Seminar - TAE – Technische Akademie Esslingen
Der Cyber Resilience Act (CRA) verpflichtet Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen, Cybersecurity bereits bei der Entwicklung und über den gesamten Produktlebenszyklus zu berücksichtigen. Für Entwicklungsabteilungen bedeutet das: Sicherheitsrisiken systematisch bewerten, technische Schutzmaßnahmen in Architektur und Software integrieren und deren Umsetzung nachvollziehbar dokumentieren. Entscheidend ist, wie sich diese regulatorischen Pflichten in bestehende Engineering-Prozesse überführen lassen – von der ersten Risikoanalyse bis zum Schwachstellenmanagement nach der Markteinführung.
Der Cyber Resilience Act stellt konkrete Anforderungen an die Sicherheit von Produkten mit digitalen Elementen. In dieser Weiterbildung erarbeiten Sie anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels, wie Sie diese Anforderungen in der Produktentwicklung berücksichtigen. Dabei verbinden Sie regulatorische Vorgaben mit etablierten Methoden des Security Engineering und leiten daraus technische Maßnahmen sowie erforderliche Nachweise ab.
Nach der Weiterbildung können Sie:
CRA-Anforderungen für eigene Produkte identifizieren und den jeweiligen Entwicklungsaufgaben zuordnen.
Cybersecurity-Risiken mithilfe von Risk Assessment und Threat Modeling systematisch bewerten.
Security Requirements und technische Schutzmaßnahmen für Embedded-Systeme ableiten.
Geeignete Security-Testing-Verfahren zur Überprüfung der Sicherheitsanforderungen auswählen.
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| 15.04.2027- 16.04.2027 | Ostfildern | 1.650,00 € |
Der Cyber Resilience Act (CRA) verpflichtet Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen, Cybersecurity bereits bei der Entwicklung und über den gesamten Produktlebenszyklus zu berücksichtigen. Für Entwicklungsabteilungen bedeutet das: Sicherheitsrisiken systematisch bewerten, technische Schutzmaßnahmen in Architektur und Software integrieren und deren Umsetzung nachvollziehbar dokumentieren. Entscheidend ist, wie sich diese regulatorischen Pflichten in bestehende Engineering-Prozesse überführen lassen – von der ersten Risikoanalyse bis zum Schwachstellenmanagement nach der Markteinführung.
Der Cyber Resilience Act stellt konkrete Anforderungen an die Sicherheit von Produkten mit digitalen Elementen. In dieser Weiterbildung erarbeiten Sie anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels, wie Sie diese Anforderungen in der Produktentwicklung berücksichtigen. Dabei verbinden Sie regulatorische Vorgaben mit etablierten Methoden des Security Engineering und leiten daraus technische Maßnahmen sowie erforderliche Nachweise ab.
Nach der Weiterbildung können Sie:
Nutzen der Weiterbildung
Die Weiterbildung erhöht die Sicherheit bei technischen Entscheidungen zur CRA-Umsetzung. Ein strukturiertes Vorgehen erleichtert die frühzeitige Berücksichtigung von Sicherheitsanforderungen und reduziert das Risiko kostspieliger Nacharbeiten. Das durchgängige Praxisbeispiel unterstützt den Transfer in eigene Entwicklungsprojekte und verbessert die Nachvollziehbarkeit getroffener Sicherheitsentscheidungen.
Der Cyber Resilience Act stellt konkrete Anforderungen an die Sicherheit von Produkten mit digitalen Elementen. In dieser Weiterbildung erarbeiten Sie anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels, wie Sie diese Anforderungen in der Produktentwicklung berücksichtigen. Dabei verbinden Sie regulatorische Vorgaben mit etablierten Methoden des Security Engineering und leiten daraus technische Maßnahmen sowie erforderliche Nachweise ab.
Nach der Weiterbildung können Sie:
Nutzen der Weiterbildung
Die Weiterbildung erhöht die Sicherheit bei technischen Entscheidungen zur CRA-Umsetzung. Ein strukturiertes Vorgehen erleichtert die frühzeitige Berücksichtigung von Sicherheitsanforderungen und reduziert das Risiko kostspieliger Nacharbeiten. Das durchgängige Praxisbeispiel unterstützt den Transfer in eigene Entwicklungsprojekte und verbessert die Nachvollziehbarkeit getroffener Sicherheitsentscheidungen.