Seminare zum Thema Server
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 4.190 Schulungen (mit 24.390 Terminen) zum Thema Server mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Der erfolgreiche Key Account Manager (KAM) – aber wie? - Inhouse
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1. Einführungsfragen zum KAM
Was bedeutet Key Account Management inhaltlich?
Welche Anforderungen stellt diese Aufgabe an mich und meine Umgebung?
Was muss ich und will ich über meine Kunden wissen?
Wie plane ich eine Strategie für meine Kundenbeziehungen?
Wie bereite ich mich auf Jahresgespräche und Verhandlungen richtig vor?
Was bedeutet Beziehungsmanagement?
2. Key Account Management Strategien – aber wie?
Vorbereiten von Verhandlungen und Jahresgesprächen
Bestandskunden halten, festigen und ausbauen
Der Schlüsselkunde und seine Entscheidungsprozesse
Neukunden gewinnen und entwickeln
- Ziele, Strategien, Maßnahmenpläne
Ein maßgeschneidertes Leistungsprofil für den Kunden
Erfolgreiches Beziehungsmanagement /Beziehungsnetze
Multi Level Selling
3. Erfolgreiche und ergebnissichere Verhandlungsführung
Die sechs Bausteine einer erfolgreichen strategischen Verhandlungsführung
Wie entwickle und baue ich meine Sicherheit aus?
Professionelle Vorbereitung komplexer oder wichtiger Verhandlungen
Einkäuferstrategien und die 36 Kriegslisten erkennen und parieren
Unfaire Tricks erkennen und abwehren
4. Werkzeuge für Analyse und Planung
Kunden- und Marktanalysen
Kundenentwicklungspläne
Beziehungs-Netzwerk-Analysen
persönliche Stärken-/Potenzialanalyse
Erstellung eines persönlichen Weiterentwicklungsplanes
7 Q – Werkzeuge und Six Sigma
Den Kunden mit Fakten aus der Datenbank „destatis“ überzeugen
5. Kennzahlen – Erfolgsmessung
Welche Kennzahlen sind geeignet um den Erfolg langfristig zu sichern?
6. Prozessintegration des Key Account Managers in das eigene
Unternehmen
7. Mit welchen Trends ist zu rechnen?
Wie wird sich die Kunden- / Lieferantenbeziehung in der Zukunft entwickeln?
8. Erfolgreiche Verhandlungen mit Video-Kamera üben
IT-Wissen für Datenschutzbeauftragte und Entscheider/-innen - Online-Live-Seminar, Dauer 1 Tag
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Der Experte vermittelt an nur einem Tag alle relevanten Grundlagen der Informationstechnologie.
Technisches Gebäudemanagement und Instandhaltung im Facility Management (FM)
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Verhandlungen mit langjährigen Lieferanten - Inhouse
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mit selben Lieferanten verhandelt wurde?
Die Nachteile ausgleichen, aber wie, wenn mit dem gleichen Verkäufer
jahrelang verhandelt wurde?
Zusätzliche Methoden, die das Ergebnis mit langjährigen Lieferanten verbessern:
a) Kosten-Struktur-Analyse
b) Monatliche Preisentwicklung von Datenbank in der Welt
c) Produktivitätsentwicklung und deren Auswirkung auf eine berechtigte
und nachweisbare Preissenkungsforderung
> 36 Kriegslisten und deren Anwendung bei langjährigen Lieferanten
> Strategieportfolio, um sich im Einkauf neu und richtig orientieren
Fälle aus der Praxis
Reduktion der Sachkosten - aber wie? - Inhouse
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2. ABC – Analyse / Sachkosten - Portfolio
3. Strategie erarbeiten
4. Reduktion der Sachkosten durch u. a.
Kooperationen
Internet – Nutzung
e – commerce
Kostenstrukturanalyse und Analyse der Preisentwicklung
via Datenbank
Neue Lieferanten via Internet
Optimiertes Einkaufskonzept
5. Beispiele aus der Praxis
6. Umsetzung für die Teilnehmer
Firmenwagen und Dienstwagen günstig in der EU einkaufen. Mit Auswertungssoftware. - Inhouse
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> Von A wie Alpha Romeo bis V wie VW
> Einzelpreise pro Fahrzeugtyp in Euro und Preisindex zum Vergleich
> Ausstattungsunterschiede und Preisunterschiede ermitteln
> Den kompetenten und leistungsfähigen sowie leistungswilligen Händler im
günstigsten EU – Land ermitteln
> Lieferanten- und Händler- Leistungsbewertungs - Datenbank nutzen (A1 – A5)
> Der EU – Fahrzeug – Einkaufsvertrag notwendige rechtliche und kaufmännische
Bestandteile
> Die Abwicklung des Imports – aber wie?
> Der EU – Fahrzeug – Import – Prozess – alle Bestandteile, Dokumente, Kosten, Garantie,
Kulanz
Sicherheitsunterweisung für Netzleitstellenpersonal in der Stromversorgung
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Damit Risiken und Chancen im Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitsaspekten richtig dargestellt werden können, gilt es, sich rechtzeitig über die umfangreichen Änderungen zu informieren.
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
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2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
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