Zielvereinbarung Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Zielvereinbarung SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 337 Schulungen (mit 1.344 Terminen) zum Thema Zielvereinbarung mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Weiterbildung zum/ zur »Business Moderator*in (Facilitator)«
- 25.03.2026- 27.03.2026
- Augsburg
- 1.654,10 €
Webinar
- 16.02.2026- 17.02.2026
- online
- 1.178,10 €
Laufbahn Coach / Karriere Coach (m/w/d)
- 07.04.2026- 11.04.2026
- München
- 2.356,20 €
Als Karriere-Coach unterstützt Du Menschen dabei, ihre berufliche Zukunft aus eigener Kraft zu gestalten. Du schaffst einen vertraulichen, ermutigenden Rahmen, in dem der Coachee von seinem Ist-Zustand zu einem klaren Zielbild findet – mit realistischen Optionen und einem Weg, der zu Person, Lebenssituation und Markt passt. Karriere-Coaching versteht Laufbahnplanung als agilen Prozess, der Orientierung gibt und ins Handeln führt.
Im Karriere-Coaching beleuchtest Du die wechselseitigen Bezüge zwischen Person und Umfeld: Kompetenzen, Interessen und Energie auf der einen Seite; Arbeitsmarkt, Trends und passende Arbeitsformen auf der anderen. Du lädst zum Perspektivenwechsel ein und förderst frühes Testen (z. B. Gespräche, Micro-Experimente, Prototyping), um Fehleinschätzungen zu vermeiden. Dabei achtest Du auf nachhaltige, verantwortbare Entscheidungen: Jede Option hat ihren Preis – bewusst gewählt wird sie dann, wenn Nutzen, Aufwand und Wirkung stimmig sind.
Ein Karriere-Coaching wird gebucht, wenn berufliche Entscheidungen anstehen und Klarheit, Struktur und Umsetzungsenergie gebraucht werden: bei Neu- oder Umorientierung, Aufstieg oder Quereinstieg, beim Wiedereinstieg nach Auszeiten sowie bei der Frage, ob Selbstständigkeit/Sidepreneurship der richtige Weg ist.
Gebucht werden auch Karriere-Coachings, die auf Personal Branding, CV/LinkedIn-Optimierung, Bewerbungsstrategie, Interviewtraining und Vorbereitung auf Gehalts-/Vertragsgespräche abzielen. Dabei liegt es in Deiner Verantwortung als Karriere-Coach, dass der Coachee zu einem klaren Zielbild findet und die Frage nach seinem persönlichen Wofür für sich beantworten kann.
Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
Brandschutzbeauftragter für Krankenhäuser - Woche 2
- 23.03.2026- 27.03.2026
- Wiesbaden
- 2.433,55 €
Eine passgenaue Ausbildung bietet der zweiwöchige VdS-Lehrgang „Brandschutzbeauftragter für Krankenhäuser“, der sich schon seit 1994 bewährt: Er ist gezielt auf die Herausforderungen in den vorgenannten Einrichtungen ausgerichtet. Alle Referierenden sind bestens mit diesem Umfeld vertraut.
In der Teilnahmegebühr sind die Kosten für einen gemeinsamen Abend, Schulungsunterlagen, Prüfungen, Zertifikate, Pausengetränke und Mittagessen enthalten.
Dauer des Lehrgangs
74 Unterrichtseinheiten (UE) bzw. 55,5 Zeitstunden gemäß IDD, aufgeteilt auf 10 Tage.
Voraussetzungen
Teilnehmende sollten über folgende Fähigkeiten verfügen:
abgeschlossene Berufsausbildung
Kenntnisse der betrieblichen Abläufe und Gefahren
angemessenes technisches Verständnis
ausreichende Kommunikationsstärke
hohe Zuverlässigkeit
In der Regel wird mit der Baugenehmigung bzw. bereits im Brandschutznachweis / Brandschutzkonzept oder aber als Auflage des Versicherers die Bestellung von Brandschutzbeauftragten in Krankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen gefordert.
Hintergrund dieser Forderung ist, dass Krankenhäuser, sonstige Einrichtungen zur Unterbringung von Personen und Wohnheime sowie Tageseinrichtungen für Kinder, Menschen mit Behinderung und alte Menschein als „bauliche Anlagen und Räume besonderer Art und Nutzung nach § 51 – Sonderbauten der Musterbauordnung (MBO) eingestuft werden.
Somit gelten die entsprechenden Sonderbauverordnungen (SBauVO) der Länder, in denen besondere Anforderungen an den Brandschutz formuliert sind und somit in der Regel auch die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten gefordert wird.
Darüber hinaus gelten neben dem Bauordnungsrecht die Regelungen des Arbeitsschutzrechtes, der Berufsgenossenschaften oder auch ganz allgemein die sogenannten Verkehrssicherungspflichten
Gemäß DGUV Information 205-003 : 2020-12 Bestellung, Aufgaben, Qualifikation und Ausbildung von Brandschutzbeauftragten sowie der gleichlautenden Regelwerke vfdb 12-09/01 und VdS 3111 kann sich auch aus der Gefährdungsbeurteilung die Notwendigkeit, Brandschutzbeauftragte zu bestellen, ergeben.
