Seminare zum Thema Server
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 4.435 Schulungen (mit 23.166 Terminen) zum Thema Server mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:Einführung und Anwendung von GeoPandas für die räumliche Datenanalyse
- firmenintern
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Nach dem Seminar kennen Sie die praktischen Anwendungsmöglichkeiten der ABAP Query und des zugehörigen Query-Systems. Auf dieser Basis können Sie eigene Listen und Statistiken erstellen.
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
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2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
IT-Wissen für Datenschutzbeauftragte und Entscheider/-innen - Online-Live-Seminar, Dauer 1 Tag
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Der Experte vermittelt an nur einem Tag alle relevanten Grundlagen der Informationstechnologie.
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
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2. ABC – Analyse für:
a) Frachtaufkommen im Versand bzgl. Mengen und Werten
b) Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
c) National und international
d) Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
e) Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
f) Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
g) Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
h) Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
a) Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
b) Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
- Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
- Produktivität
- Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
- Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
- Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
c) Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
a) Target costing (Zielpreiserrechnung für Versandexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
b) Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
c) Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
a) 900 Argumente
b) Offene Fragen als Checkliste
c) Zielblatt Minimax
d) Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
e) Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
f) Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
g) Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
h) Positive Formulierungen
i) Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
a) Die Besonderheiten der Spediteure
b) Preissenkungsgespräch
c) Preisabwehrgespräch
d) Schlechtleistungsgespräch
e) Mautauswirkungsgespräch
f) Sondergesprächstypen
Verhandlungen mit langjährigen Lieferanten - Inhouse
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- 713,94 €
mit selben Lieferanten verhandelt wurde?
Die Nachteile ausgleichen, aber wie, wenn mit dem gleichen Verkäufer
jahrelang verhandelt wurde?
Zusätzliche Methoden, die das Ergebnis mit langjährigen Lieferanten verbessern:
a) Kosten-Struktur-Analyse
b) Monatliche Preisentwicklung von Datenbank in der Welt
c) Produktivitätsentwicklung und deren Auswirkung auf eine berechtigte
und nachweisbare Preissenkungsforderung
> 36 Kriegslisten und deren Anwendung bei langjährigen Lieferanten
> Strategieportfolio, um sich im Einkauf neu und richtig orientieren
Fälle aus der Praxis
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2. Die Bilanzanalyse - Bedeutung und Inhalte
3. Die Gewinn- und Verlustrechnung
4. Die Analyse – Ziele der Bilanzanalyse
5. Die Bewegungsbilanz und die Kapitalrechnung
6. Die Rentabilität
7. Vermögen und Wachstum
8. Kreditwürdigkeit
9. Bilanzanalyse – Bedeutung und Nutzung für den Verkauf
10. Die 10 wichtigsten Bilanzkennzahlen nach 3 Unternehmenstypen auswählen
11. Die verschiedenen Kennzahlen-Typen:
A. Verkaufskennzahlen u.a.
Preisindex, Preisstruktur,Preisformeln, Preisabweichung, Rabatte,
Zinsrechnungen, Verkaufsgewinn, BWL-Alternativentscheidungen
wie Skonto gegen Rabatt, Rabatt gegen Nebenbedingungen,
Verkaufsbudget, Verkaufsstruktur, Verkaufsleistung, Verkaufs-
volumen, Risikoquoten u.v.m.
B. Bilanzkennzahlen
Bilanzinhalt, Kapitalkennzahlen, Vermögenskennzahlen,
Finanzierungsverhältnisse, Bilanzvergleich und -vorschau,
Gewinnkennzahlen, Ergebnisanalyse, Rentabilitätsdiagramm,
Gewinnverwendung, Unternehmenswert u.v.m.
C. Kostenrechnungs-Kennzahlen
D. Wertschöpfungskontrolle
E. Statistische Größen und Kennzahlen
F. Lagerwirtschaftliche Größen
G. Logistik-Kennzahlen
H. Formeln und Tabellen als Anhang
I. Praktisches Vorgehen:
Was soll gemessen werden?
12. Drei verschiedene Kennzahlen-Systeme abhängig vom Unternehmenstyp
13. Gemeinkosten - die erheblichen Einsparpotentiale nutzen.
> Gemeinkostenanalyse
> Die Schwerpunkte und Gewinnpotentiale ermitteln
> Einzelgemeinkostenblöcke wie Fuhrpark, Büroausstattung, Versicherungen etc.
