieversorger
2. Kalkulationsverfahren und ihre Hilfe bei Verhandlungen
3. Neue Vertriebskanäle und ihre Verkaufsnutzung
4. Verschiedene Vertrags- und Abrechnungsmodelle
5. Strategie bei Verhandlungen und taktische Alternativen
6. Nutzung von über 20 kostenlosen Zusatzleistungen
7. Auswahl des „richtigen“ Vertragspartners
8. Vorfristige Vertragsauflösung – aber wie?
9. Speziell: Hintergrund der geplanten Gasmarktliberalisierung
10. Nutzung von Strombörsen und ihre Beschaffungsbedeutung
11. Verhalten bei geforderten Zusatzkosten wie Durchleitungs-
kosten des bisherigen Versorgers bei Vertragswechsel
12. Ermittlung und Auswertung internationaler Preisstrukturen
und –veränderungen
13. Praxisbeispiele
Brandrisiken und Brandursachenermittlung im Wandel - Inhouse-Schulung, Dauer 3 Stunden
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Welche typischen und neuen Brandrisiken bestehen – und wie können Brandschutzverantwortliche Ihnen gerecht werden? Was geschieht im Brandfall – und wer ist in welchem Grad verantwortlich? Wie handeln Brandschutzverantwortliche präventiv, damit auch durch neue Risiken kein Brand verursacht wird?