Da im Regelfall in einem Krankenhaus eine Brandgefahr besteht, die über die einer normalen Brandgefahr (definiert als ähnlich einer Büronutzung), sind besondere Maßnahmen zur Erreichung der Schutzziele erforderlich. Zur Umsetzung, Überwachung und Anpassung dieser Maßnahmen sollte dann ein Brandschutzbeauftragter bestellt werden.
E-Learning
Zusätzlich erhalten Lehrgangsteilnehmende Zugang zu einem E-Learning-Bereich, der unter anderem verschiedene Richtlinien, Gesetze, nützliche Zusatzinformationen sowie ein Selbstlernmodul für das wichtige Themenfeld des baulichen Brandschutzes enthält. Die E-Learning-Umgebung wird laufend ausgebaut.
Informationen und Beratung
Für alle Fragen zum Thema Brandschutzbeauftragte sowie zu Inhalten, Ablauf oder Anforderungen des VdS-Lehrgangs stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Rufen Sie uns an für eine persönliche Beratung!
Fortbildung von Brandschutzbeaufragten
Regelmäßige Fortbildung ist für Brandschutzbeauftragte (BSB) unabdingbar. Hier finden Sie eine Übersicht über VdS-Lehrgänge und-Fachtagungen, die besonders für die BSB-Fortbildung geeignet sind.
Praxisseminar zur Institutsvergütungsverordnung (IVV)
- 16.03.2026- 17.03.2026
- Frankfurt am Main
- 1.487,50 €
Im Teil 1 befassen Sie sich mit der Umsetzung aller Anforderungen, die für alle Institute gelten.
Anforderungen für alle Institute (IVV 5.0)
- Gestaltung angemessener Vergütungssysteme
- Strategieausrichtung der Vergütungssysteme und -parameter
- Anforderungen an Abfindungen und Halteprämien
- Bildung und Bemessung des Bonuspools
- Ermittlung der Risikoträger
- Interne Kommunikation, Hinwirkungspflicht und Dokumentation
- Angemessenheitsprüfung und Offenlegungsbericht
In Teil 2 werden die zusätzlichen Anforderungen besprochen, die für bedeutende Institute und seit 2021 größtenteils auch für weitere besonders regulierte Institute relevant sind.
Zusätzliche Anforderungen für besonders regulierte Institute (IVV 5.0)
- Ermittlung der Risikoträger und Gruppen-Risikoträger
- Zielvereinbarungen und variable Vergütung bei Risikoträgern
- Zurückbehaltung variabler Vergütung und Nachhaltigkeitsprüfung
- Vorgaben für Vergütungsinstrumente und Clawback
- Vergütungskontrollausschuss und zusätzliche Offenlegungspflichten
- Erfahrungen aus der EZB-Prüfung zur Umsetzung der IVV (BayernLB)
Da Teil 1 und Teil 2 zeitlich auseinanderliegen und man diese Zeiträume auf seminarmarkt.de nicht angeben kann, finden Sie alle Termine für Teil 2 hier:
- 20./21. April 2026, 09.00 - ca. 15.30, Webinar
- 22./23. Juni 2026, 09.00 - ca. 15:30, Webinar
- 23./24. Nov. 2026, 09.00 - ca. 15:30, Webinar
Teil 1 & Teil 2 sind einzeln buchbar und frei kombinierbar. Das Seminar wird stets an alle Neuerungen angepasst (FAQ, IVV 5.0 und BRUBEG).
Konstruktive Gesprächsführung in Konfliktsituationen
- 18.02.2026- 19.02.2026
- Hamburg
- 550,00 €
Praxisorientiertes Training für Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen
Kommunikation im Gesundheitswesen ist anspruchsvoll – Zeitdruck, Emotionen und komplexe Strukturen führen schnell zu Missverständnissen oder Spannungen. In diesem praxisnahen Training lernen Sie, Gespräche klar, empathisch und lösungsorientiert zu führen – im Team, mit Vorgesetzten oder mit Patient*innen. Ein besonderer Fokus liegt auf der frühzeitigen Erkennung, Deeskalation und konstruktiven Bearbeitung von Konflikten. Durch bewährte Kommunikationsmodelle, viele praktische Übungen und professionelle Reflexion gewinnen Sie Sicherheit, Souveränität und Gelassenheit – auch in herausfordernden Gesprächssituationen. So fördern Sie ein respektvolles Miteinander, stärken Ihre Gesprächsführungskompetenz und schaffen die Basis für eine vertrauensvolle, kooperative Zusammenarbeit.
- 18.02.2026- 20.02.2026
- Hamburg
- 2.011,10 €
Zusätzlich zu den externen Treibern, gibt es auch betriebsinterne Aktivitäten, z.B. M&A Projekte, die eine ständige Anpassung der HR-Organisation erfordern.
E-Learning
Führung in der Produktion (Live-Online)
- 19.02.2026- 20.02.2026
- online
- 1.702,89 €
- 19.02.2026- 20.02.2026
- Berlin
- 1.892,10 €
Mitarbeitermotivation durch professionelles Personalmanagement
- 19.02.2026- 20.02.2026
- Berlin
- 1.594,60 €
