Detaillierte Informationen zum Seminar
Inhalte:
Das Online-Seminar richtet sich an Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, insbesondere an Fachanwälte und Fachanwältinnen für Bau- und Architektenrecht, die sich in ihrer Beratungspraxis intensiver mit der Gestaltung und Abwicklung von Planungsverträgen befassen (wollen).
Die frühzeitige Definition der Planungsziele und die Identifikation von Änderungen der Planungsaufgabe sind beim Planungsvertrag besonders wichtig. Wegen der „Dynamik“ des Planungsprozesses gibt es bei Nachtragskonstellationen rechtliche Besonderheiten gegenüber dem Bauvertrag. Sie erhalten einen umfassenden Überblick mit strategischen Hinweisen für die anwaltliche Praxis zur Durchsetzung und Abwehr von Planernachträgen.
Ziele/Bildungsabschluss:
Rechtliche und tatsächliche Besonderheiten des Planungsvertrags: Zielermittlungs-, Beratungs-, Koordinierungs- und Dokumentationspflicht, Realisierung mehrerer (Teil-)Erfolge, Besonderheiten von Funktionsversprechen, der Vorleistungspflicht/Kündigungsvergütung/Abnahme Typische Nachtragskonstellationen und rechtliche Instrumente: Behinderung/Planungsstillstand, Erweiterungen, Änderungen/Modifikationen, reine Preisfortschreibungen Besonderheiten der gesetzlichen Anordnungs- und Abrechnungsrechte gem. §§ 650b, 650c, 650d, 650q BGB Relevanz und Anwendung der HOAI bei Nachträgen, HOAI 2021 und Anwendung der HOAI 2013 auf Altfälle
Material:
Arbeitsunterlagen als Download • WertGarantie
Zielgruppe:
Das Online-Seminar richtet sich an Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, insbesondere an Fachanwälte und Fachanwältinnen für Bau- und Architektenrecht, die sich in ihrer Beratungspraxis intensiver mit der Gestaltung und Abwicklung von Planungsverträgen befassen (wollen).
Seminarkennung:
61158-26