> Datenbanken des Internets nutzen
> Praktisches Vorgehen bei der Reduktion der Gemeinkosten
14. Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen
15. Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-Datenbank
mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit
16. Auf Basis von Punkt 14 und 15 Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen
Neuer Ansatz:
Dieses Seminar verbindet die traditionelle Bilanzanalyse (Theorie) mit:
A) Kostenvergleich per Datenbank ( 16 Kostenarten) sortiert nach Größenklassen
B) Kennzahlenvergleich mit den Hauptwettbewerbern per Jahresabschluss-
Datenbank mit 120 Millionen aktiven Unternehmen weltweit
Und führt dadurch zu tatsächlicher Praxis und:
C) Auf Basis von Punkt A und B Bildung von nachprüfbaren, rationalen
Kostensenkungszielen
Technik für Einkäufer - Innovative Leichtbau-Werkstoffe - Zielsetzung des Leichtbaus - Inhouse
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- 702,04 €
2. Die Grenzen des Einsatzes in
2.1 Maschinenbau
2.2 Automobilbau
2.3 Flugzeugbau
2.4 Chemieanlagenbau
2.5 Hochbau u.v.m.
3. Leichtbauweisen
4. Energieeinsparung durch Leichtbau
5. Kriterien für die Werkstoffauswahl
6. Leichtbauwerkstoffe
6.1 Stahl
6.2 Eisen-Gußwerkstoffe
6.3 Aluminium
6.4 Magnesium
6.5 Titan
6.6 Kunststoffe
6.7 Superleichtlegierung
6.8 Faserverstärkte Werkstoffe
7. Konstruktionsbeispiele
8. Verbindungstechnik
9. Zuverlässigkeit
10. Das Korrosionsverfahren
11. Verarbeitungsverfahren
Reduktion der Sachkosten - aber wie? - Inhouse
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2. ABC – Analyse / Sachkosten - Portfolio
3. Strategie erarbeiten
4. Reduktion der Sachkosten durch u. a.
Kooperationen
Internet – Nutzung
e – commerce
Kostenstrukturanalyse und Analyse der Preisentwicklung
via Datenbank
Neue Lieferanten via Internet
Optimiertes Einkaufskonzept
5. Beispiele aus der Praxis
6. Umsetzung für die Teilnehmer
Der erfolgreiche Key Account Manager (KAM) – aber wie? - Inhouse
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1. Einführungsfragen zum KAM
Was bedeutet Key Account Management inhaltlich?
Welche Anforderungen stellt diese Aufgabe an mich und meine Umgebung?
Was muss ich und will ich über meine Kunden wissen?
Wie plane ich eine Strategie für meine Kundenbeziehungen?
Wie bereite ich mich auf Jahresgespräche und Verhandlungen richtig vor?
Was bedeutet Beziehungsmanagement?
2. Key Account Management Strategien – aber wie?
Vorbereiten von Verhandlungen und Jahresgesprächen
Bestandskunden halten, festigen und ausbauen
Der Schlüsselkunde und seine Entscheidungsprozesse
Neukunden gewinnen und entwickeln
- Ziele, Strategien, Maßnahmenpläne
Ein maßgeschneidertes Leistungsprofil für den Kunden
Erfolgreiches Beziehungsmanagement /Beziehungsnetze
Multi Level Selling
3. Erfolgreiche und ergebnissichere Verhandlungsführung
Die sechs Bausteine einer erfolgreichen strategischen Verhandlungsführung
Wie entwickle und baue ich meine Sicherheit aus?
Professionelle Vorbereitung komplexer oder wichtiger Verhandlungen
Einkäuferstrategien und die 36 Kriegslisten erkennen und parieren
Unfaire Tricks erkennen und abwehren
4. Werkzeuge für Analyse und Planung
Kunden- und Marktanalysen
Kundenentwicklungspläne
Beziehungs-Netzwerk-Analysen
persönliche Stärken-/Potenzialanalyse
Erstellung eines persönlichen Weiterentwicklungsplanes
7 Q – Werkzeuge und Six Sigma
Den Kunden mit Fakten aus der Datenbank „destatis“ überzeugen
5. Kennzahlen – Erfolgsmessung
Welche Kennzahlen sind geeignet um den Erfolg langfristig zu sichern?
6. Prozessintegration des Key Account Managers in das eigene
Unternehmen
7. Mit welchen Trends ist zu rechnen?
Wie wird sich die Kunden- / Lieferantenbeziehung in der Zukunft entwickeln?
8. Erfolgreiche Verhandlungen mit Video-Kamera üben
