Sie ermitteln und formulieren klare, vollständige und überprüfbare Anforderungen. Sie können diese aus Prozessmodellen ableiten, auf Lücken und Widersprüche prüfen, priorisieren und über Änderungen hinweg verwalten.
Stakeholder- und Kontextanalyse, Systemgrenzen, Interviews, Workshops, Brainstorming, Sechs Hüte und Personas
Anforderungen, Schnittstellen und Regeln aus BPMN-Prozessmodellen ableiten
Anforderungen formulieren und modellieren
Rupp-Schablonen, Aktivitätstypen, Modalverben, Bedingungen, Sprachdefekte und Glossar
Modellbasierte Strukturierung nach Pohl mit Zielmodellen, Szenarien, Use Cases und Personas
UML-Use-Case-, Sequenz- und Aktivitätsdiagramme im Vergleich zu BPMN
Regeln als Entscheidungstabellen
Analyse, Dokumentation und Verifikation
Widersprüche, Vollständigkeit, Nachverfolgbarkeit und Änderungen
Reviews, Quality-Gates, DoR, DoD und DoOD
Testfälle aus Prozesspfaden ableiten
Agiles Anforderungsmanagement
Scrum und Kanban
Product Backlog, User Stories nach INVEST, Akzeptanzkriterien und Story-Splitting
Priorisierung mit MoSCoW und WSJF
Flow, WIP-Limits und Cycle Time
KI und Teamübung
Sprachmodelle im Lebenszyklus, KI-gestütztes Formulieren, Reviewen und Modellieren
Prompt-Muster, Grenzen und EU AI Act
Teamübung von der Idee zur abnahmefähigen Story, Abschlussquiz
Dauer/zeitlicher Ablauf:
2 Tage
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Projektleitungen, Product Owner, Business Analysts, Systemarchitekt:innen und Führungskräfte, die Anforderungsmanagement methodisch etablieren möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse. Erfahrung in IT-Projekten ist hilfreich.
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