Seminar - HR & Perspektiven - Patrizia Kaiser: Seminare und Coaching
Wer als Führungskraft alles selbst macht, wird zum Engpass, nicht zur starken Führungskraft. Dieses Praxisseminar zeigt, wie Delegation wirklich funktioniert: nicht als Loswerden von Nervkram, sondern als eines der wirksamsten Instrumente für Personalentwicklung und die eigene Freiraumgewinnung. Die Teilnehmenden lernen den Unterschied zwischen Handlungs- und Führungsverantwortung, rechnen den konkreten Return on Invest von Delegation vor, und erkennen anhand der Eisenhower-Matrix und der 70-Prozent-Regel, was sich wirklich delegieren lässt.
Mit dem Modell des Situativen Führens nach Hersey und Blanchard lernen sie, Delegation passgenau auf den Reifegrad jedes Mitarbeitenden abzustimmen, Rückdelegation aktiv zu stoppen, statt Aufgaben unbemerkt zurückzunehmen, und ein konstruktives Delegationsgespräch zu führen. Ergänzt wird das Ganze um eine gesunde Fehlerkultur: den Unterschied zwischen vermeidbaren Fehlern, Komplexitätsfehlern und wertvollen Lern- und Innovationsfehlern zu erkennen und entsprechend zu reagieren.
Am Ende des Tages verlassen die Teilnehmenden das Seminar mit einem konkreten, schriftlichen Delegationsplan für eine reale Aufgabe.
Entwickelt und geleitet von einer HR-Managerin mit über 20 Jahren Praxiserfahrung in Führungskräfteentwicklung und Training.
| Termin | Ort | Preis* |
|---|---|---|
| firmenintern | auf Anfrage | 2.356,20 € |
Teil 1 – Was ist Delegation, und was bringt sie?
Teil 2 – Ran ans Delegieren
Teil 3 – Fehlerkultur
Nach dem Seminar können die Teilnehmenden:
Führungskräfte aller Ebenen