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Inhouse Vertriebstraining für mehrere Teams und Standorte

Seminar - Oliver Schumacher - Verkaufstrainer

Dieses Inhouse Vertriebstraining richtet sich an Unternehmen, die mehrere Vertriebsteams, Teilnehmergruppen oder Standorte innerhalb eines gemeinsamen Qualifizierungsprogramms entwickeln möchten. Die unternehmensweite Vertriebsqualifizierung verbindet einheitliche Lernziele mit zielgruppengerechten Trainingsformaten. Im Mittelpunkt stehen Trainingsrollout, Pilotierung, Trainerkoordination, Qualitätssicherung und nachhaltiger Lerntransfer.
Termin Ort Preis*
firmenintern auf Anfrage auf Anfrage
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:

Sollen nicht nur einzelne Mitarbeitende oder ein Vertriebsteam, sondern zahlreiche Teilnehmer über mehrere Gruppen und Standorte hinweg qualifiziert werden, verändert sich die Aufgabenstellung.

Dann genügt es nicht, einzelne gute Trainings durchzuführen. Entscheidend ist, dass alle Gruppen an gemeinsamen Zielen arbeiten, zentrale Vertriebsbotschaften einheitlich vermittelt werden und die Qualität über den gesamten Trainingsrollout hinweg vergleichbar bleibt.

Gleichzeitig müssen Unterschiede berücksichtigt werden. Außendienst, Innendienst, Key Account Management, technischer Vertrieb oder weitere Funktionen benötigen möglicherweise unterschiedliche Beispiele, Übungen oder Vertiefungen.

Eine unternehmensweite Vertriebsqualifizierung verbindet deshalb gemeinsame Standards mit zielgruppengerechter Differenzierung.

  • Qualifizierungsziele mit dem Auftraggeber konkretisieren
  • Teilnehmergruppen, Funktionen und Erfahrungsstände erfassen
  • Anzahl der Gruppen, Standorte und zeitliche Rahmenbedingungen berücksichtigen
  • Gemeinsame vertriebliche Lernziele definieren
  • Kernbotschaften und gewünschte Vertriebsstandards festlegen
  • Entscheiden, welche Inhalte für alle Teilnehmer gelten sollen
  • Zielgruppenspezifische Vertiefungen entwickeln
  • Trainingsmodule sinnvoll aufeinander abstimmen
  • Präsenz-, Online- und hybride Lernformate passend kombinieren
  • Trainingsgruppen organisatorisch und inhaltlich sinnvoll zusammenstellen
  • Rollout über mehrere Termine und Standorte planen
  • Parallele oder gestaffelte Durchführungsmöglichkeiten berücksichtigen
  • Bei Bedarf ein Pilottraining vor dem vollständigen Rollout durchführen
  • Erkenntnisse aus der Pilotphase strukturiert auswerten
  • Inhalte und Übungen vor weiteren Trainingsgruppen nachschärfen
  • Produkte, Märkte und typische Kundensituationen des Unternehmens berücksichtigen
  • Praxisfälle aus dem tatsächlichen Vertriebsalltag integrieren
  • Gemeinsame Übungsstandards für unterschiedliche Gruppen entwickeln
  • Bei mehreren Trainern einheitliche Trainerbriefings vorbereiten
  • Trainer auf Lernziele, Kernbotschaften, Übungen und Rahmenbedingungen abstimmen
  • Definieren, wo einheitliche Standards erforderlich sind und wo Trainer flexibel reagieren können
  • Vergleichbare Trainingsqualität über mehrere Gruppen sicherstellen
  • Feedback aus den Trainings systematisch erfassen
  • Erkenntnisse aus frühen Gruppen für nachfolgende Trainings nutzen
  • Widersprüchliche Botschaften zwischen verschiedenen Trainingsgruppen vermeiden
  • Transfermaßnahmen zwischen einzelnen Modulen integrieren
  • Führungskräfte bei Bedarf in den Lerntransfer einbeziehen
  • Erarbeitete Vertriebsstandards im Arbeitsalltag verankern
  • Erfahrungen und Ergebnisse des Rollouts strukturiert zusammenführen
  • Weiteren Entwicklungsbedarf aus dem Qualifizierungsprogramm ableiten

Typische Einsatzsituationen

Das Format eignet sich insbesondere, wenn Unternehmen größere Vertriebseinheiten innerhalb eines begrenzten Zeitraums qualifizieren oder gemeinsame Verkaufsstandards über mehrere Teams und Standorte hinweg etablieren möchten.

Auch bei einer neuen Vertriebsstrategie, veränderten Marktanforderungen, der Einführung neuer Vorgehensweisen oder einer organisatorischen Neuausrichtung kann ein koordinierter Trainingsrollout sinnvoll sein.

Ein weiterer Einsatzbereich sind Unternehmen, deren Vertrieb an verschiedenen Standorten bislang unterschiedlich arbeitet und bei denen gemeinsame Standards geschaffen werden sollen, ohne Besonderheiten einzelner Funktionen oder Zielgruppen zu ignorieren.

