Seminar - TAE – Technische Akademie Esslingen
Schleif- und Polierfehler, ungeeignete Ätzverfahren oder eine nicht repräsentative Probennahme können metallographische Befunde erheblich beeinflussen. Für eine belastbare Gefügebeurteilung müssen deshalb Probenpräparation, Mikroskopiertechnik und werkstoffkundliche Zusammenhänge aufeinander abgestimmt sein. Gerade in Werkstoffprüfung und Qualitätssicherung entscheidet die fachgerechte Vorgehensweise über die Aussagekraft der Ergebnisse.
In Teil B erfolgt eine praxisorientierte Vertiefung der Zusammenhänge zwischen Gefüge und Eigenschaften technisch relevanter Werkstoffe im Hinblick auf Werkstoffbeurteilung und Qualitätssicherung.
Die Erweiterung der Kenntnisse auf spezielle Präparations- und Untersuchungsmethoden (z.B. Vibrationspolieren, Sonderätzungen), sowie hochauflösende metallographische Gefüge-, Schadens- und Strukturuntersuchungen mittels Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie stehen in Teil C im Fokus.
Weitere Einzelheiten können der Internetseite https://www.metallografiekurs-tae.de entnommen werden.
Die Weiterbildung verbindet metallographische Arbeitstechniken mit den werkstoffkundlichen Grundlagen für die qualitative und quantitative Gefügebeurteilung. Im Mittelpunkt stehen die fachgerechte Herstellung und Präparation von Schliffen sowie die lichtoptische Interpretation technisch relevanter Gefüge. Praktische Übungen unterstützen dabei, Präparationsschritte systematisch auszuführen, ...
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| 10.03.2027- 12.03.2027 | Ostfildern | 1.650,00 € |
Schleif- und Polierfehler, ungeeignete Ätzverfahren oder eine nicht repräsentative Probennahme können metallographische Befunde erheblich beeinflussen. Für eine belastbare Gefügebeurteilung müssen deshalb Probenpräparation, Mikroskopiertechnik und werkstoffkundliche Zusammenhänge aufeinander abgestimmt sein. Gerade in Werkstoffprüfung und Qualitätssicherung entscheidet die fachgerechte Vorgehensweise über die Aussagekraft der Ergebnisse.
In Teil B erfolgt eine praxisorientierte Vertiefung der Zusammenhänge zwischen Gefüge und Eigenschaften technisch relevanter Werkstoffe im Hinblick auf Werkstoffbeurteilung und Qualitätssicherung.
Die Erweiterung der Kenntnisse auf spezielle Präparations- und Untersuchungsmethoden (z.B. Vibrationspolieren, Sonderätzungen), sowie hochauflösende metallographische Gefüge-, Schadens- und Strukturuntersuchungen mittels Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie stehen in Teil C im Fokus.
Weitere Einzelheiten können der Internetseite https://www.metallografiekurs-tae.de entnommen werden.
Die Weiterbildung verbindet metallographische Arbeitstechniken mit den werkstoffkundlichen Grundlagen für die qualitative und quantitative Gefügebeurteilung. Im Mittelpunkt stehen die fachgerechte Herstellung und Präparation von Schliffen sowie die lichtoptische Interpretation technisch relevanter Gefüge. Praktische Übungen unterstützen dabei, Präparationsschritte systematisch auszuführen, typische Fehlerquellen zu erkennen und Befunde sicherer einzuordnen.
Nach der Weiterbildung können Sie:
Eigene vorbereitete Schliffe können zur Veranstaltung mitgebracht und gemeinsam mit Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft diskutiert werden.
Nutzen der Weiterbildung
Eine systematische Probenpräparation erhöht die Aussagekraft metallographischer Untersuchungen und reduziert Fehlinterpretationen durch Präparationsartefakte. Die Verbindung von Werkstoffkunde, praktischer Schliffherstellung und Gefügeinterpretation schafft eine belastbarere Grundlage für Werkstoffprüfung, Qualitätsbeurteilung und technische Entscheidungen.
Hinweis
Bitte bringen Sie für die praktischen Versuche einen Arbeitsmantel, Schutzbrille und Arbeitshandschuhe mit. Gerne können Sie auch fertige Schliffe oder Proben zur Untersuchung mitbringen.
Gerne können Sie auch fertige Schliffe oder Proben zur Untersuchung mitbringen.
Die Weiterbildung verbindet metallographische Arbeitstechniken mit den werkstoffkundlichen Grundlagen für die qualitative und quantitative Gefügebeurteilung. Im Mittelpunkt stehen die fachgerechte Herstellung und Präparation von Schliffen sowie die lichtoptische Interpretation technisch relevanter Gefüge. Praktische Übungen unterstützen dabei, Präparationsschritte systematisch auszuführen, typische Fehlerquellen zu erkennen und Befunde sicherer einzuordnen.
Nach der Weiterbildung können Sie:
Eigene vorbereitete Schliffe können zur Veranstaltung mitgebracht und gemeinsam mit Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft diskutiert werden.