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Sicherheitsgerichtete Systeme entwickeln

Seminar - TAE – Technische Akademie Esslingen

Die Entwicklung sicherheitsgerichteter Produkte stellt den Schutz von Leben und Gesundheit in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Risiken auf ein akzeptables Restrisikozu minimieren. Um dies zu erreichen, müssen Entwicklungsprozesse lückenlos dokumentiert, überwacht und optimiert werden. 

Gerade in sicherheitskritischen Branchen und im Umfeld von KRITIS (kritischen Infrastrukturen) – etwa in Energieversorgung, Verkehr, Industrie oder Gesundheitswesen – sind 
strukturierte Safety-Prozesse eine zentrale Voraussetzung für Resilienz und Betriebssicherheit.

Dieses Seminar vermittelt die Prinzipien der funktionalen Sicherheit, zeigt Methoden zur Fehlervermeidung auf und beleuchtet, wie systematische und zufällige Fehler reduziert werden können.

Verständnis der Prinzipien der funktionalen Sicherheit und ihrer Umsetzung in der Praxis (z. B. Traceability, 4-Augen-Prinzip, Rollen, Safety-Level, Risikobegriff, Safety-Kultur, Validierung, Planung, …).

Grundlagen der Sicherheits- und Zuverlässigkeitstechnik sowie zentraler Normen – insbesondere mit Blick auf Anwendungen in sicherheitskritischen Systemen und KRITIS-Umgebungen.

Planung und Dokumentation sicherheitsgerichteter Entwicklungsprozesse (inkl. RAMS, QA, Toolqualifikation).

Umgang mit spezifischen Herausforderungen wie COTS-/Open-Source-Komponenten und der Verknüpfung von Safety und Security.

Unterschied zwischen ...

Termin Ort Preis*
16.11.2026- 17.11.2026 Ostfildern 1.310,00 €
*Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.

Detaillierte Informationen zum Seminar

Inhalte:

Die Entwicklung sicherheitsgerichteter Produkte stellt den Schutz von Leben und Gesundheit in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Risiken auf ein akzeptables Restrisikozu minimieren. Um dies zu erreichen, müssen Entwicklungsprozesse lückenlos dokumentiert, überwacht und optimiert werden. 

Gerade in sicherheitskritischen Branchen und im Umfeld von KRITIS (kritischen Infrastrukturen) – etwa in Energieversorgung, Verkehr, Industrie oder Gesundheitswesen – sind 
strukturierte Safety-Prozesse eine zentrale Voraussetzung für Resilienz und Betriebssicherheit.

Dieses Seminar vermittelt die Prinzipien der funktionalen Sicherheit, zeigt Methoden zur Fehlervermeidung auf und beleuchtet, wie systematische und zufällige Fehler reduziert werden können.



  • Verständnis der Prinzipien der funktionalen Sicherheit und ihrer Umsetzung in der Praxis (z. B. Traceability, 4-Augen-Prinzip, Rollen, Safety-Level, Risikobegriff, Safety-Kultur, Validierung, Planung, …).
  • Grundlagen der Sicherheits- und Zuverlässigkeitstechnik sowie zentraler Normen – insbesondere mit Blick auf Anwendungen in sicherheitskritischen Systemen und KRITIS-Umgebungen.
  • Planung und Dokumentation sicherheitsgerichteter Entwicklungsprozesse (inkl. RAMS, QA, Toolqualifikation).
  • Umgang mit spezifischen Herausforderungen wie COTS-/Open-Source-Komponenten und der Verknüpfung von Safety und Security.
  • Unterschied zwischen Safety und Security erkennen und verstehen
    Abgrenzung und Gemeinsamkeiten (Gefahr versus Bedrohung, Gefahr für Menschen, Bedrohung für technische Systeme)
    Codierung versus Verschlüsselung
    Wieviel Safety braucht Security? – "better safe than sorry"
  • Beispielhaft werden wir gemeinsam einen Safety-Plan entwickeln – auch unter Berücksichtigung typischer Anforderungen aus dem KRITIS-Umfeld.
     



Dauer/zeitlicher Ablauf:
2 Tage
Ziele/Bildungsabschluss:
  • Verständnis der Prinzipien der funktionalen Sicherheit und ihrer Umsetzung in der Praxis (z. B. Traceability, 4-Augen-Prinzip, Rollen, Safety-Level, Risikobegriff, Safety-Kultur, Validierung, Planung, …).
  • Grundlagen der Sicherheits- und Zuverlässigkeitstechnik sowie zentraler Normen – insbesondere mit Blick auf Anwendungen in sicherheitskritischen Systemen und KRITIS-Umgebungen.
  • Planung und Dokumentation sicherheitsgerichteter Entwicklungsprozesse (inkl. RAMS, QA, Toolqualifikation).
  • Umgang mit spezifischen Herausforderungen wie COTS-/Open-Source-Komponenten und der Verknüpfung von Safety und Security.
  • Unterschied zwischen Safety und Security erkennen und verstehen
    Abgrenzung und Gemeinsamkeiten (Gefahr versus Bedrohung, Gefahr für Menschen, Bedrohung für technische Systeme)
    Codierung versus Verschlüsselung
    Wieviel Safety braucht Security? – "better safe than sorry"
  • Beispielhaft werden wir gemeinsam einen Safety-Plan entwickeln – auch unter Berücksichtigung typischer Anforderungen aus dem KRITIS-Umfeld.
     
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