Dauer/zeitlicher Ablauf:
Umfang und Laufzeit richten sich nach Teilnehmerzahl, Gruppen, Standorten, Qualifizierungszielen und Lernformaten. Möglich sind kompakte oder mehrstufige Rollouts. Ziele, Ablauf und Rahmenbedingungen werden vor Projektbeginn abgestimmt.
Ziele/Bildungsabschluss:

Ziel der unternehmensweiten Vertriebsqualifizierung ist nicht die bloße Durchführung einer größeren Anzahl einzelner Verkaufstrainings.

Stattdessen soll über mehrere Gruppen und Standorte hinweg ein gemeinsames Verständnis der vereinbarten Vertriebsstandards entstehen. Gleichzeitig erhalten unterschiedliche Teilnehmergruppen diejenigen Vertiefungen, die für ihre jeweilige Aufgabe relevant sind.

Unternehmen gewinnen dadurch mehr Sicherheit darüber, welche Inhalte vermittelt werden, wie vergleichbar die Trainingsqualität ist und wie Erkenntnisse aus einzelnen Gruppen in den weiteren Rollout einfließen.

Bei größeren Qualifizierungsprojekten können Erfahrungen aus Pilot- und frühen Trainingsgruppen gezielt genutzt werden, um nachfolgende Veranstaltungen weiterzuentwickeln.

Das Ergebnis ist ein strukturiertes Qualifizierungsprogramm mit gemeinsamen Zielen, abgestimmten Lernwegen, nachvollziehbarer Qualitätssicherung und geplantem Lerntransfer.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Voraussetzungen richten sich nach den beteiligten Teilnehmergruppen und den vereinbarten Qualifizierungszielen.

Vor dem Trainingsrollout wird deshalb geklärt, welche Funktionen, Erfahrungsstände und vertrieblichen Aufgaben vertreten sind.

Unterschiedliche Vorkenntnisse können durch geeignete Gruppenzusammenstellung, differenzierte Übungen oder separate Trainingsmodule berücksichtigt werden.

Technische Voraussetzungen:

Für Präsenztrainings bestehen grundsätzlich keine besonderen technischen Voraussetzungen.

Bei unternehmensweiten Qualifizierungsprogrammen werden räumliche, organisatorische und technische Rahmenbedingungen vor Projektbeginn abgestimmt.

Für Online oder hybride Trainings benötigen die Teilnehmenden einen stabilen Internetzugang sowie Kamera und Mikrofon.

Vorhandene Lernplattformen oder interne digitale Systeme können abhängig vom Projekt in das Qualifizierungskonzept einbezogen werden.

Lehrgangsverlauf/Methoden:

Vor dem Trainingsstart erfolgt eine strukturierte Projektklärung. Dabei werden Ziele, Teilnehmergruppen, Standorte, zeitlicher Rahmen, gewünschte Lernformate und organisatorische Besonderheiten erfasst.

Daraus entsteht eine Trainingsarchitektur mit gemeinsamen Kerninhalten und, soweit erforderlich, zielgruppenspezifischen Vertiefungen.

Bei umfangreicheren Projekten kann zunächst ein Pilottraining stattfinden. Rückmeldungen und Erfahrungen daraus werden genutzt, um Inhalte, Übungen und Abläufe vor dem eigentlichen Rollout zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Während der Trainings kommen abhängig von den vereinbarten Lernzielen Praxisfälle, Gesprächssequenzen, Fallarbeit, Übungen und Transferaufgaben zum Einsatz. Unternehmensspezifische Situationen können gezielt integriert werden.

Werden mehrere Trainer eingesetzt, arbeiten diese mit gemeinsamen Lernzielen, Kernbotschaften und abgestimmten Materialien. Trainerbriefings helfen dabei, die Qualität über unterschiedliche Gruppen und Standorte hinweg vergleichbar zu halten.

Rückmeldungen aus den einzelnen Trainings werden strukturiert ausgewertet. Relevante Erkenntnisse können bereits während des laufenden Rollouts in nachfolgende Veranstaltungen einfließen.

Material:

Die Trainingsunterlagen werden an das Qualifizierungsprogramm angepasst. Je nach Projekt kommen Teilnehmerunterlagen, Checklisten, Praxis- und Transferaufgaben sowie zielgruppenspezifische Ergänzungen zum Einsatz. Bei mehreren Trainern sind zusätzlich Trainerleitfäden, Briefingunterlagen und einheitliche Übungsbeschreibungen möglich. Feedback- und Dokumentationsstrukturen unterstützen die Auswertung über mehrere Trainingsgruppen hinweg.

Zielgruppe:
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, Unternehmensgruppen und größere Vertriebsorganisationen, die mehrere Teams, Trainingsgruppen oder Standorte innerhalb eines gemeinsamen Qualifizierungsprogramms entwickeln möchten. Angesprochen sind insbesondere Vertriebsleitung, Personalentwicklung und Projektverantwortliche, die einen koordinierten Trainingsrollout mit gemeinsamen Lernzielen, Qualitätsstandards und Lerntransfer benötigen.
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