Nach dem Seminar können Sie Ihre persönliche Marke strategisch entwickeln, schärfen und nachhaltig positionieren. Sie verstehen die Unterschiede zwischen Personal Branding und Thought Leadership und sind in der Lage, Ihre Expertise zielgerichtet sichtbar zu machen sowie relevante Zielgruppen effektiv anzusprechen.
Begriffsabgrenzung: Was ist Personal Branding, was ist Thought Leadership und wie unterscheiden sie sich?
Chancen & Risiken: Potenziale und Herausforderungen beim Aufbau von Sichtbarkeit
Ressourcenplanung: Zeitlicher und finanzieller Aufwand für nachhaltigen Erfolg
Benchmarks: Best-Practice-Beispiele erfolgreicher Personenmarken und Vordenker
Die eigene Identität entdecken
Ziele & Mission: Definition des persönlichen Warums für Personal Branding und Thought Leadership
USP-Analyse: Herausarbeiten der eigenen Persönlichkeit und des Alleinstellungsmerkmals
Themen-Fokus: Identifikation von persönlichen Interessen und fachlichen Expertengebieten
Zielgruppen-Definition: Erstellung von präzisen Personas für die Positionierung
Expertise-Check: Glaubwürdigkeit stärken durch Abschlüsse, Zertifikate und Nachweise
Mindset & Hürden: Umgang mit Ängsten, Impostor-Syndrom und inneren Widerständen
Markenaufbau und Positionierung
Markenelemente: Die wichtigsten Bausteine einer starken Personenmarke
Selbstvorstellung: Prägnante Vorstellung der eigenen Person
Markenentwicklung: Strategischer Aufbau des persönlichen Markenprofils
Storytelling-Einführung: Entwicklung und Formulierung der eigenen, persönlichen Geschichte
Visuelle Identität: Wirkung von Stil, Kleidung, Gestik und Sprache
Competitive Intelligence: Analyse und Kennenlernen der direkten Wettbewerber
Authentizitätscheck: Abgleich von Selbstbild, Fremdbild und Markenkern
Das Fachgebiet besetzen
Schwerpunkt-Setzung: Klare Positionierung als Thought Leader im eigenen Fachbereich
Validierung: Untermauerung von Thesen durch Referenzen, Daten, Beispiele und Belege
Trend-Analyse: Nutzung der zwölf Megatrends zur Einordnung eigener Themen
Visualisierung: Professionelle Gestaltung und optische Aufbereitung von Inhalten
Risiko-Navigation: Definition roter Linien und Umgang mit sensiblen Themen
Kompetenz-Training: Gezielte Übungen für ein effektives Schreib- und Sprachtraining
Content-Distribution und Kanäle
Content-Mix: Vor- und Nachteile von Owned, Earned und Paid Media
Plattform-Auswahl: Relevanz und Nutzen der verschiedenen Social-Media-Netzwerke
Pressearbeit: Grundlagen der PR und Ansprache von Medienvertretern
Eigenpublikationen: Konzeption und Umsetzung von Büchern, Podcasts und Blogs
Live-Kommunikation: Positionierung durch Vorträge, Keynotes und Events
Kanal-Strategie: Strategische Planung und Festlegung der eigenen Kommunikationskanäle
Networking und Community Management
Digitales Networking: Aufbau und Pflege von Communitys auf Social-Media-Plattformen
Offline-Präsenz: Strategisches Networking auf Events, Messen und Kongressen
Kooperationen: Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen und externen Netzwerken
Nischen-Communities: Finden und Besetzen von alternativen Kommunikationsräumen
Stakeholder-Aktivierung: Begeisterung von Kolleg:innen, Partnern, Fans und Followern
Krisenprävention: Grundlagen der Krisenkommunikation und Deeskalation
Performance und Messbarkeit
Zieldefinition: Entwicklung von messbaren SMART-Zielen für die Personenmarke
Erfolgskontrolle: Festlegung relevanter Key Performance Indicators (KPIs) zur Reichweitenmessung
Praxisübung: Strategie-Entwicklung und Transfer
Aufgabe: Zusammenfassung der erarbeiteten Inhalte zu einer übergreifenden Gesamtstrategie
Präsentation: Vorstellung der eigenen Branding-Strategie im Plenum inklusive Feedback-Runde
Dauer/zeitlicher Ablauf:
3 Tage
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Unternehmer, Selbstständige, Berater, Coaches, Trainer, Speaker, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche sowie alle Personen, die ihre persönliche Sichtbarkeit erhöhen, ihre Expertise positionieren und sich als anerkannte Stimme in ihrem Fachgebiet etablieren möchten.
Teilnahmevoraussetzungen
Spezielle Vorkenntnisse im Bereich Personal Branding oder Thought Leadership sind nicht erforderlich.
Erste Erfahrungen mit beruflicher Kommunikation und Social Media sind hilfreich.
Die Bereitschaft zur Reflexion der eigenen Positionierung und aktiven Mitarbeit in Übungen wird empfohlen.
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