Detaillierte Informationen zum Seminar
Inhalte:
- Industrie-Projektgeschäft wirtschaftlich einordnen
- Zusammenspiel von Auftragseingang, technischer Lösung, Umsetzung und Marge verstehen
- Typische Spannungsfelder zwischen Kunde, Lieferant, internen Bereichen und externen Partnern erkennen
- Industrie-Partnerschaften wirksam und profitabel gestalten
- Gemeinsame Ziele, unterschiedliche Interessen und verdeckte Zielkonflikte erkennen
- Rollen, Verantwortlichkeiten, Erwartungen und Entscheidungsspielräume klären
- Entscheidungswege, Schnittstellen und Kommunikationsrhythmen wirksam strukturieren
- Partnerlandkarte und Stakeholder-Analyse als Werkzeug zur Zielerreichung einsetzen
- Interessen, Motivatoren, Stressoren und Beziehungsmuster identifizieren
- Einfluss, Vertrauen, Widerstand und Kooperationsbereitschaft sichtbar machen
- Relevante Projektakteure gezielt einbinden und wirksam adressieren
- Kommunikation und Konfliktklärung im Projektgeschäft wirksamer gestalten
- Kunden-, Lieferanten- und Partnerkommunikation verbindlich und zielorientiert gestalten
- Schwierige Abstimmungen vorbereiten, strukturieren und zu Entscheidungen führen
- Konflikte früh erkennen, sachlich klären und handlungsfähig bleiben
- Margensicherung über Partnersteuerung und Umsetzung stärken
- Wirtschaftliche Risiken, Nacharbeit und Reibungsverluste in Projektkonstellationen erkennen
- Entscheidungen mit Blick auf Umsetzung, Marge und Kundenvertrauen treffen
- Transfer in konkrete Kommunikations-, Entscheidungs- und Umsetzungsstrategien
Dauer/zeitlicher Ablauf:
9 - 17 Uhr
Ziele/Bildungsabschluss:
Sie erkennen, wo Umsatz, Marge und Umsetzung in komplexen Industrieprojekten auseinanderlaufen.Sie verstehen, wie Auftragseingang, technische Lösung, Umsetzung und Marge praktisch zusammenwirken.Sie nutzen Partnerlandkarte und Stakeholder-Analyse, um Interessen, Motivatoren, Stressoren und Einfluss gezielter zu steuern.Sie analysieren Rollen, Interessen, Schnittstellen und Entscheidungswege in konkreten Kunden-, Lieferanten- und Partnerkonstellationen.Sie entwickeln Ansätze, um Kommunikation, Abstimmung und Konfliktklärung im Projektgeschäft wirksamer zu gestalten.Sie übertragen zentrale Ansätze auf eigene Projekt- und Partnersituationen.
>>Optional: individuelle Erweiterungstermine im Unternehmen:
Teilnahmevoraussetzungen:
Eigene Praxissituationen aus Kunden-, Lieferanten- oder Partnerkonstellationen können anonymisiert eingebracht werden.
Lehrgangsverlauf/Methoden:
Praxisimpulse, moderierter Erfahrungsaustausch, Fallarbeit, Partnerlandkarte, Stakeholder-Analyse, Reflexionsfragen, Einzel- und Gruppenarbeit, Praxistransfer
Zielgruppe:
Geschäftsführungen, technische Leitungen, Vertriebsverantwortliche, Projektleitungen sowie Fach- und Führungskräfte aus Operations, Service und Einkauf, die komplexe Industrieprojekte profitabler gewinnen, starten und umsetzen wollen.
Seminarkennung:
22-2854