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Seminare zum Thema Server

Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 4.132 Schulungen (mit 25.332 Terminen) zum Thema Server mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:

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1. Was ist Leichtbau? Problemstruktur des Leichtbaus

2. Die Grenzen des Einsatzes in

2.1 Maschinenbau

2.2 Automobilbau

2.3 Flugzeugbau

2.4 Chemieanlagenbau

2.5 Hochbau u.v.m.

3. Leichtbauweisen

4. Energieeinsparung durch Leichtbau

5. Kriterien für die Werkstoffauswahl

6. Leichtbauwerkstoffe

6.1 Stahl

6.2 Eisen-Gußwerkstoffe

6.3 Aluminium

6.4 Magnesium

6.5 Titan

6.6 Kunststoffe

6.7 Superleichtlegierung

6.8 Faserverstärkte Werkstoffe

7. Konstruktionsbeispiele

8. Verbindungstechnik

9. Zuverlässigkeit

10. Das Korrosionsverfahren

11. Verarbeitungsverfahren


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1. Übersicht über die Verpackungen
2. Die Besonderheiten der Verpackungen
3. Besondere vertragliche Vorkehrungen
4. Vertragscheckliste
5. Auswahl von leistungsfähigen und bewerteten Lieferanten mittels
Datenbanken
6. Preisanalyse und Zielpreiserrechnung
7. Internationale Preisvergleiche
8. Auswahl von leistungsfähigen Herstellern und Händlern aus Pool
von 120 Mio. Lieferanten
9. Beispiele aus der Praxi
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Fernlehrgang

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Das berufsbegleitende Master-Studium richtet sich an im Handel tätige Personen, die ihr Wissen im Bereich des Retail Managements erweitern, wichtige Management-Kompetenzen aufbauen und den akademischen Abschluss Master of Arts (M.A.) erwerben möchten - ohne Unterbrechung der beruflichen Karriere und ohne Verzicht auf das regelmäßige Einommen.

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1. Juristische Datenbanken nutzen

2. Textbausteine anwenden

3. Vor- und Nachteile
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Webinar

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1. Kennzahlen in der Bilanzanalyse

2. Die Bilanzanalyse - Bedeutung und Inhalte

3. Die Gewinn- und Verlustrechnung

4. Die Analyse – Ziele der Bilanzanalyse

5. Die Bewegungsbilanz und die Kapitalrechnung

6. Die Rentabilität

7. Vermögen und Wachstum

8. Kreditwürdigkeit

9. Bilanzanalyse – Bedeutung und Nutzung für den Verkauf

10. Die 10 wichtigsten Bilanzkennzahlen nach 3 Unternehmenstypen auswählen

11. Die verschiedenen Kennzahlen-Typen:

A. Verkaufskennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Verkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Verkaufsbudget, Verkaufsstruktur, Verkaufsleistung, Verkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.

B. Bilanzkennzahlen
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen,
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.

C. Kostenrechnungs-Kennzahlen

D. Wertschöpfungskontrolle

E. Statistische Größen und Kennzahlen

F. Lagerwirtschaftliche Größen

G. Logistik-Kennzahlen

H. Formeln und Tabellen als Anhang

I. Praktisches Vorgehen:

Was soll gemessen werden?

12. Drei verschiedene Kennzahlen-Systeme abhängig vom Unternehmenstyp

13. Gemeinkosten - die erheblichen Einsparpotentiale nutzen.
> Gemeinkostenanalyse
> Die Schwerpunkte und Gewinnpotentiale ermitteln
> Einzelgemeinkostenblöcke wie Fuhrpark, Büroausstattung, Versicherungen etc.
> Datenbanken des Internets nutzen
> Praktisches Vorgehen bei der Reduktion der Gemeinkosten

14. Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen

15. Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-Datenbank
mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit

16. Auf Basis von Punkt 14 und 15 Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen

Neuer Ansatz:


Dieses Seminar verbindet die traditionelle Bilanzanalyse (Theorie) mit:


A) Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen


B) Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-
Datenbank mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit


Und führt dadurch zu tatsächlicher Praxis und:


C) Auf Basis von Punkt A und B Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen

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1. Die Besonderheiten der Verhandlungen mit Spediteuren

2. ABC – Analyse für:

a) Frachtaufkommen im Versand bzgl. Mengen und Werten
b) Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
c) National und international
d) Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
e) Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
f) Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
g) Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
h) Größenklasse und Art der Spedition

3. Kosten – Analyse hinsichtlich:

a) Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
b) Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:

- Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
- Produktivität
- Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
- Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
- Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
c) Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln

4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:

a) Target costing (Zielpreiserrechnung für Versandexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
b) Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
c) Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor

5. Checklisten nutzen:

a) 900 Argumente
b) Offene Fragen als Checkliste
c) Zielblatt Minimax
d) Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
e) Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
f) Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
g) Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
h) Positive Formulierungen
i) Vertragscheckliste als multiple choice

6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):

a) Die Besonderheiten der Spediteure
b) Preissenkungsgespräch
c) Preisabwehrgespräch
d) Schlechtleistungsgespräch
e) Mautauswirkungsgespräch
f) Sondergesprächstypen

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> Trends beim Electronic Business im Einkauf




> E-Commerce, E-Business, E-Procurement (Lösungen für den Einkauf)




> C-Teile-Management über Internet




> Shared Databases mit Lieferanten




> Innovation in Prozeßgestaltung und Technologie




> Sicherheit im Internet und Intranet




> Allgemeine Prinzipien für das Workflowmanagement im Einkauf




> Zahlungsverkehr im Internet




> Internes Handling und Live-Demo-Internet zum Informationsmanagement




> Praxis-Demo zu beispielhaften Lösungen

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> Gemeinkostenanalyse

> Die Schwerpunkte und Gewinnpotentiale ermitteln

> Einzelgemeinkostenblöcke wie Dienstleistungen, Fracht, Versicherungen etc.

> Datenbanken des Internets nutzen

> Praktisches vorgehen bei der Reduktion der Gemeinkosten

> Differenzierte Ausschreibung

> Auswertung der Ausschreibung

> Die richtige Vertragsgestaltung

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Continuous Integration ist der Schlüsselprozess agiler Softwareentwicklung, die von immer mehr Firmen umgesetzt wird. Anstatt viele Softwareteile nach längerer, unabhängiger Entwicklung in einer großen Integration zusammenzuwerfen, setzt CI auf möglichst häufige Integration kleiner Bausteine. Dieser praxisorientierte Workshop befasst sich mit dem Prozess der fortlaufenden Integration von Komponenten zu einem System mit dem Ziel, die Softwarequalität zu steigern. Dabei wird typischerweise durchgehend überprüft, ob sich die Anwendung noch erstellen lässt. Um die Qualität der Software noch weiter zu erhöhen und beständig zu gewährleisten, sollten sich diesem Prozess noch weitere Schritte wie automatisierte Tests anschließen.

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1. Die Besonderheiten der Verhandlungen mit Spediteuren

2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln



4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
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