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Seminare rund ums Thema Stress

Stress, Stress und nochmal Stress – in unserer Gesellschaft gehört das mittlerweile zum Alltag. Stressfaktor Nummer Eins ist der Job, gefolgt von Stress im Privatleben und Stress infolge zu hoher Anforderungen an das Selbst. Stress kann also von außen auf uns einwirken, aber genauso gut innerlich selbst herbeigeführt werden. Umso wichtiger ist es, damit umgehen zu lernen.

Strategien, dem Stress gelassen zu begegnen

Stress scheint heutzutage allgegenwärtig zu sein – nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im Privatleben. Chronische Belastung endet oftmals sogar im sogenannten Burnout. Dauerhafte körperliche und seelische Belastungen werden Stressoren genannt. Ist die stressbedingte Belastung im Ungleichgewicht zur Bewältigung von Stress, leidet der Betroffene. So individuell die Faktoren für Stress sind, so vielfältig sind die dazu passenden Ausgleichsmöglichkeiten. Diese können nach persönlichen Vorlieben oder den Ursachen des Stresses ausgewählt werden und versprechen so das bestmögliche Stressmanagement.

Wenn Dauerstress zuschlägt: Warnsignale

Belastung lässt sich nicht vermeiden und oft schleicht sie sich ein. Wie der Betroffene dann auf die Stressoren reagiert, ist subjektiv unterschiedlich. Die persönliche Einstellung zu Stress und wie viel Kontrolle und Einflussmöglichkeiten zur Auswahl stehen, bestimmen, ob er den Menschen krankmacht. Wer sich machtlos und ausgeliefert fühlt, leidet oft durch den Stress. Symptome sind dann oft Kopfschmerzen, Schlafstörungen, verringerte Libido, Rücken- oder Bauchschmerzen und Muskelverspannungen. Der Krankenstand für den Stress verantwortlich ist, lässt sich daher nur schwer beziffern, da nicht immer die eigentliche Ursache direkt erkannt wird. (Ist beispielweise Mobbing die Ursache, wird das vielleicht auch als Anlass zur Arbeitsunfähigkeit vom Arzt vermerkt, obwohl Stress hiervon die krankmachende Konsequenz ist.)

Individuelle Bewältigungsstrategien

In den Medien macht bereits die Runde, dass hochbezahlte Top-Manager mit Achtsamkeit und Mentaltraining ihre Arbeitskraft stärken und erhalten möchten. Abbau von Stress lässt sich aber auch durch Resilienz-Training oder andere Strategien wie Progressive Muskelentspannung oder gezielt eingesetzte Ruhephasen angehen. Populäre Hauptstrategien zur Stressbewältigung funktionieren meist instrumentell, kognitiv oder palliativ-regenerativ.

Instrumentelles Stressmanagement

Diese Variante der Stressbewältigung dreht an den Stellschrauben, die im Umfeld des Betroffenen liegen – also alle äußerlichen Belastungen. Veränderte Zeitplanung und lernen „Nein“ zu sagen, sowohl beruflich als auch privat sind nur zwei der in Frage kommenden Veränderungen, die Anspannung und Druck reduzieren.

Kognitives Stressmanagement

Die eigene Einstellung zum Stress, dessen Auslöser und eine neutralere Bewertung insgesamt, ist der Ansatz der kognitiven Stressbewältigungsstrategie. Damit ist nicht gemeint, Stress durchweg positiv zu sehen. Vielmehr geht es darum, achtsam im Hier und Jetzt zu leben, ohne sich eventuelle Horrorszenarien in der Zukunft auszumalen und dadurch Druck aufzubauen. Gedanken, die Stress fördern, sollten abgebaut werden. Man lernt zu hinterfragen, wie dringend und wichtig zu erledigende Aufgaben tatsächlich sind. Hilfe annehmen und auch um sie bitten, ist ein weiterer Weg dieser Strategie, Stress besser im Griff zu haben.

Palliativ-Regeneratives Stressmanagement

Der Versuch, Stressoren durch falsch gelenkten Stressabbau in die Flucht zu schlagen, ist ein oft gewähltes Mittel, wie z. B. Alkoholmissbrauch, Fast Food in großen Mengen essen oder erhöhter Medienkonsum. Diese Strategien dämpfen den Stress aber nur, sie bauen ihn nicht ab. Eine ausgeglichenere Work-Life-Balance, körperliche Aktivität, gesunde Ernährung und geregelter Schlaf helfen wiederum effektiv. Ob als erster Einstieg in die Bewältigungsstrategien, als vertiefende Maßnahme oder zur Prävention von Stress am Arbeitsplatz listet Seminarmarkt.de Kurse und Weiterbildungen zum Thema Stress.

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Kurz-Vortrag zum Thema Erfahren Sie was Stress ist, wie er entsteht und was man dagegen machen kann. Präventiv: - Das kann man tun, damit (nicht soviel) Stress gar nicht erst entsteht. - wie man Stress einfach und schnell abbaut. Burn-Out Prävention: - Wie der Burn-Out entsteht, wie man vorsorgen kann. Themen sind hier: SELBSTWAHRNEHMUNG stärken: Denn, nur was man auch merkt, kann man ändern. Möglichkeit und Techniken der Selbstwahrnehmung und des Körperempfindens/Körperbewusstseins.

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