Durch das Seminar sollen die Unternehmen folgende Ziele erreichen:
Verbesserung der Kundenzufriedenheit: Durch die Optimierung der Anwendungsleistung können Unternehmen eine bessere Benutzererfahrung bieten. Schnelle, reaktionsschnelle und zuverlässige Anwendungen tragen zur Zufriedenheit der Kunden bei und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Anwendung weiterhin nutzen.
Effizientere Ressourcennutzung: Das Seminar ermöglicht Unternehmen, die Ressourcennutzung ihrer Anwendungen zu optimieren. Dies kann zu Kosteneinsparungen führen, da weniger Ressourcen wie CPU, Speicher und Netzwerkbandbreite benötigt werden, um die gleiche oder sogar bessere Leistung zu erzielen.
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit: Durch die Verbesserung der Anwendungsleistung können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Eine schnellere und zuverlässigere Anwendung kann einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern bieten und das Unternehmen attraktiver für potenzielle Kunden machen.
Vorteile und Nutzen des Profilings in der Softwareentwicklung
Grundlegende Konzepte und Terminologien des Performance-Profiling
Grundlagen der Performance-Analyse:
Instrumentierungstechniken zur Erfassung von Leistungsdaten
Profilerstellung und -konfiguration für effektive Performance-Analyse
Datensammlungstechniken und Analyse von Profilergebnissen
Überblick über gängige Profiling-Tools und -Frameworks:
Vorstellung bekannter Profiling-Tools wie z.B. Profiler, APM (Application Performance Monitoring)-Tools, Tracing-Tools usw.
Vergleich der Funktionalitäten und Einsatzgebiete der verschiedenen Tools
Auswahlkriterien für die passende Profiling-Toolchain
CPU-Profiling:
Identifizierung von Engpässen in der CPU-Nutzung
Analyse von CPU-Lastverteilung und -Auslastung
Optimierung von CPU-intensive Codeabschnitten
Memory-Profiling:
Aufspüren von Speicherlecks und ungenutztem Speicher
Optimierung des Speicherverbrauchs und der Allokation
Vermeidung von Fragmentierung und Übernutzung des Arbeitsspeichers
Netzwerk-Profiling :
Analyse der Netzwerkleistung und Identifizierung von Latenzproblemen
Optimierung der Netzwerkprotokolle und -kommunikation
Messung der Datenübertragungsraten und Bandbreitenauslastung
Profiling von Datenbankzugriffen:
Identifizierung von Flaschenhälsen und Engpässen bei Datenbankabfragen
Optimierung der Datenbankindizes und Query-Performance
Überwachung und Verbesserung der Datenbankverbindung und -transaktionen
Profiling von Webanwendungen:
Analyse der Web-Performance und Identifizierung von Engpässen
Optimierung der Ladezeiten und Responsivität
Verbesserung der Caching-Strategien und Ressourcenverwaltung
Praktische Übungen und Fallstudien:
Anwendung des gelernten Wissens auf reale Szenarien
Durchführung von Performance-Tests und -Optimierungen
Diskussion und Austausch von Best Practices und Erfahrungen
Dauer/zeitlicher Ablauf:
3 Tage
Zielgruppe:
Softwareentwickler und -ingenieure: Das Performance-Profiling-Seminar ermöglicht ihnen, die Leistung ihrer Anwendungen zu analysieren, Engpässe zu identifizieren und Optimierungsstrategien umzusetzen.
Systemarchitekten: Das Seminar vermittelt ihnen das Wissen, leistungsoptimierte Architekturen zu entwerfen und Engpässe zu minimieren, um die Gesamtleistung des Systems zu verbessern.
Qualitätssicherungsteams: Die Teilnahme am Seminar ermöglicht ihnen, effektive Teststrategien und -techniken zur Bewertung der Leistung von Anwendungen zu erlernen und Engpässe aufzudecken.
Technische Projektmanager: Das Seminar unterstützt sie dabei, Engpässe zu erkennen, Risiken zu bewerten und Strategien zur Verbesserung der Leistung in IT-Projekten zu entwickeln.
IT-Administratoren: Das Seminar vermittelt ihnen Techniken zur Optimierung der Ressourcennutzung, Identifizierung von Engpässen und Verbesserung der Leistung von Servern, Netzwerken und Datenbanken.
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern.
Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt.
Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren.
Weitere Informationen finden Sie hier.