Erste Hilfe Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Erste Hilfe SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
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Die erfolgreiche Schichtplanung – aber wie? - Inhouse
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Bei der Erstellung eines Schichtplans ist eine Vielzahl von Vorschriften, Wünschen und
betriebsinternen Vereinbarungen zu beachten.
Wichtige Regeln der Schichtplanung:
• Die festgelegte Minimalpersonalstärke pro Schicht darf nicht unterschritten werden
• Die Ruhezeit zwischen zwei Diensten darf nicht unterschritten werden
• Zulässige Wochenarbeitszeiten dürfen nicht überschritten werden
• Die unterschiedlichen Schichten sollen gerecht auf alle Personen verteilt werden
• Wochenenddienste sollen möglichst gerecht auf alle Personen verteilt werden
• Vertraglichen Arbeitszeiten sollen eingehalten werden
• Qualifikationen müssen beachtet werden
Abhängig von der Branche gibt es zwei Vorgehensweisen bei der Schichtplanung:
• Planung ohne festen Rhythmus (Gesundheitswesen, Callcenter, Gastronomie usw.)
• Planung gemäß einem festen Schichtmodell (Produktionsbetriebe, Ärzteplanung in Intensivstationen)
2.Planung mit und ohne Reserven
Die Personalstärke pro Schicht kann im Schichtmodell auf zwei Arten festgelegt werden:
3.Arten von Schichtfolgen
4.Arbeitszeiten
5.Mitarbeiterwünsche umsetzen
6. Schichtmodelle- aber welche?
7. Dienstplan-Verzeichnis
8. Praxisbeispiele
9. Vorlagen und Praxishilfen
Praxis-Training: Erfolgreich verhandeln - Inhouse-Seminar, Dauer 2 Tage
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Brandrisiken und Brandursachenermittlung im Wandel - Inhouse-Schulung, Dauer 3 Stunden
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Welche typischen und neuen Brandrisiken bestehen – und wie können Brandschutzverantwortliche Ihnen gerecht werden? Was geschieht im Brandfall – und wer ist in welchem Grad verantwortlich? Wie handeln Brandschutzverantwortliche präventiv, damit auch durch neue Risiken kein Brand verursacht wird?
Inhouse - Persönlichkeitsentwicklung
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Fachliche und persönliche Weiterbildung ist Ihnen als Führungskraft wichtig – und Sie möchten gerne ein Wochenende dazu nutzen, sich intensiv mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen? In unseren Wochenendseminaren bieten wir Ihnen ein sehr individuelles Lernumfeld, in dem Sie Ihre Fragen stellen und Ihre persönlichen Ziele erreichen können.
In dem Wochenendseminar Persönlichkeitsentwicklung werden Bausteine aus den Seminaren „Wie wirke ich auf Andere?“, „Selbstsicheres Auftreten und Persönlichkeitsmanagement“, „Emotionale Intelligenz“, „Anti-Ärger-Training“, „Potenzialanalyse“, „Transaktionsanalyse“, „Beziehungskompetenz im Business“, „Positives Denken und Stressbewältigung“, „Motivationstraining und „Menschenkenntnis für Führungskräfte“ zusammengefasst. Sie erhalten die Gelegenheit, individuelle, thematische Präferenzen aus dem Themenspektrum Persönlichkeitsentwicklung zu äußern, so dass dieses Training Ihren Wünschen entsprechend angepasst wird. Die Durchführung in sehr kleinen Gruppen garantiert ein praxisnahes Training.
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Der tägliche Ärger kostet Zeit und Kraft. Er verursacht Stress und beeinflusst unsere Gesundheit sowie unser Wohlbefinden. In diesem Seminar werden Sie lernen, sich weniger zu ärgern und wie Sie entspannter mit alltäglichen Herausforderungen umgehen können. Ziel des Seminars ist es, Ihnen die Fähigkeit zu übermitteln, mit negativen Emotionen gesund umzugehen. Nutzen Sie Stressfaktoren positiv und gewinnen somit an Arbeits- und Lebensqualität. Auch in stressigen Situationen kann man mit Ärger souverän umgehen und die allgemeine Arbeitsatmosphäre verbessern. Wir zeigen Ihnen, wie.
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> Die genormte Ausschreibung (Form, Inhalt und Vorgehen)
> Der Preisspiegel und seine Aussage- und Vergleichskraft
> Die Entscheidungsmatrix mit den alternativen Finanzierungsformen
> Beispiele von Leasingentscheidungen speziell beim Auto / Flottenleasing
> Vertragsgestaltung
> Vorgehen und Methodenwahl bei der Verhandlung
> Ablauf einer Leasing – Studie (Schritte, Informationsquellen, etc.)
