Detaillierte Informationen zum Seminar
Inhalte:
Frühzeitig statt unter Zeitdruck reagieren: Wer mögliche Änderungen rechtzeitig einordnet, kann Anpassungen an Abläufen, Zuständigkeiten und Dokumentation planvoll vorbereiten.
Rechtliche Anforderungen in den Betriebsalltag übersetzen: Entscheidend ist nicht nur, was eine Vorschrift sagt, sondern was Veranstaltende, Betreibende und technische Verantwortliche daraus konkret für ihre Prozesse ableiten müssen.
Schnittstellen und Verantwortlichkeiten klären: Veranstaltungen funktionieren nur, wenn Betreiber, Veranstalter, technische Leitung, Sicherheits- und Ordnungsdienst sowie weitere Beteiligte wissen, wer wofür zuständig ist.
Sicherheitskonzepte auf neue Formate prüfen: Neue oder veränderte Veranstaltungsformen können andere Anforderungen an Besucherführung, Flächen, Technik und Abläufe mit sich bringen.
Räumung und Evakuierung realitätsnah betrachten: Unterschiedliche Zielgruppen, Veranstaltungsabläufe und räumliche Bedingungen machen es sinnvoll, Räumungskonzepte und Zuständigkeiten regelmäßig zu überprüfen.
Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken: Eine frühzeitige Betrachtung hilft, Zugänglichkeit, Orientierung und Evakuierung nicht erst kurzfristig in der Veranstaltungsplanung berücksichtigen zu müssen.
Temporäre Veranstaltungsstätten sicher einordnen: Bei temporären Bauten und wechselnden Nutzungen stellen sich besondere Fragen zu Aufbau, Nutzung, Verantwortungsübergaben und Abstimmung.
Technische Prozesse und Nachweise im Blick behalten: Das Seminar kann helfen, Prüf-, Freigabe- und Dokumentationsabläufe als zusammenhängende Prozesse zu betrachten – statt sie erst im konkreten Anlassfall zu improvisieren.
Planungssicherheit für kommende Veranstaltungen gewinnen: Wer Regelungen und offene Fragen früh auf dem Schirm hat, kann Veranstaltungsplanung, Personalbriefings und interne Abstimmungen besser vorbereiten.
Wissen im Team angleichen: Ein gemeinsamer Überblick erleichtert die Zusammenarbeit zwischen kaufmännischer Planung, Technik, Veranstaltungsleitung und Sicherheitsverantwortlichen.
Konkrete Prüffragen statt bloßer Schlagworte mitnehmen: Der Mehrwert liegt darin, die eigene Praxis an den relevanten Themen zu spiegeln und offenen Klärungsbedarf sichtbar zu machen.
Dauer/zeitlicher Ablauf:
3 Stunden
Zielgruppe:
Betreibende und Verantwortliche von Versammlungsstätten, Veranstaltungsplanende, technische Leitungen, Sicherheitsverantwortliche, kommunale Träger sowie Dienstleistende, die an Planung und Durchführung beteiligt sind.
Verantwortliche und leitende Gebäudebetreuer, Hautechniker und Hausmeister aus Hausverwaltungen oder Hausmeister-Services, Gebäudeverantwortliche aus Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Solo-Selbstständige und Quereinsteiger.
Seminarkennung:
78909-3301-24642