> Entscheidungskriterien und - Faktoren
> Bezug zur Problem – und Aufgabenstellung der Teilnehmer
Zeitgemäßes Flotten- und Fuhrparkmanagement
1. Welche Finanzierungsform (Leasing, Kauf und Miete) ist wann geeignet?
2. Die Entscheidungsmatrix mit Kennzahlen und Nebenkosten
3. Arten des Flottenmanagements
4. Statistische Größen und Kennzahlen
5. Vertragsgestaltung mit verschiedenen Möglichkeiten
6. Entscheidungskriterien und -faktoren
7. Formeln und Tabellen als Anhang
Büro-,Lager-,Produktionsgeräte- und Maschinen anschaffen
> Die verschiedenen Investitionsarten
> Stärken / Schwächen der unterschiedlichen Arten
> Matrix Marktüberblick (Hersteller + Typen) Produkte
> Vorstellung der verschiedenen Lieferanten
> Ausstattungsvarianten mit wirtschaftlicher Abwägung
> Preisvergleiche und Kosten
> Methoden des Preisvergleichs u.a.
partieller Preisvergleich (optimale Einheitspreise)
Material- und Personalkosten
Total Cost of ownership (Gesamtkosten)
> Ersatzteile (Kosten verhandeln + Versorgungssicherheit)
> Finanzierungsformen, -abwägung (Kauf / Miete / Leasing)
mit Leasing-Schwerpunkt
> Vertragsgestaltung mit Verhandlungscheckliste
> Übergabe einer CD auf Excel mit Entscheidungsmatrix
> Übergabe einer CD auf Word mit 55 Vertragspunkten
Reisekostenabrechnung mit S A P - Inhouse
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- 711,44 €
Die verschiedenen Kostenarten, die bei Reisekosten anfallen
Die Deckung von Reisekosten
Einsparungsmöglichkeiten bei Reisekosten
Die Nutzung des Internets, um zu günstigeren Reisekosten
zu kommen
Die Behandlung der verschiedenen Reisekosten
Die steuerliche Behandlung
Neueste Richtlinien und Vorschriften in 2013
Gesamtübersicht und praktische Einsparungen der Reisekosten
Reisekosten in SAP – das praktische Vorgehen
Erstattungsmöglichkeiten von Reisekosten
Doppelte Haushaltsführung
Bewirtungskosten
Dienstwagen
Umsatzsteuerliche Aspekte
Hinweise zu Urteilen und BMF-Schreiben
Formulare und Arbeitshilfen
Überblick über den Prozess der Reiseplanung und –abrechnung
Einführung in die Stammdaten des HCM und FI
Erfassungsmöglichkeiten für Reisedaten und Genehmigung von Reisen
mit ESS und weiteren Transaktionen
Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten
Kreditkartenclearing
Optische Archivierung
Reisekostenabrechnung auf der Basis von firmenspezifischen, branchenspezifischen
und landesspezifischen Regeln
Dialogsteuerung gemäß firmenspezifischer Anforderungen
Konfiguration der Schnittstellen
Anpassung der Formulare
Reiseantrag und Reiseplan als Elemente in einem integrierten
Reisemanagementprozess
Eingabe von Reiseanträgen und Anfragen von Reiseleistungen und deren
Genehmigung durch den Vorgesetzten
Verwaltung persönlicher Präferenzen von Reisenden
Nutzung von ESS und weiteren Transaktionen für die Reiseplanung
Unternehmensreiserichtlinien (bevorzugte Anbieter, unternehmensspezifische
Preise, Prioritätsstufen usw.)
Unternehmensspezifische Dialogsteuerung für die Reiseplanung
Auswertungen
Verwendung von Services (SOA) im Reisemanagement
Berechtigungskonzept und Rollen
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2. Die genormte Ausschreibung (Form, Inhalt, Vorgehen)
3. Die Entscheidungsmatrix mit Kennzahlen und Nebenkosten
4. Arten des Flottenmanagements
5. Statistische Größen und Kennzahlen
6. Vertragsgestaltung mit verschiedenen Möglichkeiten
7. Entscheidungskriterien und -faktoren
8. Formeln und Tabellen als Anhang
Gestaltung und Kalkulation des Fernverkehrs bei Speditionsleistungen - Inhouse
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- 713,94 €
2. Besonderheiten des Fernverkehrs
3. Kosten des Fernverkehrs
4. Die genormte Ausschreibung (Form, Inhalt, Vorgehen)
5. Die Entscheidungsmatrix mit Kennzahlen und Nebenkosten
6. Vertragsgestaltung mit verschiedenen Möglichkeiten im Fernverkehr
7. Entscheidungskriterien und –faktoren im Fernverkehr
8. Einsparpotential
9. Einzelkalkulation
10. Gesamt-Kostenbetrachtung
11. Entwicklung der Kosten in den nächsten zwei Jahren
12. Vergabeentscheidung
